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Gießereimechaniker – Ausbildung & Beruf

Was sind Kokillen?
- Panierte Kartoffelbreiröllchen aus dem Ofen?
- Tiere im Amazonas-Gebiet?
- Wiederverwendbare Formen aus Gusseisen oder Stahl?
Wer die Antwort auf Anhieb weiß, für den könnte diese Ausbildung genau das Richtige sein.

Was macht ein Gießereimechaniker?

Die Ausbildung zum Gießereimechaniker wird in 3 Fachrichtungen angeboten: Handformguss, Druck und Kokillenguss sowie Maschinenformguss. In den ersten 2 Ausbildungsjahren lernen die Azubis aller Fachrichtungen die gleichen Inhalte. Ab dem 3. Ausbildungsjahr erfolgt die Vertiefung des Wissens in der jeweiligen Fachrichtung.

Gießereimechaniker bereiten den Guss und die Legierungen von metallischen Werkstoffen vor, stellen Gussformen von Hand oder maschinell her und produzieren Gussteile aus Eisen, Stahl oder Nichteisenmetallen. Außerdem überwachen sie automatisierte Anlagen beim Gießen von Werkstücken.

Nach deiner Ausbildung arbeitest du vorwiegend in der Gießerei. Beschäftigungsmöglichkeiten bieten auch Betriebe der Hütten- und Stahlindustrie, Automobil-Zulieferer mit Werksgießereien und Maschinenbau-Betriebe.

Art der Ausbildung

dual (Berufsschule und Betrieb)

Dauer der Ausbildung

3,5 Jahre, Verkürzung auf 3-2,5 Jahre möglich

Zuständige Stelle

IHK

Schulische Voraussetzungen

Rein rechtlich gibt es keine schulischen Voraussetzungen für den Beruf Gießereimechaniker. In der Vergangenheit hatte die Hälfte der Azubis den Realschulabschluss, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erhoben hat. Über ein Drittel der Ausbildungsanfänger wurde mit Hauptschulabschluss, ein geringer Prozentsatz ohne Schulabschluss eingestellt.

Quelle: Datensystem Auszubildende (http://www.bibb.de/dazubi)

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