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Alexanders Erfahrung als Anlagenmechaniker SHK

Alexanders Erfahrung als Anlagenmechaniker SHK

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„Vielseitige handwerkliche Ausbildung“

Alexander absolviert gerade seine Ausbildung zum Anlagenmechaniker (SHK) bei der Guse Haustechnik GmbH in Norderstedt. Er ist momentan im 3. Lehrjahr und berichtet hier aus seiner Ausbildungszeit.

Die Firma Guse Haustechnik ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen in Norderstedt und bildet seit über 50 Jahren Auszubildende im Sanitär- und Heizungshandwerk aus.
Selbst der allererste Lehrling des Unternehmens ist vor über 5 Jahren in Rente gegangen, hilft aber teilweise immer noch ab und zu aus.

Die Ausbildung hat sich natürlich in der Zwischenzeit stark entwickelt und ist technisch sehr viel anspruchsvoller geworden.
Luxuriöse Badausstattungen wie berührungslose Armaturen, Dusch-WCs, Dampfsauna und Erlebnisduschen gehören ebenso dazu, wie z.B. die Umwelttechniken Solartechnik, Wärmepumpen, Blockheizkraftwerke oder andere erneuerbare Energien. Auch die interne elektrische Verdrahtung von Anlagenkomponenten gehört inzwischen ebenso zur Ausbildung dazu wie das Thema Trinkwasser-Hygienespülung.

Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich. An dem einen Tag hilft man dabei, ein Badezimmer von Grund auf neu zu installieren, am nächsten Tag wird eine Heizzentrale mit allem drum und dran komplett erneuert. Und dann wieder ist man mehrere Wochen auf einer größeren Baustelle. Im Kundendienst kann es sein, dass man bei 6-7 Kunden am gleichen Tag ist.

Ich habe die Ausbildung zum Anlagenmechaniker (SHK) als eine technisch sehr vielseitige Ausbildung kennengelernt. Ich glaube, es ist eine der vielseitigsten im Handwerk überhaupt. Durch das Kerngewerk Sanitär/Heizung selbst und dadurch, dass man mit zahlreichen anderen Gewerken (z.B. Elektro, Maurer, Fliesenleger, Trockenbauer, Maler etc.) eng in Berührung kommt und diese Leistungen zum Teil auch mit ausführen muss, erhält man einen guten Überblick. Man kann einen Großteil der Leistungen, die erforderlich sind, um ein Haus oder eine Wohnung auszubauen, später auch selbst durchführen.

Von den erfahrenen und zum Teil sehr unterschiedlich spezialisierten Kollegen bzw. Gesellen gibt es sehr viel zu lernen.
Für mich ist jeder Tag spannend, weil mich immer etwas neues erwartet.

„Vielseitige handwerkliche Ausbildung“

Alexander absolviert gerade seine Ausbildung zum Anlagenmechaniker (SHK) bei der Guse Haustechnik GmbH in Norderstedt. Er ist momentan im 3. Lehrjahr und berichtet hier aus seiner Ausbildungszeit.

Die Firma Guse Haustechnik ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen in Norderstedt und bildet seit über 50 Jahren Auszubildende im Sanitär- und Heizungshandwerk aus.
Selbst der allererste Lehrling des Unternehmens ist vor über 5 Jahren in Rente gegangen, hilft aber teilweise immer noch ab und zu aus.

Die Ausbildung hat sich natürlich in der Zwischenzeit stark entwickelt und ist technisch sehr viel anspruchsvoller geworden.
Luxuriöse Badausstattungen wie berührungslose Armaturen, Dusch-WCs, Dampfsauna und Erlebnisduschen gehören ebenso dazu, wie z.B. die Umwelttechniken Solartechnik, Wärmepumpen, Blockheizkraftwerke oder andere erneuerbare Energien. Auch die interne elektrische Verdrahtung von Anlagenkomponenten gehört inzwischen ebenso zur Ausbildung dazu wie das Thema Trinkwasser-Hygienespülung.

Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich. An dem einen Tag hilft man dabei, ein Badezimmer von Grund auf neu zu installieren, am nächsten Tag wird eine Heizzentrale mit allem drum und dran komplett erneuert. Und dann wieder ist man mehrere Wochen auf einer größeren Baustelle. Im Kundendienst kann es sein, dass man bei 6-7 Kunden am gleichen Tag ist.

Ich habe die Ausbildung zum Anlagenmechaniker (SHK) als eine technisch sehr vielseitige Ausbildung kennengelernt. Ich glaube, es ist eine der vielseitigsten im Handwerk überhaupt. Durch das Kerngewerk Sanitär/Heizung selbst und dadurch, dass man mit zahlreichen anderen Gewerken (z.B. Elektro, Maurer, Fliesenleger, Trockenbauer, Maler etc.) eng in Berührung kommt und diese Leistungen zum Teil auch mit ausführen muss, erhält man einen guten Überblick. Man kann einen Großteil der Leistungen, die erforderlich sind, um ein Haus oder eine Wohnung auszubauen, später auch selbst durchführen.

Von den erfahrenen und zum Teil sehr unterschiedlich spezialisierten Kollegen bzw. Gesellen gibt es sehr viel zu lernen.
Für mich ist jeder Tag spannend, weil mich immer etwas neues erwartet.

Gefällt mir besonders

  • Viel Bewegung
  • Abwechslungsreiche Aufgaben
  • Technisch anspruchsvoll
  • Handwerklich herausfordernd
  • Viel unterwegs
  • Nette Kollegen

Sollte man beachten

  • Relativ frühes Aufstehen
  • Man macht sich auch mal (häufig) die Hände schmutzig

Mein Tipp für euch

Wenn Du den Gesellen hilfst, unterstützen sie Dich umso mehr. Mit Führerschein kannst Du viel Fahrpraxis sammeln.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Praktisch im Betrieb und in der Berufsschule
  • Dauer der Ausbildung: 3,5 Jahre
  • Fachbereich: Technisch
  • Erwünschter Schulabschluss: MSA oder sehr guter ESA
  • Arbeitsumfeld: Baustelle, Werkstatt, Privat- und Gewerbekunden, im Freien
  • Arbeitszeiten: Mo.-Do.: 07:00-16:30 Uhr, Fr.: 07:00-13:30 Uhr
  • Höhe der Vergütung während der Ausbildung: 560 € im 1. Ausbildungsjahr bis 740 € im 4. Ausbildungsjahr
  • Anzahl Urlaubstage: 30

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 07:00: Auftragszuteilung, Aufträge sichten, Lieferungen kontrollieren, vom Vortag übriggebliebene Materialien wegsortieren, neu benötigte Materialien zusammenstellen
  • 07:30: Eintreffen beim Kunden oder auf der Baustelle, z.B. Installieren eines neuen Bades (kann über mehrere Tage gehen) etc.
  • 09:00: 30 Minuten Frühstückspause
  • 12:00: 30 Minuten Mittagspause
  • 16:30: Feierabend