„Learning by doing mit guter Unterstützung – von Troubleshooting bei kleinen Problemen bis hin zur Umsetzung von komplexen Projekten.“
Kiran Liam (24) hat seine Ausbildung als Kaufmann für IT-Systemmanagement bei Computer Bauer bereits erfolgreich abgeschlossen. Hier blickt er noch einmal auf seine Ausbildungszeit zurück und verrät, was ihm besonders gut gefallen hat.
Ich habe bei Computer Bauer als Auszubildender als Kaufmann für IT-Systemmanagement begonnen und wurde schon von Anfang an viel durchs Tagesgeschäft begleitet.
Im kaufmännischen Bereich habe ich im Consulting Team zunächst im Projektbereich das Unternehmen intern gut kennengelernt. Vor Allem bei einem internen Projekt, das zu dem Zeitpunkt anstand, habe ich schon früh Verantwortung für eigene Aufgaben übernehmen dürfen.
Im Laufe der Zeit habe ich mich immer mehr für den technischen Bereich interesseiert und trotz meiner eigentlich kaufmännischen Fachrichtung wurde es mir ermöglicht, mir die Gebiete auszusuchen, die ich persönlich interessant finde und mir meine Aufgabengebiete selbst auszusuchen. Dadurch bin ich auf eigenen Wunsch mittlerweile vollumfänglich als Techniker tätig.
Für so ziemlich alle Themengebiete in der IT gibt es in der Firma mindestens einen Experten, der sich gerne die Zeit nimmt, sich ein neues Thema mit einem gemeinsam ansieht und es gut erklären kann.
Man kommt in den Themen, die man bereits versteht dazu, viel selbstständig zu arbeiten, aber man ist nie auf sich allein gestellt. Man kann also auch mal versuchen, sich komplizierteren Cases oder Projekten anzunehmen, sodass selbst wenn man mal nicht weiterkommt, immer Hilfe bereit steht. Die Kollegen sind zudem auch alle super nett und ich hatte immer das Gefühl, dass einem gerne geholfen wurde.
Die Ausbildung bei Computer Bauer ist bereits meine zweite abgeschlossene Ausbildung und viele der Freiheiten, die einem gegeben werden sind schon sehr besonders. Dazu gehören neben der bereits erwähnte Freiheit über die eigenen Aufgaben folgende Aspekte:
- Findest du also etwas, das du besonders interessant findest, aber etwas anderes wiederum nicht, lässt sich das alles organisieren. Man kann in der Firma viele Leute durch einen Blick in den Terminkalender klar identifizieren, weil die Aufgabengebiete einfach bei jedem individualisiert sind.
- Ich bin kein Frühaufsteher. Ich konnte meine Schicht aber nach Absprache mit dem Ausbilder einfach um 2 Stunden verschieben. Damit war ich in der Arbeit quasi nie wieder müde, was ich mir in meinen vier vorherigen Jahren Berufserfahrung buchstäblich nur hätte erträumen können.
- Bei Bedarf war Home Office auch kein Problem. Ab dem 3. Lehrjahr sogar fest selbst planbare Home Office Tage.
- Allgemein wird einfach sehr viel dafür getan, dass man seine Arbeit gut, aber auch gerne macht.
Ich schreibe diesen Bericht jetzt als bereits 2 Jahre als Ausgelernter und ich glaube, dass man in diesem Betrieb in seiner Ausbildung mehr lernen kann, als in manch anderen Betrieben und dazu fallen mir auch keine Nachteile ein.