Film- und Videoeditor / Film- und Videoeditorin
Gehalt & Verdienst
Du arbeitest gerne kreativ und in der Filmbranche tätig zu sein, ist dein Traum? Dann kannst du dir diesen mit der Ausbildung zum Film- und Videoeditor bzw. zur Film- und Videoeditorin erfüllen. Dich interessiert auch das Gehalt? Hier erfährst du, mit welchem Einkommen du in Ausbildung und Beruf als Film- und Videoeditor rechnen kannst.
Wie viel verdient man als Film- und Videoeditor (m/w/d) in der Ausbildung?
Als Film- und Videoeditor kannst du in vielen verschiedenen Branchen tätig sein. Bei einer ähnlichen Ausbildung kannst du zum Beispiel als Mediengestalter für Bild und Ton, kannst du mit einer Ausbildungsvergütung von 1.100 bis 1.200 Euro rechnen. Genaue Zahlen findest du auf unserer Seite zum Gehalt als Mediengestalter für Bild und Ton.
In einem Ausbildungsbetrieb, der an einen Tarifvertrag gebunden ist, gibt es eine feste Regelung für dein Azubi-Gehalt als Film- und Videoeditor bzw. als Film- und Videoeditorin. Allerdings gelten je nach Bundesland und Branche unterschiedliche Tarifverordnungen.
Deine Ausbildungsvergütung richtet sich danach, ob dein Ausbildungsbetrieb tariflich gebunden ist, in welcher Branche und in welcher Region du beschäftigt bist.
Du möchtest das Gehalt als Film- und Videoeditor mit anderen Ausbildungsvergütungen vergleichen? Durch den Gehaltscheck hast du die Möglichkeit, durchschnittliche Gehälter aus verschiedenen Ausbildungsberufen zu vergleichen. Wähle bis zu 3 Berufe aus und erfahre, wie viel du in anderen Berufen während der Ausbildung verdienst.
Aufgepasst: Was bedeuten diese Zahlen? Bei diesen Zahlen handelt es sich um durchschnittliche Beträge. Somit kann dein individuelles Azubi-Gehalt auch niedriger ausfallen! Tipp: Einige Unternehmen nennen in ihren Stellenanzeigen die konkrete Ausbildungsvergütung. Informiere dich deshalb auch im Stellenmarkt über dein Gehalt in der Ausbildung:
Dein Gehalt als Film- und Videoeditorin hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen beispielsweise Branche, Arbeitsort und Berufserfahrung. Wenn dein Arbeitgeber an einen Tarifvertrag gebunden ist, gilt für dein Gehalt als Film- und Videoeditor eine feste Regelung. Welcher Tarifvertrag in deinem speziellen Fall gilt, hängt z.B. von Branche und Region ab.
Über dein Einstiegsgehalt nach der Ausbildung entscheidet deine tarifliche Vergütungsgruppe. Als ausgelernte Film- und Videoeditorin wirst du wahrscheinlich in die niedrigste Gruppe für Angestellte mit abgeschlossener Berufsausbildung eingeordnet. Je nach Branche kannst du diese Einstiegsgehälter bekommen:
Beispielhafte tarifliche Einstiegsgehälter in verschiedenen Branchen:
Wie viel verdient eine Film- und Videoeditorin im Privatrechtlichen Rundfunk?
Arbeitest du nach deiner Ausbildung im Privatrechtlichen Rundfunk, liegt dein Einstiegsgehalt als Film- und Videoeditorin zwischen 2.900 bis 3.800 Euro.
Dies sind mögliche Gehälter für Film- und Videoeditoren in einigen Branchen. Daneben gibt es aber viele weitere Tarifverordnungen und Wirtschaftsbereiche, in denen eine Beschäftigung möglich ist. Somit kann dein Gehalt als Film- und Videoeditor je nach Tarifvertrag, Bundesland und Branche auch unter oder über den angegebenen Beträgen liegen. Auch könntest du mit entsprechender Qualifikation in eine andere Tarifgruppe eingeordnet werden. Und mit den Berufsjahren erhöhen sich in der Regel auch die Gehälter.
Als erfahrener FIlm- und Videoeditor kannst du von einem durchschnittlichen Gehalt zwischen 3.721 und 4.682 Euro im Monat ausgehen.
Mit wachsender Berufserfahrung steigt dein Gehalt als Film- und Videoeditor spürbar an. Am Anfang liegst du meist beim Einstiegsgehalt und übernimmst eher einfache Schnitt-Aufgaben. Nach einigen Jahren bekommst du oft mehr Verantwortung im Projekt, was dein Verdienst erhöht. In leitenden Positionen kannst du als Film- und Videoeditor deutlich besser verdienen. Auch Branche und Unternehmensgröße spielen beim Lohn eine Rolle.
Typischerweise kannst du als Film- und Videoeditor mit Extras wie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld rechnen, vor allem bei Tarifvertrag oder größeren Betrieben. Zusätzlich sind manchmal Zuschläge für Überstunden, Nachtarbeit oder Wochenenden drin. Häufig bekommst du auch Prämien für erfolgreiche Projekte. Insgesamt können diese Leistungen deinen Verdienst als Film- und Videoeditor spürbar aufbessern.
Ja, durch Spezialisierung kannst du dein Gehalt als Film- und Videoeditor deutlich steigern. Wenn du dich zum Beispiel auf Color Grading, Motion Design oder Visual Effects festlegst, wirst du für bestimmte Projekte besonders gefragt. Mit Weiterbildungen, Zertifikaten und einem starken Portfolio punktest du bei Bewerbungen und Verhandlungen als Film- und Videoeditor zusätzlich.
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