Azubiyo Logo

Programmierer / Programmiererin
Ausbildung & Beruf

Du möchtest eigene Programme am Computer mit einer Programmiersprache erstellen? Außerdem interessierst du dich für technische Themen? Und du besitzt eine analytische Denkweise, die sogar deine Lehrer fasziniert? Dann ist der Beruf Programmierer ideal für dich. Alles zu diesem Beruf und der Programmierer Ausbildung erfährst du jetzt hier.

Berufsbild Programmierer / Programmiererin

Was macht ein Programmierer (m/w/d)?

Nach deiner Programmierer Ausbildung schreibst du mithilfe verschiedener Programmiersprachen bestimmte Anwendungen. Neben dem Erstellen neuer Programme überarbeitest du auch ältere Produkte und erweiterst diese beispielsweise. Zu den Programmen können ganz allgemeine Dienstprogramme für die Eingabe von Daten für Mitarbeiter gehören. Auch Programme für die Sicherheit und andere Tools kannst du entwickeln.

Beispiel aus der Praxis: Du arbeitest für einen großen Hotelkonzern. Der Konzern möchte auf der Homepage ein neues Tool nutzen, das die Reservierung für die Gäste erleichtert. Dafür sollst du die bestehende Software um benutzerfreundliche Funktionen erweitern. Welche Funktionen es werden sollen, bespricht die entsprechende Abteilung in enger Zusammenarbeit mit dir. Gemeinsam entwickelt ihr ein Konzept und du setzt dieses Konzept anschließend um.

Neben dem Umsetzen des Konzepts gehört auch das Testen der Funktionen zu deinen Aufgaben. Denn die Software soll reibungslos funktionieren und keine Fehler produzieren.

Welche Programmiersprachen gibt es?

Insgesamt gibt es über 1.000 verschiedene Programmiersprachen. Zu den bekanntesten gehören unter anderem Java, Python, PHP, C#, C und C++. Jede Programmiersprache hat dabei andere Vor- und Nachteile. Daher kommen für verschiedene Anwendungsgebiete unterschiedliche Programmiersprachen zum Einsatz.

Programmanpassungen besprechen Neue Anwendungssoftware entwickeln

Wo arbeitet ein Programmierer?

Als Programmiererin kannst du in fast jedem Unternehmen tätig werden. Besonders große Unternehmen setzen auf eine eigene IT-Abteilung, zu denen die Programmierer gehören. Neben Unternehmen stehen dir auch Behörden offen. Generell gehören zu deinen möglichen Arbeitsplätzen die Unternehmen, die einen Bedarf an eigenen Programmen und System aufweisen.

Ausbildung zum Programmierer / zur Programmiererin

Wie wird man Programmierer?

Die Programmierer Ausbildung ist auf verschiedene Arten und Wege möglich. Neben dem Studium, einer betrieblichen Ausbildung oder der Kombination aus beidem besteht auch die Möglichkeit des Quereinstiegs.

Ein Programmierer-Studium kannst du an zahlreichen Standorten in Deutschland beginnen. Insgesamt stehen dir über 300 Studiengänge in dieser Richtung zur Verfügung. Zu den Vertiefungen gehören verschiedene Studiengänge der Informatik. Dies ist beispielsweise die Bioinformatik oder die Medieninformatik.
Auch die Wirtschaftsinformatik stellt eine Vertiefung dar.

Studium

Entsprechend deiner gewählten Fachrichtung bereitest du dich in dem Studium auf die Aufgaben als Programmierer bzw. Programmiererin vor. Hierzu gehört nicht nur das Erlernen von Programmiersprachen, sondern auch die Konzeption und Analyse. Die Dauer des Studiums beträgt für den Bachelor 6 Semester. Den anschließenden Master kannst du in 4 Semestern abschließen.

Ausbildung

Die Ausbildung als Programmierer in einem Betrieb ist über 3 Jahre möglich. In dieser Zeit besuchst du wie in anderen Ausbildungsberufen die Berufsschule und arbeitest direkt im Unternehmen mit. Während dieser Zeit sammelst du direkt entsprechende Berufserfahrung.

Duales Studium

Ein Duales Studium beinhaltet eine Kombination aus dem Studium und der betrieblichen Ausbildung. Diese Form ermöglicht dir zusätzlich zu theoretischem Wissen an einer Hochschule oder Universität direkt das Sammeln von praktischen Erfahrungen im Unternehmen.

Angeboten wird diese Art von Unternehmen und Hochschulen gemeinsam. Wenn entsprechende Vorlesungen anstehen, besuchst du diese. Die übrige Zeit verbringst du im Unternehmen und wendest dein Erlerntes direkt an. Das duale Studium bietet sich vorrangig an, wenn eine Universität oder Hochschule in der Nähe ist.

Quereinsteiger

Du hast dir die verschiedenen Programmiersprachen eigenständig beigebracht und entsprechende Programme geschrieben? Dann kannst du als Quereinsteiger Programmierer werden. Dieser Weg ist nicht unüblich. Wenn du in einem Beruf arbeitest und gerne als Programmiererin arbeiten würdest, ist eine spezielle Programmierer Ausbildung nicht erforderlich. In einem sogenannten Selbststudium kannst du dir mithilfe verschiedener Anleitung das Programmieren beibringen.

Welche Fähigkeiten sind sinnvoll als Programmierer?

Unabhängig davon, welchen Weg du für die Ausbildung zum Programmierer einschlägst, sind verschiedene Fähigkeiten vorteilhaft. Neben einer Begeisterung für die Arbeit am Computer verfügst du idealerweise über ein großes Interesse an der Informatik. Du besitzt bereits erste Erfahrungen mit Programmiersprachen? Das ist ein gutes Zeichen. Auch die englische Sprache sollte dir gut liegen, weshalb gute Noten in Englisch hilfreich sind.

Eine hohe Konzentration ist für den Arbeitsalltag genauso wichtig wie das genaue Arbeiten. Ansonsten können schnell Fehler passieren, die du später mühsam finden und korrigieren musst. Besonders in großen Unternehmen arbeitest du nicht zwingend alleine. Eine gute Teamfähigkeit ist daher genauso wichtig wie eine entsprechende Fähigkeit der Kommunikation.

Wie viel verdient man als Programmierer in der Ausbildung?

Wie viel du als Programmierer bzw. Programmiererin in der Ausbildung verdienst, hängt davon ab, für welchen Weg du dich entscheidest.

Absolvierst du eine duale Ausbildung, kannst du beispielsweise im ersten Jahr durchschnittlich 900 bis 1.000 Euro rechnen.

Auch im Dualen Studium erhältst du eine Vergütung. Die Höhe schwankt von Betrieb zu Betrieb und variiert auch je nach Branche oder Unternehmensgröße.

Du möchtest gerne noch mehr erfahren? Hier geht es zur Gehaltsseite.

Blick hinter die Kulissen: Erfahrungsberichte von Azubis

Gia Khoi - Azubi bei der Qurasoft GmbH
Gia Khoi Qurasoft GmbH

Seit August 2021 absolviere ich eine Ausbildung zum Fachinformatiker mit Schwerpunkt Anwendungsentwicklung bei Qurasoft. Schon als Kind war mir klar, dass ich Softwareentwickler werden möchte. Warum ich mich für Qurasoft entschieden habe? Lass es mich erklären. Schon als ich mein erstes Nintendo DS-Spiel zu Weihnachten bekam, war ich von der Welt der Software fasziniert. Dieses Interesse entwickelte sich schnell für die Informatik und nach meinem ersten „Hello World”-Programm in der Schule stand mein Entschluss fest: Ich wollte Softwareentwickler werden. Nach einem angenehmen Bewerbungsgespräch entschied ich mich für Qurasoft. Wo könnte es besser sein, als bei Qurasoft, wo jede Zeile Code dazu beiträgt, die Gesundheit eines anderen Menschen zu unterstützen? Qurasoft legt großen Wert auf Eigenständigkeit in der Ausbildung. Man lernt, über sich hinauszuwachsen und Aufgaben zu bewältigen, die anfangs als zu schwierig erscheinen. Dabei wird einem Zeit gelassen, diese Aufgaben zu bewältigen. Fehler sind Teil des Lernprozesses und werden als Lernansatz gesehen. Selbst bei größeren Fehlern wurde nie geurteilt, sondern gemeinsam daran gearbeitet, den Fehler zu beheben. Die Ausbildung ist grundsätzlich in Betrieb und Berufsschule unterteilt. Im Betrieb wird man den unterschiedlichsten Bereichen des Produkts nähergebracht, von der App- und Web-Entwicklung bis zur API-Entwicklung, also dem Back-End. Mein Arbeitsalltag bei Qurasoft ist recht selbstorganisiert. Am Morgen setze ich mir Meilensteine, die ich über den Tag verteilt erreichen möchte. Bis zum Mittag tauchen schon die ersten Fragen auf oder ich stoße auf ein Problem. Oft vereinbare ich einen Termin nach der Mittagspause, um mit einem frischen Kopf meine Fragen oder mein Problem zu besprechen. Dabei spielt es oft keine Rolle, wie lange die Fragerunde dauert. Es wird sich Zeit genommen, bis man das Thema verstanden hat. Das Ziel ist es, ein selbstorganisiertes Arbeiten zu erlernen, bei dem man sich nicht scheut, Fragen zu stellen und sich auszutauschen. Als Softwareentwickler arbeitet man im Team. Die ersten kleineren Aufgaben ohne Hilfestellungen zu erledigen, waren trotzdem ein tolles Erfolgserlebnis. Was ich ebenfalls sehr schätze an meiner Ausbildung bei Qurasoft, ist das Miteinander unter den Kollegen. Es herrscht eine lockere Atmosphäre, in der man sich willkommen fühlt. Vor allem die gegenseitige Unterstützung unter den Auszubildenden ist sehr stark. Man tauscht sich aus und rätselt oft zusammen über ein Problem, was ein schönes Gemeinschaftsgefühl schafft. Alles in allem hatte ich bisher viel Spaß und wenn ich noch einmal die Wahl hätte, einen Betrieb auszusuchen, würde ich mich wieder für Qurasoft entscheiden.

Daniel - Azubi bei der Qurasoft GmbH
Daniel Qurasoft GmbH

Seit August 2021 absolviere ich meine Ausbildung als IT-Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei Qurasoft. Zuvor hatte ich erfolgreich eine Ausbildung als Zerspanungsmechaniker abgeschlossen. Jedoch verspürte ich den Wunsch, etwas Neues auszuprobieren, was mich ein Jahr vor Beginn meiner aktuellen Ausbildung zu einem zweiwöchigen Praktikum bei Qurasoft führte. Für mich war es von großer Bedeutung, einen abwechslungsreichen und vielseitigen Beruf auszuüben, der mir die Möglichkeit bietet, mich kontinuierlich weiterzubilden und meine Grenzen zu erweitern. In der Ausbildung legt man großen Wert darauf, Aufgaben so weit wie möglich selbstständig zu erledigen. Dazu gehört das eigenständige Einarbeiten in Projekte und das Lesen von Dokumentationen verschiedener Frameworks, um diese zu verstehen. Sollte es dennoch einmal vorkommen, dass man nicht weiterkommt, stehen Ausbilder zur Verfügung, die gerne weiterhelfen. Die Ausbildung findet in der Regel an 1,5 Tagen in der Berufsschule statt, in denen verschiedene Lernfelder durchlaufen werden. Den Rest der Zeit verbringt man im Betrieb und arbeitet gemeinsam mit anderen Auszubildenden an Softwarelösungen. Man plant, dokumentiert und erstellt Präsentationen, die dann vorgestellt werden. Was ich an meiner Ausbildung bei Qurasoft besonders schätze, ist die flexible Arbeitszeitgestaltung sowie die Snackbar, die zur Verfügung steht. Außerdem haben wir Zugang zum Firmenauto, das wir auch für private Zwecke nutzen können. Ebenfalls sehr positiv empfinde ich die Hilfsbereitschaft untereinander. Die Auszubildenden unterstützen einander, tauschen Erfahrungen aus und lernen gemeinsam. Auch die Kolleg:innen haben immer ein offenes Ohr, wenn Fragen auftauchen. Zusammengefasst ist die Ausbildung sehr abwägungs- und lehrreich und macht großen Spaß. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung meiner Ausbildung und weitere Erfahrungen bei Qurasoft.

Larissa - Azubi bei G DATA CyberDefense AG
Larissa G DATA CyberDefense AG

Meine ersten Informatikkenntnisse habe ich während meines Abiturs gesammelt, was natürlich nicht allzu viel war. Das hat mir zwar Spaß gemacht, allerdings habe ich es relativ schnell wieder vergessen und mich dazu entschieden, etwas anderes zu studieren. Als mir klar wurde, dass das Studienfach nichts für mich ist, haben mich äußere Umstände wieder an diesen Spaß erinnert, auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt schon einige Jahre aus der Schule raus war. Bei G DATA war das aber kein Problem. Trotz nahezu keiner Vorerfahrung und einem abgebrochenen Studium wurde ich mit offenen Armen empfangen und bekomme seitdem jeden Tag aufs Neue die Chance, mich zu beweisen. Es wird viel Wert daraufgelegt, unterschiedliche Abteilungen und Arbeitsweisen kennenzulernen, um genau den Ort zu finden, an dem man sich am wohlsten fühlt. Dazu wird jeder Azubi in ein anderes Team gesteckt, um seine eigenen Erfahrungen zu sammeln. Daher wäre dieser Bericht für jeden unserer Azubis etwas anders. In meinem ersten Team durfte ich meine Java-Kenntnisse aus der Abiturzeit wieder ausgraben. Das hat mir den Einstieg enorm erleichtert, da ich so wieder auf Sachen gestoßen bin, die ich schon einmal gesehen habe und ich mich viel besser einarbeiten konnte. Dabei wurde ich selbstverständlich tatkräftig von meinem Team unterstützt. Wann auch immer ich eine Frage hatte oder Hilfe brauchte, war jemand von ihnen für mich da. Bei all dem Lernen kamen aber auch der Spaß und Erfahrungsaustausch nie zu kurz. Mit den Kolleg*innen Witze zu reißen und von ihren Fehlern und Erfolgen zu hören, war stets ein Highlight und hat mich sowohl weitergebracht als auch in dem bestärkt, wofür ich mich mit meiner Ausbildung entschieden hatte. Nach sechs Monaten erfolgt standardmäßig der erste Teamwechsel. Dabei wird uns, soweit wir das schon einschätzen können, die Wahl überlassen, welches Team wir gerne als Nächstes sehen möchten. Da ich das nicht konnte, wurde ich zugeteilt und habe in den folgenden sechs Monaten meine ersten Skripting-Erfahrungen gesammelt. Wieder bin ich in einem Team gelandet, das sehr hilfsbereit und freundlich war. Ich schätze die Erfahrung sehr, habe aber für mich festgestellt, dass das nichts für mich ist. Das war aber kein Problem, denn nach dem ersten Ausbildungsjahr konnte ich entscheiden, ob ich bleiben, zurückwechseln oder ein weiteres Team angucken möchte. Diese Wahl wird einem alle sechs Monate überlassen. Mittlerweile bin ich mitten im 2. Lehrjahr und stehe kurz davor, in mein erstes Team zurückzuwechseln, nachdem ich die letzten sechs Monate C# gelernt habe. Wie bereits erwähnt, ist es unseren Ausbilder*innen wichtig, dass wir in dem Team landen, in das wir am besten reinpassen, weshalb ich dann auch dort bleiben werde. Momentan bereite ich mich zusammen mit den anderen Azubis meines Jahrgangs auf unsere Zwischenprüfung vor. Auch hierbei bekommen wir jede nur erdenkliche Unterstützung: Vorbereitungsbücher, Karteikarten, Kurse und sogar Vorbereitungszeit während unserer Arbeitszeit, sofern wir das möchten. Bei so viel Unterstützung ist es quasi unmöglich, durchzufallen. Auch der Rest unseres Arbeitsalltags bei G DATA ist sehr angenehm. Wir sind top ausgestattet mit Hardware, haben Gleitzeit und generell ziemlich flexible Arbeitszeiten. Wir bekommen hier am Campus hochwertiges Mittagessen, für das wir als Azubis nichts zahlen müssen sowie Heiß- und Kaltgetränke. In den Bildschirmpausen können wir uns aussuchen, ob wir einfach nur ein paar Minuten entspannen oder uns am Billardtisch, am Kicker oder an der Tischtennisplatte sportlich betätigen wollen. Auch das von uns Azubis organisierte Sommerfest ist jedes Mal ein Highlight. Bei G DATA Azubi zu werden, war bisher eine meiner besten beruflichen Entscheidungen.

Ricardo - Azubi bei der DTS Systeme GmbH
Ricardo DTS Systeme GmbH

Im Juli 2021 habe ich die Ausbildung zum Kaufmann für IT-Systemmanagement bei der DTS Systeme GmbH begonnen. Mittlerweile befinde ich mich im dritten Lehrjahr, allerdings als Auszubildender zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Durch die breit gefächerte Ausbildung in der Schule und meine vorherige schulische Ausbildung zum Informationstechnischen Assistenten hat mir das Programmieren im Berufsalltag als Kaufmann für IT-Systemmanagement sehr gefehlt. Da wir bei der DTS ein super Betriebsklima haben, konnte ich meinen Wunsch nach einem internen Ausbildungswechsel einfach bei meinem Ausbildenden ansprechen. Es dauerte nicht lange, bis ich mich unserem Development Team vorstellen konnte. Einige Monate vor Schuljahresende konnte ich die ersten Einblicke in das Team gewinnen und am Ende des Schuljahres war der Wechsel dann offiziell. Bis auf meine Unterschrift unter dem Vertrag hat sich DTS um alles gekümmert. Da die IT-Ausbildungsberufe vereinheitlicht wurden, waren die Lerninhalte im ersten Lehrjahr identisch, was mir den Wechsel deutlich erleichterte. So konnte ich meine Ausbildung direkt im 2. Lehrjahr als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung weiterführen. Für diese Flexibilität bin ich allen Beteiligten der DTS sehr dankbar. Eintönige Aufgaben langweilen mich sehr schnell, deshalb brauche ich viel Abwechslung. Der Beruf an sich und die Projekte bei der DTS sind sehr abwechslungsreich und kombinieren viele Technologien. Nach meinem Einstieg in die Abteilung konnte ich direkt loslegen und an Projekten mitarbeiten, bekam Verantwortung übertragen und konnte einfach zeigen, was ich kann oder neu gelernt habe. Ich habe mich direkt als vollwertiges Teammitglied gefühlt. Durch die vielen verschiedenen Technologien, die wir verwenden, hatte ich am Anfang viele Fragen, die ich aber immer mit meinen Ausbildenden oder anderen Kolleg*innen besprechen konnte, was mir den Einstieg enorm erleichtert hat. Mein Arbeitstag ist flexibel, sodass ich frei arbeiten kann, es sei denn, es handelt sich um ein neues Projekt, bei dem zunächst eine Strukturierung/Planung erforderlich ist. So muss ich mich zunächst über Technologien informieren, die ich zur Umsetzung eines Features verwenden könnte. Sobald ich dann etwas Passendes gefunden habe, geht es an die Implementierung und ggf. an die Dokumentation. Außerdem gibt es regelmäßige projektbezogene Meetings, in denen wir uns über den Projektstand und die nächsten To-dos austauschen. Wenn du Lust auf mehr bekommen hast, schau doch gerne unter Events auf unserer Karriereseite nach, ob wir vielleicht demnächst einen Workshop in deiner Nähe anbieten. An diesen nehme ich nämlich auch häufig teil und gebe interessierten Jugendlichen Einblicke in die Welt der IT.

Marcus - Azubi bei der merkarion GmbH
Marcus merkarion GmbH

Zu Beginn meiner Ausbildung ging es erstmal darum, die hier größtenteils verwendete Programmiersprache C# zu lernen. Hierfür hab ich erstmal einen Kurs absolviert und anschließend ein paar Übungsaufgaben gemacht. Hier hat man auch die Freiheit, sich selbst Projekte auszusuchen und sie zu programmieren. Von Taschenrechnern, über Snake oder einem Tic-Tac-Toe -Bot wurde hier schon alles gemacht. Von Anfang an steht einem dabei ein Mentor oder eine Mentorin zur Seite, der oder die einem bei allen möglichen Fragen und Problemen weiterhilft. Sobald die Basics sitzen, wird man schon recht schnell an die produktive Arbeit herangeführt und bekommt seine ersten Tickets von unseren Kund:innen. Auch hier wird man nie alleingelassen und bekommt jederzeit Hilfe. Hierbei wird keinerlei Druck aufgebaut und man bekommt die Zeit, die man auch benötigt. Von hier aus bekommt man immer komplexere Tickets und kann mit der Zeit immer selbstständiger arbeiten, was für mich letztendlich am meisten Spaß macht und sich auch super belohnend anfühlt. Das Team selbst ist jung und sehr sympathisch und ich fühle mich hier sehr wohl!

H
Heinrich Schüco International KG

Da mir meine Arbeit im Büro Gleitzeit ermöglicht und Schüco mir diese, auch als Azubi, voll und ganz zur Verfügung stellt, fängt mein Tag nicht immer zur gleichen Zeit an. Meistens allerdings zwischen 7 Uhr und 9 Uhr. Ich habe die Möglichkeit sowohl von Zuhause als auch im Büro zu arbeiten und habe im Büro verschiedene Plätze, die mir zur Verfügung stehen; üblich ist es allerdings im Büro der Abteilung zu sitzen, in der ich gerade eingesetzt bin. Durch die Größe des Unternehmens und das vielfältige Angebot an Softwarelösungen von Schüco habe ich während meiner Ausbildung die Chance, in viele verschiedene Bereiche und Abteilungen hineinzuschauen. Zudem arbeite ich mit vielen Programmiersprachen und kann dadurch reichlich Eindrücke sammeln. Das ermöglicht es mir, mich bestens entscheiden zu können, welchen Weg ich nach meiner Ausbildung einschlagen möchte. Neben den geregelten Einsätzen in den Abteilungen gibt es oft auch kleinere freie Projekte, welche für mich auf jeden Fall ein Highlight sind. Zu diesen Projekten haben wir immer einen Ansprechpartner, können aber natürlich auch auf die Expertise von allen anderen Mitarbeitern zurückgreifen. Diese Projekte können entweder im Team mit anderen Azubis oder komplett allein realisiert werden, je nach Lust und Selbsteinschätzung. Die Anerkennung für solche selbst realisierten Projekte kommt natürlich auch nicht zu kurz. Regelmäßig werden die Projekte im abteilungsübergreifenden Teammeeting vorgestellt und man knüpft wertvolle Kontakte mit Mitarbeitern. Aber auch wenn ich mal nicht weiterkomme, stehen mir sowohl meine Azubikollegen und mein Ausbilder als auch die Arbeitskollegen der Abteilung immer mit Rat und Tat zur Seite. Da kann ich auch mal öfter nachfragen. Abseits der Ausbildungsinhalte gibt es auch verschiedene Möglichkeiten, meine persönlichen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und aus mir hinauszukommen. Sei es bei der Führung von Besuchergruppen über den Campus oder der Planung und Durchführung eines mehrstündigen Moduls zur Einführung in die Programmierung für Schülerpraktikanten. Bei letzterem lernt man selbst das Gelernte nochmal ganz anders aufzuarbeiten und wiederzugeben. Alles in allem eine sehr gute, strukturierte, durchdachte und vielseitige Ausbildung von Anfang bis Ende.

T
Thorben eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH

Die Reise meiner Ausbildung bei Eismann begann, als ich mein Profil auf der IHK-Plattform erstellte und prompt von Eismann kontaktiert wurde. Nach einem vielversprechenden Telefonat folgte die Einladung in die Zentrale für ein Bewerbungsgespräch. Die Gespräche verliefen nicht nur reibungslos, sondern auch aufrichtig und freundlich. Es wurde deutlich, dass Eismann keine leeren Versprechungen macht – eine Ehrlichkeit, die mich von Anfang an beeindruckte und ein Gefühl von Vertrauen vermittelte. Nach einem erfolgreichen Probetag erhielt ich direkt im Anschluss meinen Vertrag. In den ersten Monaten meiner Ausbildung sammelte ich vielfältige Erfahrungen. Das Highlight war zweifelsohne die Verkostung bei der Qualitätskontrolle. Die Möglichkeit, alle Abteilungen der Zentrale zu durchlaufen, gab mir einen umfassenden Einblick in die Abläufe des Unternehmens. Während meiner Schulzeit fand ich in meinen Mitschülern wahre Freunde, mit denen ich den Weg zum Unterricht genoss. Der Unterricht verlief zunächst wie gewohnt, doch dann brachte uns die Pandemie das Home-Schooling. Auch diese Zeit meisterte ich erfolgreich. Eismann überzeugt nicht nur durch die Freiheit, die mir in Bezug auf die Zeiteinteilung gewährt wird – sei es im Büro oder im Home-Office – sondern vor allem durch das herausragende Arbeitsklima. Die Kollegialität und Wertschätzung sind hier spürbar und schaffen eine Atmosphäre, in der ich mich wirklich als Teil des Teams fühle. Alles in allem kann ich die Ausbildung bei Eismann uneingeschränkt empfehlen. Von Anfang an wurde mir das Gefühl vermittelt, vollwertiges Mitglied des Teams zu sein. Hier zählt nicht das Äußere, die Position oder sonstige äußere Merkmale, sondern ausschließlich die Person, die man ist. Die Ausbildung bei Eismann hat nicht nur mein berufliches Wissen erweitert, sondern mir auch viel Spaß und Freude bereitet, die bis heute anhalten.

L
Lea Piepenbrock Service GmbH + Co. KG

Ich mache bei Piepenbrock in Osnabrück meine Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung, die bis zu 3 Jahre geht. Mein Arbeitsumfeld ist hier die IT und ich beschäftige mich mit der Softwareentwicklung. Das heißt, sich um die Weiterentwicklung des Unternehmens eigenes ERP System zu kümmern, wo jeder Piepenbrocker Zugriff draufhat. Gleichzeitig lerne ich verschiedene Programmiersprachen – wie JavaScript, SQL, CSS, HTML - und mache meine eigenen kleinen Projekte, wie zum Beispiel ein Telefonbuch erstellen und dies auf einer Webseite für den Benutzer anwendbar zu machen. Mein Arbeitsumfeld ist das Büro, wo ich mit drei weiteren Softwareentwicklern sitze. Bei Fragen und Hilfe kann ich mich jederzeit an jeden wenden, da alle so hilfsbereit und offen sind. Ich habe zudem auch Gleitzeit, das heißt ich kann dann zur Arbeit kommen, wann ich will. Meistens komme ich aber um halb 8, oder auch mal kurz nach 8. Bei uns sollte man aber so gegen 10 Uhr da sein, weil die IT jeden Morgen um 10 Uhr ein Daily über Microsoft Teams macht, wo wir uns täglich austauschen, wer was am Tag macht oder den vorherigen Tag noch geschafft hat. Es werden Fragen geklärt oder spezielle Sachen werden angekündigt oder abgesprochen.

D
Dominik Prodware Deutschland AG

Meine Zeit als Anwendungsentwickler bei der Prodware Deutschland AG ist eine äußerst lehrreiche und bereichernde Erfahrung. In diesem Bericht möchte ich meine Erfahrungen und Eindrücke teilen, die ich während meiner Tätigkeit gesammelt habe. Einblick in das Unternehmen Schon zu Beginn meiner Ausbildung wurde mir bewusst, dass die Prodware Deutschland AG ein Unternehmen ist, das Wert auf Innovation und Kundenzufriedenheit legt. Die freundliche und unterstützende Arbeitsatmosphäre, gepaart mit einem hoch motivierten Team, machte deutlich, dass dies der ideale Ort für meine berufliche Entwicklung ist. Vielseitige Projekte und Herausforderungen Prodware bieten sich vielfältige Projektmöglichkeiten, an denen gearbeitet werden kann. Von der Entwicklung maßgeschneiderter Softwarelösungen bis zur Optimierung bestehender Anwendungen erwarten mich spannende Herausforderungen. Die Möglichkeit, mein Wissen in verschiedenen Programmiersprachen und Technologien anzuwenden, verspricht äußerst befriedigend zu sein. Teamarbeit und Wissensaustausch Ein weiterer Höhepunkt meiner Erfahrung bei Prodware ist die intensive Teamarbeit. Das Unternehmen legt großen Wert auf den Austausch von Wissen und Ideen. Kollegen standen immer zur Verfügung, um bei Fragen zu helfen oder gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Dies förderte nicht nur meine fachliche Entwicklung, sondern schuf auch eine angenehme Arbeitsumgebung. Kundenorientierung Prodware ist stolz darauf, kundenorientiert zu arbeiten. Während meiner Zeit kann ich hautnah miterleben, wie unsere Softwarelösungen die Arbeitsabläufe unserer Kunden verbesserten und ihren Erfolg steigerten. Diese direkte Auswirkung auf die Kundenzufriedenheit war äußerst erfüllend und zeigte mir die Bedeutung unserer Arbeit. Fazit Insgesamt ist meine Zeit als Anwendungsentwickler bei der Prodware äußerst positiv und lehrreich. Die Vielfalt der Projekte, die Unterstützung des Teams und die Ausrichtung auf Kundenzufriedenheit haben meine berufliche Entwicklung maßgeblich beeinflusst. Ich bin dankbar für die Erfahrungen, die ich hier sammeln darf, und freue mich auf eine vielversprechende Zukunft in der Firma.

315 freie Stellen finden
Henry - Azubi bei der DTS Systeme GmbH
Henry DTS Systeme GmbH

Seit Juli 2023 absolviere ich meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der DTS Systeme GmbH. Bei der Suche nach geeigneten Unternehmen, welche Fachinformatiker ausbilden, bin ich auf die Homepage von DTS gestoßen. Die Präsenz und die Stellenanzeige, welche einen familiären und zugleich professionellen Eindruck macht, hat sofort mein Interesse geweckt. DTS ist nicht nur Vorreiter in Sachen Cyber-Security, sondern allgemein, ein sehr breit aufgestelltes IT-Dienstleistungsunternehmen. Das sind aus meiner Sicht die besten Voraussetzungen, für eine abwechslungsreiche und spannende Ausbildung. Umso besser, dass nur zwei Tage nach Abschicken meiner Bewerbung bereits ein Termin für das erste Bewerbungsgespräch feststand. Dieses fand online statt und ich habe es aufgrund der freundlichen Interviewpartner*innen sehr angenehm in Erinnerung. Kurze Zeit später wurde ich bereits zu einem zweiten, persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen. In der Zwischenzeit hat ein zufälliges Treffen auf einer Speeddatingmesse mit (mittlerweile) Kolleg*innen meinen Eindruck von Freundlichkeit und Familiarität bestätigt. Nach dem persönlichen zweiten Gespräch habe ich sofort eine Zusage bekommen und konnte nun dem Ausbildungsstart entgegenfiebern. Die ersten zwei Wochen der Ausbildung starteten mit einem umfangreichen Onboarding, den sogenannten „Training Days“. Diese sind dafür da, sowohl das Unternehmen und seine Mitarbeitenden, als auch die anderen Auszubildenden kennenzulernen. Wir wurden herzlich von unseren Ausbildenden, Ansprechpartner*innen und Geschäftsführer*innen begrüßt. Außerdem stellten sich einige Abteilungen vor und gaben uns einen Ausblick darüber, was uns in unseren drei Jahren Ausbildung erwarten würde. Besonders positiv habe ich dabei die Rallye in Erinnerung, bei der wir aktiv auf unsere neuen Kolleg*innen zugehen mussten und so schon erste Kontakte knüpfen konnten. Die Training Days wurden ebenfalls genutzt, um interne Prozesse vorzustellen und die ersten Schulungen durchzuführen. Seit ca. drei Monaten bin ich inzwischen in der ersten von vielen Abteilungen, die wir während der Rotation innerhalb der Ausbildung durchlaufen dürfen. Ich wurde herzlich von meinen Kolleg*innen in der Abteilung empfangen und eingearbeitet. Schnell durften wir Auszubildenden voll in das Tagesgeschäft einsteigen und viele der Aufgaben übernehmen. Besonders viel Spaß macht es, wenn wir die Aufgaben komplett selbstständig erledigen dürfen. Jederzeit können wir jedoch auch Nachfragen stellen, wenn wir einmal nicht allein weiterkommen. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass der Start der Ausbildung sehr strukturiert und organisiert ablief. Wir bekommen in regelmäßigen Abständen Feedback von unseren Ausbildenden und werden gelobt, sofern wir gute Arbeit machen. Wir werden ebenfalls ermutigt, wenn etwas nicht so reibungslos läuft. Ich freue mich daher sehr auf die kommenden drei Jahre und auf die unterschiedlichen Abteilungen.

Julian - Azubi bei der Ludwig Meister GmbH & Co. KG
Julian Ludwig Meister GmbH & Co. KG

Auf der Suche nach dem richtigen Ausbildungsplatz führte mich mein Weg zu Ludwig Meister. Das Vorstellungsgespräch hob sich von Anfang an von den bisher geführten Gesprächen ab und schon im ersten Gespräch wusste ich, dass ich hier gerne meine Ausbildung machen möchte. Die Atmosphäre war offen und herzlich, sodass ich mich direkt auf die Gespräche einlassen und mich wohlfühlen konnte. Nach dem ersten Gespräch wurde ich innerhalb kürzester Zeit zu einem weiteren Gespräch eingeladen und wiederum kurz darauf kam die Zusage. Die ersten beiden Tage verliefen im Rahmen der Azubi Welcome Days, in denen sich die neuen Azubis kennenlernten und austauschen konnten und den Betrieb ein wenig erkunden konnten. Das half mir ungemein, über die erste Aufregung und Nervosität hinwegzukommen. Wir bekamen erste Eindrücke von unserer Ausbildungsstelle und bevor es richtig losging, lernten wir bereits die ersten Kolleginnen und Kollegen kennen. Mir gefällt sehr gut, dass ich mich als Azubi als vollwertiges Mitglied des Teams Ludwig Meister fühle, da ich von Anfang an mittendrin war. Das Verhältnis zu meinen Vorgesetzten und meinem Team ist großartig! Und auch die Aufgaben werden nie langweilig. Am liebsten helfe ich bei dem Aufbau und der Einrichtung neuer Arbeitsplätze. Was ich ebenfalls großartig finde, ist die Unterstützung, die ich z.B. auch bei Themen der Berufsschule erhalte. Hier muss ich nicht allein kämpfen, wenn ich etwas nicht verstanden habe, sondern finde immer jemanden, der sich meiner Fragen annimmt.

Surik - Azubi bei der Bültel Bekleidungswerke GmbH
Surik Bültel Bekleidungswerke GmbH

Seitdem ich bei Bültel bin (August 2021), habe ich in den ersten Monaten viel Wissen vermittelt bekommen und bin schnell in die neue Arbeitswelt hineingekommen. Man lernt nach und nach, aber immer wieder etwas Neues, mal eigenständig, mal durch den Ausbildungsbeauftragten, sodass wir uns ergänzen. In unserer IT-Abteilung sind wir insgesamt 16 Kollegen, die unterschiedliche Aufgaben haben und in drei Bereichen aufgeteilt sind. Es gibt einmal den Bereich „Business Solution“, dieser für diverse Programme zuständig ist, darunter noch der Bereich „EDI“, der sich um Kundenstammdaten kümmert und diese pflegt. Zu guter Letzt gibt es den Bereich „Infrastruktur“ (ICT), wo fünf Kollegen von uns die Verantwortung für alles, was Hardware, Netzwerk, Computer usw. betrifft, tragen. Mein Arbeitstag fängt immer unterschiedlich an, die Routine fängt aber damit an, dass ich mich morgens in die Hotline einschalte und erstmal nach neuen offenen Tickets schaue. Mein Ausbildungsbeauftragter und ich checken regelmäßig neue Tickets, die von unseren ca. 350 Kolleginnen und Kollegen erstellt werden, wenn sie ein technisches Problem oder eine Anfrage haben. Danach treffen wir (alle IT-Kollegen) uns regelmäßig zum wöchentlichen Meeting, um aktuelle und wichtige Themen zu besprechen. Nach dem Meeting bearbeite ich meine offenen Tickets / E-Mails. Ab und zu kommen auch kurzfristig Aufgaben bzw. Anrufe in unsere IT-Hotline mit höherer Priorität an, wo wir dann zeitnah Hilfe / Einsatz bereitstellen. Zu meinen Tätigkeiten gehören zum Beispiel: - Installieren von Windows und Vorbereiten von neuen Computern - Austausch von Rechnern und Leasing-iPhones vor Ort - Aufbau und Umbau von Arbeitsplätzen - Inventarisieren neuer Hardware (Notebooks, Monitore, usw.) - Meetings - (Fern-) Wartung bei Computer von Mitarbeitern - Vor-Ort-Einsätze, wie z.B. Support beim Verbinden des Laptops mit Beamer für Gäste - Wechsel von Drucktonern Ab und an übernehme ich auch Dienstreisen, wo ich von anderen Standorten aus bspw. einen Drucker wieder instand setze oder sonstige Tätigkeiten übernehme.

Joshua - Azubi bei Fritzmeier Gruppe
Joshua Fritzmeier Gruppe

Azubiyo: Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden? Joshua: Ich habe mich für diesen Ausbildungsberuf entschieden, da schon in der Schulzeit der IT-Unterricht mir viel Freude bereitet hat. Auch Zuhause war ich früh an technischen Geräten sowie an Video-Spielen interessiert. Außerdem hat es mich immer gefreut, wenn ich Zuhause oder in der Schule bei technischen Problemen helfen konnte. Azubiyo:Wie bist du auf Fritzmeier als Ausbildungsbetrieb/ Arbeitgeber aufmerksam geworden? Joshua: Durch die lokale Nähe bin ich mit einer Internetrecherche auf die Homepage der Fritzmeier GmbH gestoßen und somit auf den Ausbildungsberuf als Fachinformatiker aufmerksam geworden. Azubiyo:Wie sieht deine Arbeitsumgebung aus? Joshua: Man hat seinen eigenen festen Arbeitsplatz mit Laptop und Bildschirmen in der IT-Abteilung. Azubiyo:Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus? Was sind deine Haupttätigkeiten? Joshua: Ich unterstütze und helfe meinen Kollegen bei vielen verschiedenen technischen Problemen, die ich anfangs durch ein Helpdesk Programm, wo die Kollegen ihre Probleme beschreiben können, bearbeite. Zudem finden abteilungsübergreifende IT-Projekte statt, an denen man arbeiten kann. Azubiyo:Wie läuft das mit der Berufsschule? (Wo?/ Tage- oder Blockunterricht?/ Fächer?) Joshua: Meine Berufsschule findet im Blockunterricht, in der Regel mit 2 Wochen am Stück, statt und liegt an der Riesstraße 34 in München. Meine auf den Ausbildungsberuf bezogenen Fächer sind Politik und Gesellschaft (PuG), Betriebs- und Gesamtwirtschaftliche Prozesse (BGP), Anwendungsentwicklung und Programmierung (AP), IT-Technik sowie IT-Systeme. Azubiyo:Welche Eigenschaften und Interessen sollte man für deinen Ausbildungsberuf mitbringen? Joshua: Dass man sich auf jeden Fall für Computer und alles (z.B. Technische Probleme, Softwares), was damit zu tun hat, interessiert. Man muss noch nicht alle Fachkenntnisse haben, denn die bekommt man während der Ausbildung durch das Wiederholen verschiedener Aufgaben und ausreichender Erklärung vermittelt. Trotzdem ist ein generelles Interesse für die Thematik schon wichtig.

Maximillian - Azubi bei der Bott GmbH & Co. KG
Maximillian Bott GmbH & Co. KG

Gespannt und motiviert habe ich meine Ausbildung gestartet und war von Beginn an begeistert, wie herzlich und willkommen ich und die anderen Azubis aufgenommen wurden. Besonders erfreut hat mich, dass ich von Anfang an in die alltäglichen Aufgaben der IT mit einbezogen wurde. Neue Aufgaben werden mir erklärt und bei Fragen bekomme ich Direkthilfe. Aufgrund der Vielfalt der Aufgaben wird mir auch nicht langweilig. Die Arbeit in der IT als Fachinformatiker bestärkt mich von Tag zu Tag mehr in dem Gefühl, mich für die richtige Ausbildungsstelle und den richtigen Ausbildungsbetrieb entschieden zu haben. Besonders wertschätzend finde ich die Hilfsbereitschaft aller Kollegen. Ich wurde von Anfang an sehr freundlich aufgenommen und das Klima im Büro ist total entspannt und locker. Ich bin sehr froh, mich bei bott beworben zu haben und nun hier meine Ausbildung absolvieren zu können. Zudem bin ich dankbar, ein Teil des Teams zu sein und kann bott als Ausbildungsbetrieb wirklich weiterempfehlen.

Max - Azubi bei der WISI Communications GmbH & Co. KG
Max WISI Communications GmbH & Co. KG

Ich habe mein Abitur mit Fachrichtung Wirtschaftsinformatik an einem wirtschaftlichen Gymnasium abgeschlossen. Da mir Informatik schon in der Schule viel Spaß gemacht hat, wollte ich auch eine Ausbildung in diesem Bereich absolvieren. Nachdem ich meine Bewerbungsunterlagen verschickt habe, wurde ich zunächst zu einem Einstellungstest eingeladen. Das darauffolgende Bewerbungsgespräch bei WISI hinterließ bei mir einen sehr positiven Eindruck. Deshalb habe ich mich dafür entschieden, die Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration bei WISI zu beginnen. Mein Arbeitsalltag besteht aktuell größtenteils daraus, Tickets im Helpdesk zu bearbeiten, mit denen mir die Grundlagen des Berufs nähergebracht werden. Dazu gehört unter anderem die Kontrolle der Backups unserer Systeme. Wöchentlich wechsel ich aus dem First-Level-Support des Helpdesks in die Projektarbeit. Hier werden Projekte bearbeitet, die meist über mehrerer Monate laufen. Diese Projekte bearbeite ich gemeinsam mit Kollegen im Projektteam, aber auch in Eigenverantwortung. Dazu gehören beispielsweise der Rollout neuer Betriebssysteme, die Umstellung des Firmennetzes oder die Integration komplett neuer Betriebssysteme in die vorhandene Netzwerkumgebung. Bei der Projektarbeit habe ich gelernt, in und mit einem Team zu arbeiten und anfallende Aufgaben innerhalb eines zeitlichen Rahmens zu erledigen. In der Berufsschule wurden mir im ersten Schuljahr neben den Grundlagen der Systemintegration auch meine Rechte und Pflichten als Auszubildender, das korrekte Formulieren von geschäftlichen Briefen und andere nützliche Dinge nähergebracht, welche nicht im Fokus eines Systemintegrators stehen, sondern allgemein wichtig für das Berufsleben sind Durch meine Ausbildung bei WISI lerne ich sehr viel. Meine Ausbildung bei WISI hat mir aber auch dabei geholfen, auf andere Menschen zuzugehen und offen zu kommunizieren. Ich freue mich auf die weitere Zeit bei WISI und kann die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration an alle IT-Begeisterten weiterempfehlen.

M
Melina Prodware Deutschland AG

Meine Ausbildung bei Prodware zur Fachinformatikerin für Systemintegration habe ich am 01.08.2023 angefangen. Beworben habe ich mich Anfang März 2023. Da habe ich super schnell eine Rückmeldung bekommen und wir haben einen Termin für ein erstes Telefongespräch ausgemacht. Danach haben wir einen Termin für ein Bewerbungsgespräch vor Ort ausgemacht. Der gesamte Bewerbungsprozess ging ein paar Tage und die Kommunikation lief sehr schnell ab. Die Zusage für die Ausbildung hab ich kurz nach dem Bewerbungsgespräch bekommen. Dann habe ich einen Probetag in der Firma absolviert, an dem mir noch ein paar zusätzliche Sachen erklärt wurden. Die Zeit zwischen dem Probetag und dem Beginn der Ausbildung konnte ich dafür nutzten, um alle nötigen Dokumente auszufüllen und auf die Sommerfeier der Firma zu gehen. Zu Beginn der Ausbildung hatten alle neuen Azubis eine Einführung, um nicht komplett ins kalte Wasser geworfen zu werden. Es wurden die einzelnen Abteilungen vorgestellt und wichtige Infos zum Arbeitsalltag mitgegeben. Meine Ausbildung ging dann in Hamburg los. Bis heute erlebe ich die Ausbildung mit viel Spaß und einer Menge Neugier. Ich wurde von Anfang an sehr aktiv in die Aufgaben mit eingebunden und hatte trotzdem meine eigenen Dinge, an denen ich arbeiten konnte. Ich hatte auch die Chance, mir die Aufgaben meiner Kollegen anzuschauen. Dadurch habe ich schnell gelernt, wie die anderen arbeiten, womit wir arbeiten und wie der allgemeine Ablauf und die Kommunikation untereinander sind. Ich durfte von Anfang an 100% dabei sein und mich selber ausprobieren, anstatt nur danebenzusitzen und zuzuhören. In den ersten Wochen habe ich schon einzelne Aufgaben komplett übernommen und bearbeitet. Auch während der Berufsschule habe ich mir an einigen Tagen Rat von meinen Kollegen geholt. Diese sind also während der gesamten Ausbildung für Infos und Hilfe zu erreichen. Das Arbeitsumfeld ist entspannt, es herrscht eine sehr flache Hierarchie, das Büro ist sehr modern und offen. Ich fühle mich als Azubi sehr aufgenommen und verstanden. Man findet immer ein offenes Ohr für alles und hat immer die Möglichkeit Feedback zu bekommen oder zu geben.

F
Felix Bischöfliches Generalvikariat

Vor der Ausbildung habe ich einen Realschulabschluss gemacht und bin dann über Bekannte auf das Bischöfliche Generalvikariat gekommen. Zuerst habe ich ein zweitägiges Praktikum in der IT-Abteilung absolviert, weil ich mir diesen Bereich für mich schon ganz gut vorstellen konnte. Nach den zwei Tagen Praktikum war ich mir dann sicher, hier möchte ich meine Ausbildung machen. Dann habe ich eine Bewerbung als Fachinformatiker für Systemintegration geschrieben, hatte ein Vorstellungsgespräch und wurde ausgewählt. Die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration dauert 3 Jahre. In diesen drei Jahren arbeitet man im Betrieb und geht zusätzlich in die Berufsschule. Bei uns ist es das Hans-Böckler-Berufskolleg in Münster. Hier geht man in den ersten zwei Jahren der Ausbildung zweimal und im dritten Ausbildungsjahr einmal wöchentlich zur Schule. Zu den Unterrichtsfächern gehören beispielsweise die Entwicklung vernetzter Prozesse, Softwaretechnologie und Datenmanagement, Gestalten von IT-Dienstleistungen und auch Wirtschafts- und Betriebslehre. Ein guter Mix, der uns auf praktische Aufgaben und Problemstellungen vorbereitet. In den ersten beiden Ausbildungsjahren stehen zusätzlich auch ganz allgemeine Fächer wie Sport, Englisch, Politik oder Deutsch auf dem Stundenplan. Dies ist aber eigentlich in jedem Ausbildungsberuf der Fall. Sowohl die Schule als auch unsere Dienstgebäude sind in Münster. Im Gegensatz zu anderen Ausbildungsberufen beim Bischöflichen Generalvikariat, rotieren wir nicht durch sämtliche Abteilungen des gesamten BGV, sondern durchlaufen die unterschiedlichen Gruppen und Referate in der IT-Abteilung, beispielsweise den Service Desk, Service Manager, Applikation Management und Implementierung und Betrieb. So erhalten wir gute Kenntnisse in unserem Tätigkeitsgebiet. Der Ausbildungsberuf des/ der Fachinformatikers/in für Systemintegration ist sehr technisch. Wir lernen, welche Ausstattung notwendig ist und diese auch in Betrieb zu nehmen. Vom Bestellungsprozess bis zur Inbetriebnahme und auch als Ansprechpartner danach sind wir für die Mitarbeitenden im Bistum Münster zuständig. Da das Bistum Münster das zweitgrößte Bistum Deutschlands ist, ergibt sich so ein sehr großer Anwenderbereich, der sich unter anderem aus Verwaltungsmitarbeitenden, Kindertagesstätten, Schulen und vielen weiteren Bereichen zusammensetzt. So kommt es, dass der Arbeitsplatz sehr unterschiedlich aussehen kann. Typischerweise sind wir überwiegend im Büro, im Rechenzentrum oder bei den Anwendern. Wie genau die Arbeitsfelder und -aufgaben aussehen, entscheidet sich natürlich mit Abschluss der Ausbildung und der dann besetzten Stelle. In der IT-Abteilung herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre mit vielen netten Kollegen. Hier hilft jeder jedem und auch für die Azubis nimmt man sich gerne und viel Zeit. Das Gute, durch die Rotation lernt man die verschiedenen Leute und auch Fachbereiche der IT kennen. Schön ist auch, dass hier immer mehr als ein Azubi eingesetzt ist. Unter Azubis trifft man sich also durchaus mal im Flur oder Büro. Auch ist es gut, dass man eigene Zuständigkeiten hat und Verantwortung übernimmt. Könnte das Bischöfliche Generalvikariat etwas für dich sein? Dann bewirb dich und lerne uns weiter kennen. Wenn du dir noch nicht sicher bist und uns erstmal kennenlernen möchtest, dann mach es doch wie ich und mache erst einmal ein Praktikum.

T
Thomas Thüga SmartService GmbH

Es fühlt sich nicht wie Arbeiten an. Mit einem Willkommensfrühstück begann meine Ausbildung. Kennenlernen, Firmenrundgang und organisatorische Themen wurden besprochen. Schnell war ich gut in die TSG integriert. Durch kurze Praktika im Laufe meiner Ausbildung konnte ich gute Einblicke in die Tätigkeiten unserer Fachabteilungen wie z.B. Energiedatenmanagement, Zählerfernauslesung, Marktkommunikation und Breitband bekommen. Überall warteten spannende Aufgaben auf mich. Im Laufe meiner Ausbildung hatte ich Berührung mit dem Aufbau eines Rechenzentrums, Projekte planen und umsetzen. Ich durfte sogar selbst als Projektleiter, im Sinne unseres Nachhaltigkeitsprojekts der TSG-Azubis, tätig werden. Unser Ausbilder hatte stets ein offenes Ohr für uns. Zusätzlich können wir unsere Erfahrungen in unserem wöchentlichen Ausbildungs-Weekly mit Ausbilder und Azubi-Kollegen austauschen. Alles in allem bin ich froh, die Ausbildung bei der Thüga SmartService absolviert zu haben und freue mich schon jetzt auf die kommenden Aufgaben als Festangestellter bei der TSG.

609 freie Stellen finden

Passt die Ausbildung zum Programmierer / zur Programmiererin zu mir?

Programmierer bzw. Programmiererin ist der passende Beruf für dich, wenn

  • dich die Arbeit mit technischen Geräten und Anlagen interessiert
  • du dich für IT und Programmiersprachen interessierst
  • du kein Problem mit unregelmäßigen Arbeitszeiten hast
  • du abwechslungsreiche Tätigkeiten magst

Der Beruf Programmierer passt weniger gut zu dir, wenn

  • du nicht auf Kundenwünsche eingehen willst
  • du keine Lust auf Bildschirmarbeit hast
  • du dich nicht für Informatik und Mathe interessierst
  • du nicht flexibel bist

Alles im grünen Bereich? Dann mach den Berufswahltest und finde heraus, zu wie viel Prozent verschiedene Ausbildungen tatsächlich zu dir passen. → Jetzt Eignung testen! Du bist dir schon sicher, dass dein Traumberuf innerhalb des IT-Bereichs ist? Dann findest du hier freie Ausbildungsplätze ↓

Weiterbildung & Zukunftsaussichten

Hast du die Ausbildung oder das Studium zum Programmierer bzw. zur Programmiererin abgeschlossen, hast du zahlreiche Weiterbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten. Bei Weiterbildungen unterscheiden wir zwischen 3 verschiedenen Wegen:

  • Anpassungsfortbildung,
  • Aufstiegsfortbildung &
  • Studium.

Weiterbildung nach der Ausbildung zum Programmierer / zur Programmiererin

Bei Anpassungsfortbildungen geht es darum, dein Wissen aktuell zu halten, beispielsweise in Bereichen wie Softwareentwicklung und Programmierung, IT-Anwendungsberatung und Support, IT-Projektmanagement oder IT-Sicherheit und Datenschutz.

Mit einer Aufstiegsfortbildung willst du Karriere machen, zum Beispiel durch eine Weiterbildung Wirtschaftsinformatiker, Betriebsinformatiker, Softwareentwickler oder zum IT-Berater/in oder IT-Fachwirt. Aber auch ein Studium kannst du anschließen.

Nachhaltigkeit & Zukunftsaussichten als Programmierer

Als Fachkraft im Bereich IT oder auch als Programmierer bist du immer gefragt. Beispielsweise wird das Thema IT-Sicherheit immer relevanter. Die zunehmende Vernetzung der Welt führt neben positiven Entwicklungen auch zu Datendiebstahl, Würmern, Viren und Hackereinbrüchen. Daher müssen ständig auch Sicherheitsmaßnahmen angepasst und Schulungen durchgeführt werden. Auch können sich Fachkräfte darauf einstellen, Blockchain-Anwendungen zu entwickeln. Dabei handelt es sich um dezentrale Datenbanken, die Informationen in Blöcken speichern, die dann auf sehr vielen Rechnern gleichzeitig abzurufen sind.

Du suchst einen bestimmten Beruf?

Beliebte Berufe

Weitere Infos

Diese Seite empfehlen

Bildnachweis: „Programmierer bei der Arbeit" © deagreez - stock.adobe.com; „Programmanpassungen besprechen" ©.shock - stock.adobe.com; „Neue Anwendungssoftware entwickeln" ©Pixel-Shot - stock.adobe.com; „Software zur Verwaltung programmieren" ©.shock - stock.adobe.com; „Programmbausteine diskutieren" ©joyfotoliakid - stock.adobe.com; „Anwendungsfragen beantworten" ©contrastwerkstatt - Fotolia; „Fachinformatiker bei der Arbeit" © Photographee.eu / Fotolia; „Zwei Fachinformatiker am PC" © REDPIXEL - stock.adobe.com / Fotolia; „Computer und Festplatte" © D. Ott / Fotolia; „Kaufmann für IT-System-Management sitzt vor Bildschirm" © Seventyfour - stock.adobe.com