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Informatikkaufmann – Ausbildung & Beruf

Suse Linux ist für dich kein Frauenname, bei dem Wort „Pinguin“ denkst du nicht nur an ein Tier und „C++“ ist keine Körbchengröße? Sehr gut, dieser Beruf könnte für dich genau der Richtige sein.

Was macht ein Informatikkaufmann?

Informatikkaufleute ermitteln den Bedarf an IT-Systemen, erstellen Softwarebeschreibungen und Hilfe-Programme für Anwender, verwalten und koordinieren IT-Systeme und organisieren den Datenschutz. In diesem Beruf lernst du Störungen zu analysieren, geeignete Lösungsalternativen zu entwickeln, Datenmodelle anzufertigen und auch verschiedene Programmiertechniken und -logiken kennen.

Nach der Ausbildung arbeitest du später hauptsächlich in Unternehmen der IT- und Medien-Branche, überwiegend in Büroräumen, aber auch direkt beim Kunden.

Art der Ausbildung

dual (Berufsschule und Betrieb)

Dauer der Ausbildung

3 Jahre, Verkürzung auf 2-2,5 Jahre möglich

Zuständige Stelle

IHK

Schulische Voraussetzungen

Rein rechtlich gibt es keine schulischen Voraussetzungen für den Beruf Informatikkaufmann. In der Vergangenheit hatte über die Hälfte der Azubis (Fach-)Abitur, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erhoben hat. Etwa ein Drittel der Ausbildungsanfänger wurde mit Realschulabschluss, ein geringer Prozentsatz mit Hauptschul- oder ohne Schulabschluss eingestellt.

Quelle: Datensystem Auszubildende (http://www.bibb.de/dazubi)

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Bildnachweis: „Tastatur und Männchen" © Frédéric Prochasson / Fotolia