„Bei SAP dual zu studieren war die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe“
Ashley (21) absolviert gerade ein duales Studium der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik bei SAP in Walldorf. Sie ist momentan im 2. Semester und hat Azubiyo von ihren Eindrücken und dem Bewerbungsprozess berichtet.
Mein Ziel war von Anfang an, Wirtschaftsinformatik zu studieren und dabei echte Praxiserfahrung zu sammeln. SAP war für mich daher die klare erste Wahl. Was mich letztendlich dazu gebracht hat, mich wirklich zu bewerben, war ein Post auf dem Instagram-Account von SAP_Students, wo ich echte Studierende und Auszubildende sah, die über ihren Alltag berichteten. Ich dachte mir: Das könnte ich auch sein. Also habe ich die Bewerbung abgeschickt und eine Woche später die Einladung zum Telefoninterview bekommen, welches sehr gut lief. Am darauffolgenden Montag war ich vor Ort. Dort empfing mich ein aktueller dualer Student als Betreuer, erzählte mir vor und nach dem Gespräch von seinen Erfahrungen und beruhigte mich auf diese Weise wirklich. Zwei Tage später bekam ich einen Anruf, und drei Tage danach hatte ich meinen Vertrag unterschrieben.
Sechs Monate später saß ich mit etwa 230 anderen dual Studierenden und Auszubildenden in Walldorf bei der Einführungswoche (EiWo). Eine ganze Woche voller Präsentationen zum Unternehmen und Ausbildungsprogramm, sowie Schulungen und Kennenlernspiele. Ehrlich gesagt hatte ich nicht erwartet, wie schnell man sich dort wohlfühlt, aber irgendwie war die Energie einfach gut, weil alle in derselben Situation waren. Danach kamen noch drei Wochen Trainings, z. B. zu ABAP, RAP, UI/UX-Design sowie Git und GitHub, und auch wenn es viel Stoff auf einmal war, habe ich genau dieses Wissen später in meiner ersten Praxisphase gebraucht.
In der Praxisphase war ich Teil eines Entwicklungsteams und arbeitete täglich mit ABAP. Jeder Tag startete mit einem Daily Stand-up, bei dem wir kurz geteilt haben, was am Vortag gelaufen ist, was heute ansteht und ob es irgendwo einen Blocker gibt. Was mich dabei am meisten überrascht hat: Als ich einmal bei einer Aufgabe nicht weiterkam und es ansprach, bot sich sofort jemand an zu helfen, ohne großes Aufsehen, einfach so. Das hat mir wirklich das Gefühl gegeben, dazuzugehören, und nicht nur "die Studentin" zu sein. Außerdem gab es Backlog Meetings, Ausbildungstage und zweimal pro Woche die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, was den Alltag nochmal angenehmer gemacht hat. Zwar gaben Daily- und Backlog-Meetings dem Alltag Struktur, aber die unterschiedlichen Aufgaben und Probleme sorgten dafür, dass kein Tag dem anderen glich.