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Werkstoffprüfer / Werkstoffprüferin
Bewerbung

Ausbildungsgehalt 1.080 – 1.310 € brutto pro Monat
Ausbildungsdauer 3,5 Jahre
Ausbildungsart duale Ausbildung
Empfohlener Abschluss i. d. R. Mittlere Reife

Im folgenden siehst du ein Muster für ein Bewerbungsschreiben als Werkstoffprüfer/in. Nutze die Vorlage, um dich inspirieren zu lassen. Eine Anleitung zum Bewerbungsschreiben kannst du dir bequem als pdf-Format downloaden.

In unserem Bewerbungstutorial erklären wir dir Schritt für Schritt, wie du eine Bewerbung erstellst. Neben dem Bewerbungsschreiben gehören Lebenslauf, Zeugnisse und (freiwillig!!) ein Foto zur Bewerbung.

Tipp: Informiere dich im Berufsbild Werkstoffprüfer/in über die Tätigkeiten und Aufgaben in dem Beruf und nutze diese Informationen in deinem Bewerbungsschreiben. Der Ausbildungsbetrieb sieht daran, dass du dich wirklich mit dem Ausbildungsberuf beschäftigt hast.

Wichtiger Hinweis

Übernimm auf keinen Fall die unveränderte Vorlage für deine Bewerbung, sondern nutze das Beispiel als Anregung. Der Personaler erkennt sofort, wenn du eine Mustervorlage verwendest und sortiert deine Bewerbung möglicherweise aus.

Bewerbungsschreiben Werkstoffprüfer

Hier siehst du ein Beispiel für die Bewerbung zum Werkstoffprüfer. Achtung: Vergiss bei deinem Anschreiben den Briefkopf nicht. Unter Layout kannst du nachlesen, was du dabei beachten musst.


Sehr geehrte Frau Mustermann,

durch Azubiyo bin ich auf Ihre ausgeschriebene Ausbildungsstelle zum Werkstoffprüfer aufmerksam geworden und bewerbe mich auf diese Position.

Der Beruf spricht mich an, da ich später gerne in einem Labor arbeiten und an unterschiedlichen Stoffen Versuche und Untersuchungen durchführen möchte. Mir gefällt es sehr, im Team zu arbeiten und gemeinsam nach Ursachen und Problemlösungen zu suchen und so physikalische oder chemische Zusammenhänge zu erschließen.

Zurzeit besuche ich die 10. Klasse der Heinrich-Heine-Realschule in Hagen und werde diesen Sommer voraussichtlich meine Mittlere Reife absolvieren. Meine Lieblingsfächer sind Mathematik, Physik und Chemie. Aufbau und unterschiedliche Eigenschaften von Stoffen fand ich schon immer sehr spannend. Deshalb habe ich bereits zum Ende der Grundschule begonnen mit Experimentierkästen chemische Versuche durchzuführen und beispielsweise Lichtreaktionen mit Hilfe der Chemikalie Luminol erzeugt. Für das Unterrichtsfach Physik bin ich seit über einem Jahr Tutor für Schüler aus niedrigeren Klassen und beantworte Fragen zum aktuellen Unterrichtsstoff. Da ich gerne die Begeisterung für Physik und für Chemie beruflich miteinbringen möchte, ist die Ausbildung zum Werkstoffprüfer perfekt für mich.

Ich bewerbe mich bei Ihnen, weil Sie in der Medizintechnik eines der weltweit führenden Unternehmen sind und ich mit einer Ausbildung in dieser Branche gute Jobaussichten haben werde. Zudem gehörten Sie im vergangenen Jahr zu einem der 100-Top-Ausbilder in Deutschland und bieten Auszubildenden Workshops in Ihrer eigenen Akademie.

Ich freue mich auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch.

Mit freundlichen Grüßen

Elias Ruf


Noch Fragen? Wirf einen Blick in unser FAQ

In deine Bewerbung gehören Anschreiben, Lebenslauf und wichtige Zeugnisse. Als angehender Werkstoffprüfer legst du außerdem Praktikumsnachweise, Zertifikate und, wenn vorhanden, ein aktuelles Foto bei. Im Anschreiben erklärst du kurz, warum du Werkstoffprüfer werden willst und was dich interessiert. Achte im Lebenslauf auf Übersichtlichkeit, klare Struktur und vollständige Kontaktdaten. Weitere Anlagen packst du nur dazu, wenn sie wirklich zum Beruf passen.

Ja, eine Initiativbewerbung kann sich als Werkstoffprüfer auf jeden Fall lohnen. Vor allem kleinere Betriebe suchen oft leise nach Nachwuchs und freuen sich über ein gutes Anschreiben. In der Bewerbung als Werkstoffprüfer zeigst du kurz deine Stärken, Noten in Mathe und Physik sowie erste praktische Erfahrungen. Wichtig sind eine klare Betreffzeile und gepflegte Unterlagen. So fällst du positiv auf, auch ohne ausgeschriebene Stelle.

Im Gespräch werden vor allem deine Kenntnisse in Mathe, Physik und Technik abgefragt. Als zukünftiger Werkstoffprüfer solltest du erklären können, was Härteprüfung, Zugversuch oder Probenentnahme grob bedeuten, ohne ins Detail zu gehen. Außerdem interessiert den Ausbilder, warum du Werkstoffprüfer werden willst, wie du arbeitest und ob du sorgfältig, zuverlässig und teamfähig bist. Typisch sind auch Fragen zu Stärken, Schwächen und deinem Schulalltag.

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