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Metallbauer / Metallbauerin
Ausbildung & Beruf

49 freie Stellen
Ausbildung Metallbauer

Heute arbeitest du in einer alten, wunderschönen Villa. Du bist mit dafür verantwortlich, dass das Gebäude weiterhin seine ereignisreiche Geschichte erzählt und nicht verfällt. Als Metallbauer kümmerst du dich um das Geländer der Treppe. Natürlich handelt es sich nicht um ein langweiliges Geländer. Viele Verzierungen und andere Elemente machen es einzigartig. Die Herstellung nahm die letzten Wochen in Anspruch. Jetzt kannst du das Geländer auf der imposanten Treppe montieren. Gemeinsam mit den Kollegen sorgst du dafür, dass die Villa wieder ihren eigenen Charme versprüht.

Berufsbild Metallbauer / Metallbauerin

Was macht ein Metallbauer (m/w/d)?

Was du als Metallbauer machst, hängt von deiner Fachrichtung ab. Für deine Ausbildung kannst du aus 3 unterschiedlichen Fachrichtungen wählen:

  • Konstruktionstechnik
  • Metallgestaltung
  • Nutzfahrzeugbau

In der Fachrichtung Konstruktionstechnik fertigst du Konstruktionen aus Stahl und anderen Metallen an. Das können Tore, Fensterrahmen oder Schutzgitter sein. Dafür stellst du die Einzelbauteile her und setzt diese durch Schweißen, Nieten oder Schrauben zusammen. Zusätzlich übernimmst du die Wartung und Instandhaltung der Konstruktionen.

Die Fachrichtung Metallgestaltung ist gestalterischer orientiert, aber auch hier dreht sich alles um Metall. Du baust beispielsweise dekorative Bauteile, wie Kerzenleuchter. Auch Gitter, Geländer, Metalleinfassungen und -verzierungen stellst du in dieser Fachrichtung her. Du behandelst und schützt die Metalloberflächen für eine möglichst lange Nutzungsdauer. Außerdem befestigst du die Bauteile auf unterschiedlichen Materialien, wie Naturstein, Beton oder Mauerwerk.

Du interessierst dich für Nutzfahrzeuge? Dann ist die Fachrichtung Nutzfahrzeuge ideal für dich, in der du dich um einzelne Nutzfahrzeuge kümmerst. An Kränen, Traktoren, Baggern und anderen Fahrzeugen übernimmst du Einbauten, stellst Rahmen und Aufbauten her und rüstest die Fahrzeuge um.

Wie sieht der Berufsalltag als Metallbauer aus?

Egal für welche Fachrichtung du dich als Metallbauer entscheidest, dein Arbeitstag ist handwerklich geprägt. Mit verschiedenen Werkzeugen bearbeitest du das Metall und stellst entsprechend deiner Fachrichtung Bauteile her. Dabei arbeitest du vorrangig in einer Werkstatt, in der dir alle benötigten Maschinen und Werkzeuge zur Verfügung stehen. Metall ist ein schweres Material. Dadurch ist die Arbeit auch körperlich anstrengend. Natürlich nehmen dir die Maschinen und automatischen Werkzeuge heutzutage viel Anstrengung ab.

Entscheidest du dich für die Fachrichtung Konstruktionstechnik, entwirfst du anhand einer technischen Zeichnung verschiedene Konstruktionen.

Nicht selten arbeitest du nach Kundenwünschen. Von den Fensterrahmen in privaten Haushalten bis hin zur Metallkonstruktion ganzer Hallen ist alles dabei. Auch die Konstruktion für eine Garage in einem Einfamilienhaus oder sogar die Stahlfassade für ein Bürogebäude baust du als Metallbauer.

Arbeitsplatz Werkstatt Schweißnähte glatt schleifen Arbeit anhand einer technischen Zeichnung besprechen

Wo arbeitet man als Metallbauer?

In Abhängigkeit von deiner Fachrichtung arbeitest du in Stahl- und Metallbaubetrieben. Auch in den Betrieben der Bauwirtschaft oder in Betrieben des Metallhandwerks ist dein Einsatz möglich. Ebenfalls möglich ist die Anstellung für Fahrzeug- oder Baumaschinenhersteller oder in Reparaturbetrieben.

Ausbildung zum Metallbauer / zur Metallbauerin

Wie läuft die Ausbildung zum Metallbauer ab?

Du findest den Beruf Schlosser bzw. Metallbauer spannend und interessierst dich dafür? Dann stellst du dir sicher die Frage: Wie werde ich Metallbauer bzw. Metallbauerin? In deiner Ausbildung zum Metallbauer bist du abwechselnd in Betrieb und Berufsschule. Die praktische Seite des Berufsbildes Metallbauer erlernst du im Betrieb, indem du konkrete Aufgaben übernimmst. In der Berufsschule wird dir das theoretische Hintergrundwissen vermittelt.

Während deiner Ausbildung führst du über deine Aufgaben und Tätigkeiten ein Berichtsheft. Dieses dient als Ausbildungsnachweis und wird regelmäßig kontrolliert.

Als angehender Metallbauer legst du eine Gesellenprüfung ab. Teil I der Gesellenprüfung wird zum Ende des 2. Ausbildungsjahres abgelegt. Teil II der Gesellenprüfung wird am Ende der Ausbildung abgelegt und besteht aus mehreren Teilen. Nach bestandener Prüfung darfst du dich staatlich anerkannter Metallbauer nennen.

Weitere Infos zu den Inhalten und dem Ablauf der Ausbildung findest du in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Metallbauer.

Art der Ausbildung:
dual (Berufsschule und Betrieb)
Art der Ausbildung: dual (Berufsschule und Betrieb)
Dauer der Ausbildung:
3,5 Jahre, Verkürzung auf 3 - 2,5 Jahre möglich
Dauer der Ausbildung: 3,5 Jahre, Verkürzung auf 3 - 2,5 Jahre möglich
Ausbildungs­vergütung:
785 € – 1.003 €
Ausbildungs­vergütung: 785 € – 1.003 €

Was lernt man in der Ausbildung als Metallbauer?

Während deiner Ausbildung im Betrieb lernst du in Abhängigkeit deiner Fachrichtung die Aufgaben als Metallbauer bzw. als Metallbauerin. Dazu gehört der Umgang mit den Werkstücken, wie du diese prüfst und mit verschiedenen Werkzeugen bearbeitest, wie du sie verbindest und die Oberflächen behandelst.

In der Berufsschule lernst du in den berufsspezifischen Fächern das theoretische Wissen für deinen Berufsalltag. Dazu gehört das Fertigen von Bauelementen oder die Herstellung von Blechbauteilen. Außerdem erhältst du allgemeinbildenden Unterricht, wozu beispielsweise der Deutschunterricht gehört.

Welche Inhalte und Themen dich unter anderem in deiner Ausbildung zur Metallbauerin erwarten, erklärt dir das Azubiyo-Ausbildungslexikon:

  • F wie Fügen: Schweißen, schrauben, kleben – als Metallbauer bringst du unterschiedliche Werkstoffe zusammen und verbindest sie miteinander. Deshalb lernst du in deiner Ausbildung unterschiedliche Fertigungsverfahren und -techniken, wie z.B. das Fügen, kennen.
  • K wie Korrosion: Meint die Wechselwirkung eines bestimmten Stoffes mit seiner Umgebung. Das bekannteste Beispiel dafür ist Rost, der aus der Reaktion zwischen Eisen und Sauerstoff entsteht. In deiner Ausbildung erfährst du, wie man Oberflächen vor Korrosion schützt.
  • L wie Legierung: Damit ist ein Metall gemeint, das durch Zusammenschmelzen anderer Metalle entstanden ist. Als Metallbauer lernst du, wie man z.B. Kupferlegierungen herstellt.

Metallbauer: Voraussetzungen für die Ausbildung

Hier zeigen wir dir, mit welchem Schulabschluss, welchen Schulfächern und Stärken du besonders gute Chancen auf eine Ausbildungsstelle hast, und welche Arbeitsbedingungen in diesem Beruf typisch sind:

Schulfächer
  • Physik
  • Mathe
  • Werken/Technik
Stärken
  • Handwerklich-technisches Geschick
  • Verantwortungs- und Gefahrenbewusstsein
  • Sorgfalt & Genauigkeit
Arbeitsbedingungen
  • Umfeld: Werkstatt, Fertigungshalle, Handwerksbetrieb
  • Schichtarbeit
  • Körperliche Beanspruchung

Metallbauer kannst du theoretisch mit jedem Schulabschluss oder sogar ohne Abschluss werden. Die meisten Azubis beginnen die Ausbildung mit einem Hauptschulabschluss wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erhoben hat. Danach folgen Azubis mit Realschulabschluss. Es beginnen kaum Azubis mit (Fach-)Abitur oder ohne Schulabschluss die Ausbildung.

Gute Noten und Kenntnisse in Mathe und Physik zahlen sich bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz aus, denn sie helfen dir z.B. bei der Berechnung von Flächen und Materialbedarf. Auch gute Kenntnisse in Werken können bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz hilfreich sein, beispielsweise sind sie für den Einsatz von Werkstoffen und Werkzeugen von Vorteil. Aber gute Noten in diesen Fächern sind kein Muss. Am wichtigsten ist, dass du ein großes Interesse und die passenden Stärken für die Ausbildung zum Metallbauer mitbringst. Neben Verantwortungs- und Gefahrenbewusstsein ist in diesem Beruf vor allem handwerklich-technisches Geschick von Vorteil, zum Beispiel beim Nieten, Schrauben und Schweißen. Außerdem helfen dir eine sorgfältige und genau Arbeitsweise in deiner Ausbildung.

Metallbauer ist ein handwerklicher Beruf, daher ist dein Arbeitsumfeld größtenteils eine Werkstatt, z.B. in einem Metallbaubetrieb. In der Regel arbeitest du mit deinen Kollegen im Schichtdienst zusammen und bist bei schwerem Heben und Tragen körperlicher Beanspruchung ausgesetzt.

Dein Arbeitsumfeld kann ganz unterschiedlich aussehen, je nachdem in welchem Ausbildungsbetrieb und in welchem Bereich du tätig bist. Du bist daher nicht nur in Werkstätten, sondern arbeitest auch bei Kunden vor Ort oder auf Baustellen, d.h. du bist hier der Witterung ausgesetzt. In kleineren Betrieben hast du in der Regel auch feste Zeiten. Daher solltest du dir genau überlegen, welcher Ausbildungsbetrieb und welches spätere Arbeitsfeld am besten zu dir passen.

Wie viel verdient man als Metallbauer in der Ausbildung?

Als Metallbauer bzw. Metallbauerin kannst du in der Ausbildung im Schnitt mit folgenden Ausbildungsvergütungen rechnen:

  • im 1. Ausbildungsjahr: 785 Euro
  • im 2. Ausbildungsjahr: 858 Euro
  • im 3. Ausbildungsjahr: 936 Euro
  • im 4. Ausbildungsjahr: 1.003 Euro

Du möchtest mehr darüber erfahren? Hier geht es zur Metallbauer Gehaltsseite.

Blick hinter die Kulissen: Erfahrungsberichte von Azubis

Jan - Azubi bei der Klaas Alu-Kranbau GmbH
Jan Klaas Alu-Kranbau GmbH

AZUBIYO: Wieso die Firma Klaas? Jan: Ich war auf der Suche nach einer vielfältigen und handwerklichen Ausbildung, um mich in vielen Bereichen gleichzeitig weiterentwickeln zu können. Zudem liegt der Betrieb sehr nahe an meinem familiären Umfeld und Wohnort. AZUBIYO: Was gefällt dir besonders gut? Jan:Vor allem die vielfältigen Tätigkeiten (Montage, Schweißen, Fertigung). Mir gefällt auch die Abwechslung zwischen Selbständigkeit und Teamarbeit. AZUBIYO:Was hast du bereits gelernt? Jan: Am meisten in den Montagetätigkeiten: Ideen entwickeln, um Probleme schnell zu beheben + Sicherheit und Routine in den Arbeitsvorgängen. Darüber hinaus hat man sich die Grundlagen über Aluminium- und Stahlschweißen angeeignet und die Grundlagen der Zerspanung mit Einblicken in der CNC-Steuerung erlernt. AZUBIYO: Was könntest du anderen Auszubildenden empfehlen? Jan:Ihr solltet Spaß an handwerklichen Tätigkeiten haben, bereit sein, Eigeninitiative zu zeigen und kooperativ zu euren Kollegen sein. Wichtig ist auch ein gutes Miteinander zu euren Auszubildenden, da man als gemeinsame Gruppe die Prüfung absolviert.

Marvin - Azubi bei der Klaas Alu-Kranbau GmbH
Marvin Klaas Alu-Kranbau GmbH

„Ich habe mich für eine Ausbildung bei Klaas entschieden, da ich schon in jungen Jahren durch die Gewerbe-Schau, die einmal im Jahr in Ascheberg stattfindet, mit der Firma Klaas in Kontakt gekommen und schon damals total begeistert von den Kranen war. Ich habe mich also bei Klaas beworben und muss sagen, dass es eine sehr gute Entscheidung war, da ich bis jetzt auf jeden Fall schon sehr viel Wichtiges gelernt habe, nicht nur arbeitstechnisch sondern auch menschlich. Am Anfang meiner Ausbildung war ich noch sehr schüchtern, aber nach einiger Zeit bin ich total aufgeblüht, da der soziale Aspekt bei uns in der Firma sehr wichtig ist. Ich habe in den fast zwei Jahren, in denen ich jetzt bei Klaas bin, vor allem Teamfähigkeit, Ordentlichkeit und Verantwortlichkeit gelernt, weil dies die wichtigsten Grundlagen sind, um qualitativ hochwertige Produkte zu fertigen. Ich kann eine Ausbildung bei Klaas nur empfehlen, da man hier sehr viel beigebracht bekommt und die Arbeit viel Spaß macht."

Bastian - Azubi bei der Klaas Alu-Kranbau GmbH
Bastian Klaas Alu-Kranbau GmbH

„Auf die Firma Klaas bin ich durch Bekannte und Freunde aufmerksam geworden. Zuallererst war ich mir nicht sicher, ob ich nach meinem Abitur studieren soll oder nicht, aber letztendlich kann ich im Nachhinein guten Gewissens behaupten, mit der Ausbildung die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Die Richtung des Berufes war für mich persönlich klar und ich habe mich bei verschiedenen Firmen erkundigt. Die Firma, die mir am meisten zugesagt hat, war dementsprechend die Firma Klaas in Ascheberg. Nachdem ich ein zweiwöchiges Praktikum absolviert und in der Zeit viele verschiedene Arbeitsplätze kennengelernt hatte, stand die Entscheidung für mich endgültig fest. Ich habe immer einen sehr netten Umgang unter Kollegen wahrgenommen und durfte eine sehr gute Arbeitsatmosphäre erleben. Dies hat sich auch seit Anfang der Ausbildung nicht geändert. Auf fachspezifische Fragen bekommt man stets freundliche und gute Antworten und zudem wird man auch sehr gut an die Arbeit herangeführt. Durch den stetigen Wechsel der Arbeitsplätze lernt man die Vielseitigkeit des Handwerks kennen und lernt immer neue Dinge. Dadurch wird es natürlich nicht langweilig. Persönlich würde ich die Firma auf jeden Fall weiterempfehlen, da der Umgang untereinander sehr gut ist und man während der Ausbildungszeit die verschiedensten Dinge erlernt."

A
Alma GEWO Feinmechanik GmbH

Ich habe mich für die Ausbildung entschieden, da ich großes Interesse daran hatte, mit Maschinen zu arbeiten. Des Weiteren hat mich das technische Wissen und die Handhabung der Maschinen interessiert. Mithilfe eines einwöchigen Praktikums habe ich erste Einblicke in den Beruf erhalten. In der Schule habe ich im Werkunterricht bereits sehr gerne mit Metall gearbeitet. In der Ausbildung bei GEWO durchlaufe ich viele verschiedene Abteilungen: Lehrwerkstatt, Reinigung, CNC-Fräsen, CNC-Drehen, Polieren, Werkzeugausgabe, Schleifen, den Messraum, Schweißen/Erodieren und Lasern. Im ersten Ausbildungsjahr verbringe ich die meiste Zeit meiner Ausbildung in der Lehrwerkstatt, wo ich den ersten Kontakt mit konventionellen Maschinen habe und das konventionelle Drehen und Fräsen lerne. Am Ende meines Abteilungsdurchlaufes werde ich bewertet, um im späteren Verlauf meiner Ausbildung, die richtige Abteilung für mich zu finden. In jeder Abteilung erhält man zu Beginn eine Sicherheitsunterweisung für die jeweiligen Maschinen, damit ich mich nicht verletze und die Maschine nicht beschädige. Jeden Freitag wird ab Mittag die Lehrwerkstatt geputzt, um am Montag eine saubere Maschine vorzufinden und neue Aufträge fertigen zu können. Außerdem werden die Feinwerkmechaniker in kleine Gruppen eingeteilt, sodass wir unsere technischen Zeichnungen anfertigen und das Berichtsheft schreiben können. Die ersten Tage dienen zum Kennenlernen des Unternehmens. Am ersten Tag stellt man sich unter den Azubis und Ausbildern vor. Eine „Schnitzeljagd“ durch GEWO hilft, das Unternehmen besser kennenzulernen. Am zweiten und dritten Tag lerne ich das technische Zeichnen und erhalte eine Sicherheitsunterweisung. Zusätzlich dürfen wir uns über verschiedene Benefits erfreuen. Dazu zählen z.B. eine Mitgliedschaft in einem Fitness- und Wellnessstudio, Skifahren sowie ein Herbstfestbesuch und eine schöne Weihnachtsfeier. Meine Berufsschulzeit gestaltet sich als Blockunterricht in Freising, somit bin ich 6 Wochen im Betrieb und 2 Wochen in der Schule. Ebenfalls besuche ich die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung in Garching, um praktisches und theoretisches Wissen zu vertiefen. Nach der Gesellenprüfung (=Abschlussprüfung) hat man die Möglichkeit, seinen Meister als Feinwerkmechaniker zu absolvieren.

30 freie Stellen finden

Passt die Ausbildung zum Metallbauer / zur Metallbauerin zu mir?

Du bist gut geeignet für den Beruf, wenn

  • du technisch interessierst bist
  • du dich für Metall interessierst
  • du in Mathe, Physik und Chemie fit bist
  • du ein räumliches Vorstellungsvermögen besitzt

Du bist eher weniger geeignet, wenn

  • du körperliche Arbeit scheust
  • du kein technisches Verständnis besitzt
  • du ein Problem mit Dreck und Lärm hast
  • du lieber alleine arbeitest

Alles im grünen Bereich? Dann mach den Berufswahltest und finde heraus, zu wie viel Prozent diese Ausbildung tatsächlich zu dir passt. → Jetzt Eignung testen! Du bist dir schon sicher, dass es dein Traumberuf ist? Dann findest du hier freie Ausbildungsplätze ↓

Eine Tätigkeit im Bereich Technik, Metall und Maschinenbau kannst du dir gut vorstellen, aber du bist noch nicht sicher, welcher Beruf am besten zu dir passt? Dann schau dir noch folgende verwandte Berufe an:

Weiterbildung & Zukunftsaussichten

Nach Abschluss deiner Ausbildung zum Schlosser bzw. zum Metallbauer hast du zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel durch eine Weiterbildung zum Metallbauermeister oder zum Techniker für Metallbautechnik. Wenn du das (Fach-)Abitur hast, könntest du aber auch über ein anschließendes Studium nachdenken, zum Beispiel in den Bereichen Konstruktionstechnik, Maschinenbau oder Bauingenieurwesen.

Bei Weiterbildungen unterscheiden wir zwischen 3 verschiedenen Wegen:

  • Anpassungsfortbildung
  • Aufstiegsfortbildung
  • Studium

Weiterbildung nach der Ausbildung zum Metallbauer / zur Metallbauerin

Bei Anpassungsfortbildungen geht es darum, dein Wissen aktuell zu halten, um beispielsweise neue Entwicklungen in Bereichen wie Schlosserei, Stahl- und Metallbau, Blechbearbeitung und Blechverarbeitung, Kraftfahrzeugtechnik und -instandhaltung oder Restaurierung kennenzulernen.

Mit einer Aufstiegsfortbildung willst du Karriere machen. Hierfür kannst du eine Weiterbildung zum Metallbauermeister, Feinwerkmechanikermeister, Techniker - Metallbautechnik oder zum Konstrukteur anschließen.

Auch der Weg über ein Studium eignet sich. Passende Studiengänge sind:

Nachhaltigkeit & Zukunftsaussichten als Metallbauer

Du möchtest als Metallbauer bzw. Metallbauerin das Thema Nachhaltigkeit berücksichtigen? Viele Unternehmen in der Metallbranche setzen sich für nachhaltigere Produktionen ein. Beispielsweise durch den nachhaltigen Umgang mit den wertvollen Rohstoffen oder der Nutzung von Regenwasser in der Produktion. Auch die Vermeidung von Wasserverschmutzung betrifft die Nachhaltigkeit. Und deine Zukunftsaussichten? Der Bereich Metallbau ist gefragt wie nie. Die gesamte Branche boomt, sodass du dich auf einen Beruf mit Zukunft freuen kannst.

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Bildnachweis: „Metallbauer arbeitet an Maschine" © Kadmy - stock.adobe.com; „Arbeitsplatz Werkstatt" ©Kzenon - stock.adobe.com; „Reparatur an einem Fahrzeugaufsatz durchführen" ©Kzenon - stock.adobe.com; „Schweißnähte glatt schleifen" ©bogdanhoda - stock.adobe.com; „Material in Lager" ©industrieblick - stock.adobe.com; „Arbeit anhand einer technischen Zeichnung besprechen" ©Countrypixel - stock.adobe.com