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„TEAMWORK wird hier groß geschrieben ...“

… und macht mit netten Kollegen direkt doppelt Spaß!“ So das Resümee von Malte, einem unserer Fluglotsen-Azubis. Er erzählt, wie er zu der Ausbildung kam und wie die Ausbildung so ist.

Das Interesse an der Luftfahrt ist schon seit meiner Jugend gegeben und wurde nicht zuletzt durch meine Luftfahrt-geprägte Familie gefördert. Der Beruf des Fluglotsen ist mir so immer bekannt gewesen, aber trat erst ins Rampenlicht, nachdem Freunde mich intensiver darauf aufmerksam gemacht haben, sodass ich den Beruf für mich selbst erst später in Betracht zog. Dabei gehöre ich zu ca. 2/3 aller Azubis, die Vorwissen aus der Luftfahrt mit in die Ausbildung bringen.

Beworben habe ich mich während meines Maschinenbaustudiums und wurde kurz darauf nach Hamburg zum Assessmentcenter eingeladen. Nach dem zweiten Durchlauf des Assessmentcenters wurde mir ein Ausbildungsvertrag angeboten und ich begann die Ausbildung wenig später in Langen bei Frankfurt.

Die Kursgröße ist mit ungefähr einem Dutzend Azubis überschaubar, welche man schnell kennenlernt. Es entwickelt sich eine kleine Gemeinschaft mit der auch Kontakte zu anderen Kursen entstehen. Die Ausbildung ist wochen-/ monatsweise mit dem Schwerpunkt auf Theorie oder Praxis geprägt, aber auch mit einigen gemischten Wochen gespickt. Ich finde diese Mischung sehr abwechslungsreich.

In jedem Fall sind die Tage und Nachmittage oft anstrengend, aber mit der Hinsicht auf das umfangreiche Wissen, das wir über den kurzen Zeitraum erworben haben, sehr lohnenswert. Dabei spielen Meteorologie, die allgemeine Luftfahrt, Funksprechverfahren, Flugzeugkunde, Luftrecht, menschliche Faktoren und noch einiges mehr eine Rolle.
Mit den netten Coaches und Kollegen macht das Trainieren und Anwenden des erworbenen Wissens im Simulator am meisten Spaß.

Auf diesem Weg habe ich früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen und darauf basierende Entscheidungen zu treffen. Man testet seine Grenzen aus und kann diese von Tag zu Tag erweitern und sich selbst spürbar verbessern. Ich kann es kaum erwarten, alle Prüfungen positiv zu absolvieren um bald in einer entsprechenden Niederlassung als Trainee eingesetzt zu werden.

„TEAMWORK wird hier groß geschrieben ...“

… und macht mit netten Kollegen direkt doppelt Spaß!“ So das Resümee von Malte, einem unserer Fluglotsen-Azubis. Er erzählt, wie er zu der Ausbildung kam und wie die Ausbildung so ist.

Das Interesse an der Luftfahrt ist schon seit meiner Jugend gegeben und wurde nicht zuletzt durch meine Luftfahrt-geprägte Familie gefördert. Der Beruf des Fluglotsen ist mir so immer bekannt gewesen, aber trat erst ins Rampenlicht, nachdem Freunde mich intensiver darauf aufmerksam gemacht haben, sodass ich den Beruf für mich selbst erst später in Betracht zog. Dabei gehöre ich zu ca. 2/3 aller Azubis, die Vorwissen aus der Luftfahrt mit in die Ausbildung bringen.

Beworben habe ich mich während meines Maschinenbaustudiums und wurde kurz darauf nach Hamburg zum Assessmentcenter eingeladen. Nach dem zweiten Durchlauf des Assessmentcenters wurde mir ein Ausbildungsvertrag angeboten und ich begann die Ausbildung wenig später in Langen bei Frankfurt.

Die Kursgröße ist mit ungefähr einem Dutzend Azubis überschaubar, welche man schnell kennenlernt. Es entwickelt sich eine kleine Gemeinschaft mit der auch Kontakte zu anderen Kursen entstehen. Die Ausbildung ist wochen-/ monatsweise mit dem Schwerpunkt auf Theorie oder Praxis geprägt, aber auch mit einigen gemischten Wochen gespickt. Ich finde diese Mischung sehr abwechslungsreich.

In jedem Fall sind die Tage und Nachmittage oft anstrengend, aber mit der Hinsicht auf das umfangreiche Wissen, das wir über den kurzen Zeitraum erworben haben, sehr lohnenswert. Dabei spielen Meteorologie, die allgemeine Luftfahrt, Funksprechverfahren, Flugzeugkunde, Luftrecht, menschliche Faktoren und noch einiges mehr eine Rolle.
Mit den netten Coaches und Kollegen macht das Trainieren und Anwenden des erworbenen Wissens im Simulator am meisten Spaß.

Auf diesem Weg habe ich früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen und darauf basierende Entscheidungen zu treffen. Man testet seine Grenzen aus und kann diese von Tag zu Tag erweitern und sich selbst spürbar verbessern. Ich kann es kaum erwarten, alle Prüfungen positiv zu absolvieren um bald in einer entsprechenden Niederlassung als Trainee eingesetzt zu werden.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Duale Ausbildung
  • Dauer der Ausbildung: 12-15 Monate Theorie, anschließend Praxis. In Summe ca. 2,5-3 Jahre
  • Fachbereich: Luftfahrt
  • Erwünschter Schulabschluss: Allgemeine Hochschulreife
  • Arbeitsumfeld: Tower oder Center
  • Arbeitszeiten: Schichtdienst