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Jans Erfahrung als IT-System-Elektroniker

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„Du wirst Dich hier richtig wohlfühlen!“

Jan (21) absolviert gerade eine Ausbildung zum IT-Systemelektroniker bei der Canon Deutschland GmbH in Willich. Er ist momentan im 3. Lehrjahr und hat AZUBIYO von seinen Eindrücken berichtet.

Ich habe mich schon von klein auf für Technik interessiert und die Kamera hat mich immer begleitet. Egal, ob auf dem Smartphone oder in Form einer Spiegelreflexkamera, ob im Urlaub oder auf einem Ausflug: Bilder werden gemacht, um Momente festzuhalten.

Canon ist ein internationales und weltweit bekanntes Unternehmen mit einer traditionsreichen Unternehmensgeschichte. Wird der Name genannt, wissen viele sofort Bescheid und jeder ist meinem Unternehmen schon einmal auf irgendeine Art und Weise begegnet.

Als Azubi wird man hier von Anfang bis Ende begleitet und unterstützt. Wird mal etwas nicht verstanden, unabhängig ob im Betrieb oder in der Schule, gibt es immer jemandem, der einem weiterhilft. Ebenfalls dürfen wir Teil von Projekten sein und auf Events mitreisen, auf denen wir Canon als Marke vertreten oder unsere eigenen Projekte vorstellen dürfen (bspw. photokina). In allen Abteilungen herrscht ein unglaubliches Gemeinschaftsgefühl. Man wird hier aufgenommen und integriert, wodurch auch untereinander Freundschaften entstehen.

„Du wirst Dich hier richtig wohlfühlen!“

Jan (21) absolviert gerade eine Ausbildung zum IT-Systemelektroniker bei der Canon Deutschland GmbH in Willich. Er ist momentan im 3. Lehrjahr und hat AZUBIYO von seinen Eindrücken berichtet.

Ich habe mich schon von klein auf für Technik interessiert und die Kamera hat mich immer begleitet. Egal, ob auf dem Smartphone oder in Form einer Spiegelreflexkamera, ob im Urlaub oder auf einem Ausflug: Bilder werden gemacht, um Momente festzuhalten.

Canon ist ein internationales und weltweit bekanntes Unternehmen mit einer traditionsreichen Unternehmensgeschichte. Wird der Name genannt, wissen viele sofort Bescheid und jeder ist meinem Unternehmen schon einmal auf irgendeine Art und Weise begegnet.

Als Azubi wird man hier von Anfang bis Ende begleitet und unterstützt. Wird mal etwas nicht verstanden, unabhängig ob im Betrieb oder in der Schule, gibt es immer jemandem, der einem weiterhilft. Ebenfalls dürfen wir Teil von Projekten sein und auf Events mitreisen, auf denen wir Canon als Marke vertreten oder unsere eigenen Projekte vorstellen dürfen (bspw. photokina). In allen Abteilungen herrscht ein unglaubliches Gemeinschaftsgefühl. Man wird hier aufgenommen und integriert, wodurch auch untereinander Freundschaften entstehen.

Gefällt mir besonders

  • Flexibles Arbeitszeitmodell
  • Überdurchschnittliche Vergütung
  • Große Verantwortung
  • Große Unterstützung der Kollegen
  • Atmosphäre in Willich sowie in Krefeld

Sollte man beachten

  • Stress kann besonders nach Events (Fußball-WM, Formel 1) relativ hoch sein, da viele Geräte zurückkommen
  • Kommunikation ist alles - Geräte gehen oft durch mehrere Hände und besonders in einer Ausbildung sollte man auch vieles hinterfragen

Mein Tipp für euch

Wenn Du dich schon immer für die Technik interessiert hast und es liebst zu schrauben, wirst Du Dich hier richtig wohlfühlen! Aber auch wenn Dein Interessenbereich ein anderer ist, und z. B. im Bereich der Fotografie liegt, wirst Du dich hier super aufgehoben fühlen. Ebenso solltest Du aufgeschlossen sein und Freude am Umgang mit Kollegen und Kunden haben. Im Allgemeinen ist es gut, wenn Du neugierig und kreativ bist, da es möglich ist, hier auch sehr viele eigene Ideen voranzubringen, die nicht nur einen selbst, sondern auch das Unternehmen weiterentwickeln!

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Dual
  • Fachbereich: Technisch
  • Arbeitszeiten: Gleitzeit

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 08:00: Ich komme auf der Arbeit an. Wie in Krefeld herrscht auch in Willich das Prinzip der flexiblen Arbeitszeiten.
  • 08:30: Nachdem ich den Rechner gestartet habe und wie jeden Morgen meine E-Mails gecheckt habe, schaue ich mir den Schrank in meiner Abteilung an und sehe, dass wir gestern ein paar neue Objektive von der Formel 1 zurückbekommen haben. Diese sollen wohl laut Fehlerbeschreibung hingefallen sein und sind nun stark beschädigt. Dadurch, dass wir für solche Events Fotografen und Kameramänner anbieten, die sich unsere Produkte ausleihen, müssen die Objektive für nächstes Wochenende, an dem auch wieder ein Formel 1-Rennen stattfindet, repariert sein. Bedeutet für uns: Die Geräte bringen eine gewisse Priorität mit sich.
  • 09:00: Frühstück! Ja, auch dafür muss Zeit sein.
  • 09:30: Genug gefrühstückt, zurück zur Arbeit! Ich nehme mir eine Geräte-Box mit einem Objektiv aus dem Schrank und fange an. In unserem eigenen System wird das Gerät in einer Box erfasst. Bei Eingabe in den PC können wir nachschauen, was genau der Kunde bemängelt und auch den bisherigen Reparaturverlauf, falls das Gerät schon mal hier war, verfolgen. Hier handelt es sich wohl um ein relativ einfaches Problem. Der Bajonettring zum Montieren auf der Kamera ist stark beschädigt. Durch den Sturz des Objektivs müssen wir auch prüfen, ob es sich noch scharf stellen lässt. Nachdem ich den alten Ring abgeschraubt habe und den neuen wieder montiert habe, begebe ich mich in Richtung „Schärfe- und Justagezentrum“ unseres Hauses. In einer riesigen Dunkelkammer können wir mit verschiedenster Lichttechnik die Schärfe des Objektivs und bei Wunsch auch den Autofokus einstellen. Dieser Abschnitt nennt sich, falls er zutrifft, Justage. Justiert werden hier nicht nur die Schärfe, sondern auch oft Kameras, nachdem verschiedenste Bauteile ausgetauscht worden sind.
  • 12:30: Schon Mittag?! Durch die abwechslungsreichen Aufgaben vergeht die Zeit immer wie im Flug. Im Allgemeinem hat unsere Kantine zwischen 11.45 Uhr und 13.30 Uhr geöffnet und es kann sich dort eine leckere Mahlzeit geholt werden. Aber auch Brotdosen oder Reste von gestern sind beliebt - dafür haben wir bspw. auch eine Mikrowelle in der Kantine stehen.
  • 13:00: Das Objektiv ist nun wieder voll funktionsfähig. Nachdem ich es noch ein wenig aufgefrischt und die Linsen mit einem Putztuch gesäubert habe, kann ich die Box auf den Status „fertig“ im System setzen. Nun schnappe ich mir die nächste Box und arbeite an dieser weiter. Diesmal handelt es sich um eine Kamera, die ebenfalls zu dem nächsten Formel 1-Wochenende fertig sein soll. Da ich diesmal aber auf ein Ersatzteil warten muss, nachdem ich die Kamera demontiert habe, kann ich mit diesem Auftrag heute nicht weitermachen. Aber das ist nicht schlimm, morgen ist auch noch ein Tag!
  • 16:30: Feierabend! Da ich eine Kamera demontiert habe, lege ich alles geordnet nach System hin, damit ich am nächsten Tag weitermachen kann. Den Müll von Plastikverpackungen oder Getränken räume ich weg und meinen Laptop packe ich wieder ein. Ich trage noch meine Uhrzeit im Gleitzeitsystem ein und dann mache ich mich auf den Heimweg.