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Fachinformatiker für Daten- und Prozessanalyse / Fachinformatikerin für Daten- und Prozessanalyse
Ausbildung & Beruf

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Ausbildung Fachinformatiker für Daten- und Prozessanalyse

An der Wand hängt ein großer Bildschirm – hier laufen die Daten aller Produktionsmaschinen deines Arbeitgebers zusammen. Du beschäftigst dich aktuell mit Ausfallzeiten und Störungen, damit alle Prozesse in Zukunft noch reibungsloser ablaufen. Zahlen und Programmiersprachen sind kein Problem für dich als Fachinformatiker für Daten- und Prozessanalyse, erst bei großen Datenmengen wird die Arbeit richtig spannend! Mal schauen, was du hier noch herausholen kannst …!

Berufsbild Fachinformatiker / Fachinformatikerin Daten- und Prozessanalyse

Was macht ein Fachinformatiker für Daten- und Prozessanalyse (m/w/d)?

Fachinformatiker, die sich auf die Fachrichtung Daten- und Prozessanalyse spezialisiert haben, überprüfen IT-Prozesse, um Optimierungspotenzial auszumachen. Dabei geht es um Arbeits- und Geschäftsprozesse sowie deren aktuelle Schwachstellen. Als Fachinformatiker für Daten- und Prozessanalyse gehören Bestandsaufnahme und Analyse der Prozesse bei deinen Kunden zum ersten Schritt deiner Arbeit. Möglicherweise können hier Prozesse digitalisiert werden oder es sollen neue Produkte eingeführt werden?

Du kannst aber auch maßgeschneiderte Lösungen entwickeln und sorgst dafür, dass die Daten deiner Kunden optimal geschützt sind. Als Fachinformatiker kannst du Abläufe nicht nur planen und erklären, sondern auch die Systeme in Betrieb nehmen und deine Kunden einweisen. Auch die regelmäßige Wartung von Hard- und Software sowie Fehlersuche und -behebung können zu deinen Aufgaben gehören.

Wie sieht der Berufsalltag als Fachinformatiker Daten- und Prozessanalyse aus?

Als Fachinformatiker der Fachrichtung Daten- und Prozessanalyse bzw. Fachinformatikerin der Fachrichtung Daten- und Prozessanalyse ist dein primäres Arbeitsgerät natürlich der Computer. Je nach Arbeitgeber und Aufgabenprofil arbeitest du entweder hauptsächlich im Büro und planst und betreust von dort aus – oder du bist regelmäßig im Außendienst und arbeitest bei deinen Kunden vor Ort.

Für die Tätigkeit als Fachinformatiker für Daten- und Prozessanalyse bzw. Fachinformatikerin für Daten- und Prozessanalyse musst du flexibel auf neue Anforderungen reagieren und auch an ungewohnten Orten arbeiten können. Liegen Störungen vor, kann es auch erforderlich sein, dass du im Notdienst abends oder am Wochenende arbeitest. Gute Kommunikation ist sehr wichtig, wenn es um die Änderung bestehender Prozesse geht: Vielen Menschen fällt es schwer, sich im Arbeitsleben an neue Gegebenheiten zu gewöhnen. Darum musst du deine Empfehlungen begründen und oft auch eine Einweisung in das neue System geben können.

Fehler beim Kunden vor Ort beheben Bestehende Arbeitsprozesse analysieren IT-Testläufe durchführen Schwachstellen identifizieren und beheben Kundenwünsche erfragen

Wo arbeitet man als Fachinformatiker für Daten- und Prozessanalyse?

Nach der Ausbildung als Fachinformatiker bzw. Fachinformatikerin mit Schwerpunkt auf Daten- und Prozessanalyse arbeitest du bei Unternehmen der IT-Branche oder in der öffentlichen Verwaltung. Im Prinzip aber stellen Firmen in allen Wirtschaftsbereichen Fachinformatiker für ihre IT-Abteilung ein.

Dein Arbeitsort ist meist ein Büro. Hast du wechselnde Einsätze bei unterschiedlichen Kunden, musst du aber auch mal auf die Gegebenheiten vor Ort einlassen – vielleicht steht dir dann nur ein Fensterbrett oder ein kleiner Schreibtisch zur Verfügung.

Ausbildung zum Fachinformatiker / zur Fachinformatikerin für Daten- und Prozessanalyse

Was lernt man in der Ausbildung zum Fachinformatiker Daten- und Prozessanalyse?

Die duale Ausbildung zum Fachinformatiker führt dich in den Ausbildungsbetrieb und in die Berufsschule. Im Betrieb lernst du, wie man IT-Systeme und deren Einsatzbereiche unterscheidet, wie du die Sicherheit beurteilst und Bedrohungen erkennst oder wie du dich bei deinen Dienstleistungen mit dem Kunden abstimmst. So kannst du Vorgaben gezielt umsetzen, aber auch Termine beurteilen und einhalten.

An der Berufsschule hast du nicht nur Unterricht in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch oder Politik, sondern vor allem in berufsspezifischen Lernfeldern. Die heißen beispielsweise Prozessanalyse oder Entwickeln, Erstellen und Betreuen von IT-Lösungen.

Darüber hinaus kannst du dich auf ein Einsatzgebiet spezialisieren:

  • Medienanalyse
  • Prozessoptimierung
  • Prozessmodellierung
  • Qualitätssicherung
  • Suchdienste

Welche Möglichkeit du hier hast, hängt auch von deinem Ausbildungsbetrieb ab.

Wie viel verdient man als Fachinformatiker Daten- und Prozessanalyse in der Ausbildung?

Als Fachinformatiker Daten- und Prozessanalyse bzw. Fachinformatikerin Daten- und Prozessanalyse kannst du in der Ausbildung im Schnitt mit folgenden Ausbildungsvergütungen rechnen:

  • im 1. Ausbildungsjahr: 910 Euro
  • im 2. Ausbildungsjahr: 975 Euro
  • im 3. Ausbildungsjahr: 1.063 Euro

Blick hinter die Kulissen: Erfahrungsberichte von Azubis

Paul - Azubi beim Statistischen Landesamt des Freistaates Sachsen
Paul Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen

Bei uns im Statistischen Landesamt des Freistaates Sachsen arbeiten wir mit großen Datenmengen. Um diese zu verwalten und zu analysieren, wurden uns die Grundlagen der Programmierung und der Umgang mit Datenbanken beigebracht. Während unserer Ausbildung besuchen wir eine Vielzahl von Lehrgängen, in denen wir neues Wissen erlernen, welches in der Praxis anhand von Projekten vertieft und angewendet wird. In der Berufsschule lernen wir die theoretischen Fachkenntnisse über Programmierung, Datenbanken, Projektmanagement, IT-Sicherheit und Netzwerke. Die Mitarbeiter:innen sind nett, hilfsbereit und zielstrebig. Unser Ausbilder ist für Fragen aller Art offen und kann mithilfe seines Fachwissens bei Schwierigkeiten jederzeit weiterhelfen.

Alina - Azubi bei der Finanz Informatik GmbH & Co. KG
Alina Finanz Informatik GmbH & Co. KG

Im August 2021 habe ich meine Ausbildung zur Fachinformatikerin bei der Finanz Informatik begonnen. Durch einen Bekannten, der bei der Finanz Informatik arbeitet, bin ich das erste Mal auf das Unternehmen aufmerksam geworden. Ich habe mich zunächst auf der Homepage informiert und dann einen Termin für einen Rundgang und eine Fragerunde in der Finanz Informatik mit meinem Bekannten ausgemacht. Danach wusste ich, dass ich hier eine Ausbildung im Bereich Daten- und Prozessanalyse starten möchte. Nach meiner Bewerbung habe ich schnell eine Einladung für einen Einstellungstest erhalten. Den Einstellungstest habe ich bestanden und wurde zeitnah zum Assessment-Center eingeladen. Einen Tag später bekam ich bereits die Zusage für meine gewünschte Ausbildungsstelle. Ich war sehr froh, dass der Bewerbungsprozess trotz der Corona-Pandemie so stattfinden konnte und man dabei schon ein paar erste Begegnungen mit anderen Azubis hatte, die dann später auch mit mir angefangen haben. Die ersten zwei Wochen in der Finanz Informatik dienen zur Einführung. Man lernt die Grundlagen, wie zum Beispiel das Verhalten im Unternehmen, die verschiedenen Systeme, die man täglich nutzt und natürlich auch die anderen Azubis und seine Ausbildungsverantwortliche kennen. Zudem bekommt an meinem Ausbildungsstandort jeder seinen eigenen Laptop, der auch direkt eingerichtet wird. Was ich an den Einführungswochen besonders gut finde ist, dass diese von den Azubis aus dem vorigen Jahrgang gestaltet und organisiert wurden. So konnte man direkt ältere Azubis kennenlernen und erste Erfahrungen und Tipps sammeln. Bevor ich in meiner Fachabteilung startete, erhielten wir in einem zweitägigen Einstiegstraining wertvolle Impulse für die Ausbildung in der FI. In meiner Abteilung wurde ich sofort nett empfangen und lernte nach und nach die ersten Arbeitskollegen kennen. Durch die Pandemie konnte ich leider noch nicht alle „live“ vor Ort kennenlernen, da viele die Möglichkeit des Homeoffice nutzten. Die Kollegen konnte ich aber trotzdem bereits gut virtuell kennenlernen. Ich war positiv überrascht, dass ich direkt vollständig mit ins Team aufgenommen wurde und an einem Projekt mitarbeiten durfte. Man wird in der Finanz Informatik nicht „nur“ als Azubi angesehen, sondern von Anfang an als Mitarbeiterin. In der Ausbildung haben wir zwei Berufsschultage und den Rest der Woche sind wir im Betrieb, sodass man optimal die Praxis mit der Theorie verbinden kann. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass ich meine Ausbildung selbst mitgestalten und immer Wünsche in Bezug auf andere Themengebiete oder Einsätze in anderen Abteilungen äußern kann. Ich habe nicht nur meine Ausbildungsverantwortliche und meine Betreuerin als Ansprechpartnerinnen, sondern auch die zahlreichen anderen Azubis aus demselben oder höheren Jahrgängen. Durch mehrere Seminare wie z. B. einem Java-Einführungskurs wird man optimal auf die Schule oder Uni vorbereitet. Oft finden diese Seminare an einem der anderen Standorte statt, sodass man sogar mit den firmeneigenen Poolwagen dorthin fahren darf. Dies ist auch eine tolle Möglichkeit, die anderen Standorte und Azubis kennenzulernen.

Paul - Azubi beim Statistischen Landesamt des Freistaates Sachsen
Paul Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen

Bei uns im Statistischen Landesamt des Freistaates Sachsen arbeiten wir mit großen Datenmengen. Um diese zu verwalten und zu analysieren, wurden uns die Grundlagen der Programmierung und der Umgang mit Datenbanken beigebracht. Während unserer Ausbildung besuchen wir eine Vielzahl von Lehrgängen, in denen wir neues Wissen erlernen, welches in der Praxis anhand von Projekten vertieft und angewendet wird. In der Berufsschule lernen wir die theoretischen Fachkenntnisse über Programmierung, Datenbanken, Projektmanagement, IT-Sicherheit und Netzwerke. Die Mitarbeiter:innen sind nett, hilfsbereit und zielstrebig. Unser Ausbilder ist für Fragen aller Art offen und kann mithilfe seines Fachwissens bei Schwierigkeiten jederzeit weiterhelfen.

Alina - Azubi bei der Finanz Informatik GmbH & Co. KG
Alina Finanz Informatik GmbH & Co. KG

Im August 2021 habe ich meine Ausbildung zur Fachinformatikerin bei der Finanz Informatik begonnen. Durch einen Bekannten, der bei der Finanz Informatik arbeitet, bin ich das erste Mal auf das Unternehmen aufmerksam geworden. Ich habe mich zunächst auf der Homepage informiert und dann einen Termin für einen Rundgang und eine Fragerunde in der Finanz Informatik mit meinem Bekannten ausgemacht. Danach wusste ich, dass ich hier eine Ausbildung im Bereich Daten- und Prozessanalyse starten möchte. Nach meiner Bewerbung habe ich schnell eine Einladung für einen Einstellungstest erhalten. Den Einstellungstest habe ich bestanden und wurde zeitnah zum Assessment-Center eingeladen. Einen Tag später bekam ich bereits die Zusage für meine gewünschte Ausbildungsstelle. Ich war sehr froh, dass der Bewerbungsprozess trotz der Corona-Pandemie so stattfinden konnte und man dabei schon ein paar erste Begegnungen mit anderen Azubis hatte, die dann später auch mit mir angefangen haben. Die ersten zwei Wochen in der Finanz Informatik dienen zur Einführung. Man lernt die Grundlagen, wie zum Beispiel das Verhalten im Unternehmen, die verschiedenen Systeme, die man täglich nutzt und natürlich auch die anderen Azubis und seine Ausbildungsverantwortliche kennen. Zudem bekommt an meinem Ausbildungsstandort jeder seinen eigenen Laptop, der auch direkt eingerichtet wird. Was ich an den Einführungswochen besonders gut finde ist, dass diese von den Azubis aus dem vorigen Jahrgang gestaltet und organisiert wurden. So konnte man direkt ältere Azubis kennenlernen und erste Erfahrungen und Tipps sammeln. Bevor ich in meiner Fachabteilung startete, erhielten wir in einem zweitägigen Einstiegstraining wertvolle Impulse für die Ausbildung in der FI. In meiner Abteilung wurde ich sofort nett empfangen und lernte nach und nach die ersten Arbeitskollegen kennen. Durch die Pandemie konnte ich leider noch nicht alle „live“ vor Ort kennenlernen, da viele die Möglichkeit des Homeoffice nutzten. Die Kollegen konnte ich aber trotzdem bereits gut virtuell kennenlernen. Ich war positiv überrascht, dass ich direkt vollständig mit ins Team aufgenommen wurde und an einem Projekt mitarbeiten durfte. Man wird in der Finanz Informatik nicht „nur“ als Azubi angesehen, sondern von Anfang an als Mitarbeiterin. In der Ausbildung haben wir zwei Berufsschultage und den Rest der Woche sind wir im Betrieb, sodass man optimal die Praxis mit der Theorie verbinden kann. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass ich meine Ausbildung selbst mitgestalten und immer Wünsche in Bezug auf andere Themengebiete oder Einsätze in anderen Abteilungen äußern kann. Ich habe nicht nur meine Ausbildungsverantwortliche und meine Betreuerin als Ansprechpartnerinnen, sondern auch die zahlreichen anderen Azubis aus demselben oder höheren Jahrgängen. Durch mehrere Seminare wie z. B. einem Java-Einführungskurs wird man optimal auf die Schule oder Uni vorbereitet. Oft finden diese Seminare an einem der anderen Standorte statt, sodass man sogar mit den firmeneigenen Poolwagen dorthin fahren darf. Dies ist auch eine tolle Möglichkeit, die anderen Standorte und Azubis kennenzulernen.

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Passt die Ausbildung Fachinformatiker / Fachinformatikerin für Daten- und Prozessanalyse zu mir?

Die Ausbildung als Fachinformatiker bzw. Fachinformatikerin der Fachrichtung Daten- und Prozessanalyse ist ideal geeignet, wenn

  • du Spaß an Informatik und am Programmieren hast
  • du gerne beratend tätig werden möchtest
  • du am liebsten drinnen arbeiten möchtest
  • du vielfältige Aufgaben schätzt

Die Arbeit als Fachinformatiker für Daten- und Prozessanalyse passt weniger gut zu dir, wenn

  • du einen Job ohne Kundenkontakt möchtest
  • dir wechselnde Arbeitsorte nicht liegen
  • dir das Finden flexibler Lösungen schwerfällt
  • du nicht am Computer arbeiten willst

Alles im grünen Bereich? Dann mach den Berufswahltest und finde heraus, zu wie viel Prozent diese Ausbildung tatsächlich zu dir passt. → Jetzt Eignung testen! Du bist dir schon sicher, dass es dein Traumberuf ist? Dann findest du hier freie Ausbildungsplätze ↓

Weiterbildung & Zukunftsaussichten

Hast du die Ausbildung zum Fachinformatiker Daten- und Prozessanalyse bzw. zur Fachinformatikerin Daten- und Prozessanalyse abgeschlossen, hast du zahlreiche Weiterbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten. Bei Weiterbildungen unterscheiden wir zwischen 3 verschiedenen Wegen:

  • Anpassungsfortbildung
  • Aufstiegsfortbildung
  • Studium

Weiterbildung nach der Ausbildung zum Fachinformatiker / zur Fachinformatikerin Daten- und Prozessanalyse

Bei Anpassungsfortbildungen geht es darum, dein Wissen aktuell zu halten, um Entwicklungen in den Bereichen IT-Projektmanagement, IT-Anwendungsberatung und Support, System-, Netzwerkadministration oder IT-Sicherheit kennenzulernen.

Mit einer Aufstiegsfortbildung willst du Karriere machen, zum Beispiel durch eine Weiterbildung zum Techniker - Informatik oder zum IT-Berater. Aber auch ein Studium kannst du anschließen.

Passende Studiengänge sind:

Nachhaltigkeit & Zukunftsaussichten als Fachinformatiker/in Daten- und Prozessanalyse

Datenschutz, IT-Sicherheit und Digitalisierung sind in aller Munde. Mit einer Arbeit als Fachinformatiker bzw. Fachinformatikerin für Daten- und Prozessanalyse kennst du dich damit bestens aus und kannst Unternehmen dabei helfen, sich für die Zukunft aufzustellen. Dank der stetigen Neuerungen, auch auf rechtlicher Ebene, wird hier auch zukünftig viel zu tun sein. Die Arbeit geht dir also vermutlich nicht aus. Wenn du oder dein Arbeitgeber Wert auf Nachhaltigkeit legen, ist die IT-Branche hier in einer besonderen Position und kann eine Vorreiterrolle übernehmen. Es geht ja auch um Energieeffizienz und Umweltschutz – beispielsweise, wenn durch mehr Digitalisierung ein papierloses Büro etabliert werden kann.

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