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Telefonnummer in der Bewerbung richtig angeben

Eine gute Bewerbung zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass sie inhaltlich aussagekräftig ist, sondern auch frei von Rechtschreib- und Formatierungsfehlern. Wenn du eine runde Bewerbung abliefern möchtest, solltest du deshalb immer auch auf eine einheitliche und korrekte Schreibweise deiner Telefonnummer achten.

Die richtige Schreibweise

Wer sich nach den Empfehlungen des Deutschen Instituts für Normung richtet, kann nichts falsch machen. Nach DIN 5008 wird die Vorwahl ganz einfach per Leerzeichen von der Rufnummer abgetrennt:

030 1234567

0172 12345678

Eine etwas andere Schreibweise für inländische Rufnummern empfiehlt die Internationale Fernmeldeunion. Nach E.123 sollte die Ortsvorwahl in runde Klammern gesetzt werden, da sie nicht immer gewählt werden muss. Wenn zum Beispiel ein Anrufer aus Berlin eine Berliner Nummer wählt, braucht er die Vorwahl nicht mitzuwählen. Bei Handynummern muss die Vorwahl immer mitgewählt werden, so dass Klammern hier überflüssig sind:

(030) 1234567

0172 12345678

Für welche Schreibweise du dich entscheidest, ist Geschmackssache. Auf jeden Fall solltest du dieselbe Schreibweise überall in deinen Bewerbungsunterlagen verwenden.

Mobil oder Festnetz?

Ob du lieber deine Handy- oder die Festnetznummer angibst, bleibt dir überlassen, solange du unter der angegebenen Nummer gut erreichbar bist. Du kannst auch beide Nummern angeben. Dazu solltest du vor die Festnetznummer die Abkürzung „Tel.“ setzen und die Handynummer mit „Mobil“ kennzeichnen.

Wo gebe ich die Nummer an?

Im Lebenslauf wird die Angabe deiner Telefonnummer empfohlen, im Bewerbungsschreiben bleibt es dir überlassen, ob du sie angibst. Wo genau die Telefonnummer hingehört, kannst du im Bewerbungstutorial nachlesen. Dort findest du auch viele weitere Tipps rund um Lebenslauf und Anschreiben.

Bildnachweis: „Junge Frau verdeckt rechte Gesichtshälfte mit Smartphone" © Andrey Arkusha / Fotolia