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Aufbereitungsmechaniker – Ausbildung & Beruf

Erinnerst du dich noch an die Zeit, als du als kleines Kind mit deinem Bagger tiefe Löcher in den Sandkasten gegraben hast? Diesen Lebensabschnitt könntest du zurückgewinnen – aber in XXL mit echten Maschinen!

Was macht ein Aufbereitungsmechaniker?

Aufbereitungsmechaniker gewinnen und verarbeiten Rohstoffe (Braunkohle, Sand, Quarz, Ton etc.) zu Produkten, die dann an andere Unternehmen weiterverkauft werden. Dabei bedienen sie die Abbauapparate oder überwachen vollautomatische Betriebsanlagen. Auch die Arbeit am Fließband, der Rohstofftransport, die Analyse von Bodenproben sowie die Wartung und Reparatur der Maschinerie gehören zu ihren Tätigkeiten.

Die Ausbildung zum Aufbereitungsmechaniker wird in den Fachrichtungen Sand und Kies, Braunkohle, feuerfeste/keramische Rohstoffe und Naturstein angeboten. Im 3. Lehrjahr entscheidest du dich für einen dieser Schwerpunkte und vertiefst dort dein Wissen.

Die Tätigkeitsbereiche im späteren Beruf können je nach gewählter Fachrichtung variieren. Hauptsächlich arbeitest du aber in Gruben, in Brüchen oder in Unternehmen, die Rohstoffe gewinnen.

Art der Ausbildung

dual (Berufsschule und Betrieb)

Dauer der Ausbildung

3 Jahre, Verkürzung auf 2-2,5 Jahre möglich

Zuständige Stelle

IHK

Schulische Voraussetzungen

Rein rechtlich gibt es keine schulischen Voraussetzungen für den Beruf Aufbereitungsmechaniker. In der Vergangenheit verteilte sich die Zahl der Azubis relativ gleichmäßig auf Hauptschul- und Realschulabschluss, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erhoben hat. 

Quelle: Datensystem Auszubildende (http://www.bibb.de/dazubi)

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