„An der Ausbildung bei Vodafone überzeugt mich besonders die breite Themenaufstellung und das aktive Einbinden in Projekte.“
Lucas (26) absolviert derzeit eine Ausbildung zum Fachinformatiker in der Fachrichtung Systemintegration bei der Vodafone GmbH in Düsseldorf. Er ist momentan im 2. Ausbildungsjahr und hat Azubiyo von seinen Eindrücken berichtet.
Der Bewerbungsprozess war sehr angenehm. Nachdem ich meine Bewerbungsunterlagen eingereicht hatte, erhielt ich zeitnah eine Einladung zu einem Online-Test, der meine fachlichen und organisatorischen Fähigkeiten forderte. Im Anschluss sendete man mir eine Einladung zu einem digitalen Vorstellungsgespräch, das hauptsächlich meine Persönlichkeit im Fokus hatte. In diesem Gespräch teilte man mir am Ende auch direkt mit, dass man mich gerne einstellen würde.
Die Ausbildung zum Fachinformatiker bei der Vodafone GmbH läuft (nach einer etwa sechswöchigen fachlichen Grundlagenschulung) in Abteilungseinsätzen ab. Jeder dieser Einsätze dauert sechs Monate und man kann sich als Azubi ab dem zweiten Einsatz die Abteilung selbst aussuchen (solange alle ausbildungsrelevanten Inhalte erlernt werden). Während der Ausbildung gibt es immer wieder Präsentationsrunden innerhalb der Azubijahrgänge, um das Präsentieren zu üben. Auch wird vor dem eigentlichen Abschlussprojekt ein Simulationsprojekt unter Prüfungsbedingungen durchgeführt. Vodafone legt also Wert darauf, dass Auszubildende von Beginn an optimal auf die Abschlussprüfung vorbereitet sind.
Der Umgang im Unternehmen ist allgemein an einer Duz-Kultur orientiert. Dabei wird neben den Kollegen in den Abteilungen auch der Chef geduzt, was klassische Hierarchien lockert und eine entspannte Arbeitsatmosphäre schafft. Ich wurde als Azubi in allen bisherigen Teams immer mit offenen Armen empfangen und es gab ein gutes Onboarding, um die Aufgaben der Abteilungen kennenzulernen. Meine Meinung und Ideen sind den Kollegen genauso wichtig, wie die der ausgelernten Mitarbeiter und ich werde von Beginn an voll und ganz in die Aufgaben und Abläufe der Ableitung eingebunden. Neben den firmenbezogenen Aufgaben bekomme ich genug Zeit, um mich in Themen weiterzubilden, die mich interessieren, oder um für die Klausuren in der Berufsschule zu lernen, sodass ich letzteres nicht (oder zumindest weniger) in meiner Freizeit erledigen muss.
Ich konnte bei Vodafone bisher sehr unterschiedliche Bereiche des Unternehmens kennenlernen: Vom First-Level-Support für Kundenprobleme bis zur internen Cloud-Entwicklung gab mir die Ausbildung eine breite Übersicht an Themengebieten und lieferte mir genau die praxisbezogenen Aspekte, die mir in meinem vorherigen Informatikstudium gefehlt hatten. Meine Aufgaben und Leistungen bieten einen aktiven Mehrwert im Unternehmen und ich kann auch als Azubi aktiv etwas bewirken und Verbesserung herbeiführen. Gleichzeitig habe ich selten das Gefühl, mit der Arbeit oder der Arbeitslast überfordert zu sein und kann mich bei Problemen immer an meine Ausbilder wenden, die sich die Zeit nehmen und ein offenes Ohr haben.