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Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik – Ausbildung & Beruf

Wickelpläne lesen, skizzieren, einbauen und konservieren. An was denkst du grad? An ein Kind oder an eine Spule in der Industrie? Letzteres? Dann nichts wie ran an die Ausbildung zum Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik!

Was macht ein Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik?

Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik stellen Wicklungen für Spulen, Generatoren und Elektromotoren her. Zu ihren Aufgabengehört es auch, elektrische Maschinen in Betrieb zu nehmen, Antriebssysteme und Leitungen einzurichten und Antriebssysteme nach den Wünschen der Kunden zu planen.

Nach deiner Ausbildung arbeitest du in den Werkstätten bzw. -hallen von Betrieben der Elektroindustrie, Elektroinstallation, Automatisierungstechnik oder des Maschinen- und Anlagenbaus. Aber auch Hersteller von Windenergieanlagen benötigen Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik.

Art der Ausbildung

dual (Berufsschule und Betrieb)

Dauer der Ausbildung

3,5 Jahre, Verkürzung auf 3-2,5 Jahre möglich

Zuständige Stelle

IHK, HWK

Schulische Voraussetzungen

Rein rechtlich gibt es keine schulischen Voraussetzungen für den Beruf Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik. In der Vergangenheit hatten knapp zwei Drittel der Azubis den Realschulabschluss, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erhoben hat. Etwa ein Drittel der Ausbildungsanfänger wurde mit (Fach-)Abitur oder Hauptschulabschluss, ein sehr geringer Prozentsatz ohne Schulabschluss eingestellt.

Quelle: Datensystem Auszubildende (http://www.bibb.de/dazubi)

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Bildnachweis: „Windräder" © WDG Photo / Shutterstock.com