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Gleisbauer – Ausbildung & Beruf

Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts gibt es Schienen aus Eisen und heutzutage sind sie aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken: Man nutzt sie zum einen privat, um auf ihnen in den Urlaub oder zur Arbeit zu fahren, vor allem aber spielen sie im Gütertransport eine wichtige Rolle.

Was macht ein Gleisbauer?

Diese Gleisanlagen werden von Gleisbauern hergestellt. Sie montieren oder verlegen dazu Schienen und Weichen. Aber auch für bereits bestehende Gleisanlagen sind sie zuständig. In ihren Aufgabenbereich fallen die Kontrolle und gegebenenfalls die Beseitigung von Mängeln.

In deiner Ausbildung wirst du darin unterrichtet, wie man Sickerungen, Rohrleitungen und Baugruben herstellt und wie man Pflasterarbeiten ausführt. Außerdem erfährst du, was man beim Anfertigen von Zeichnungen berücksichtigen muss und lernst den Umgang mit den verschiedenen Werkzeugen und Baugeräten.

Nach der Ausbildung arbeitest du im Freien auf den jeweiligen Baustellen und bist überwiegend in der Tiefbau-, Straßenbau- oder Wasserbau-Branche angestellt.

Art der Ausbildung

dual (Berufsschule und Betrieb)

Dauer der Ausbildung

3 Jahre, Verkürzung auf 2-2,5 Jahre möglich

Zuständige Stelle

IHK

Schulische Voraussetzungen

Rein rechtlich gibt es keine schulischen Voraussetzungen für den Beruf Gleisbauer. In der Vergangenheit hatten über drei Viertel der Azubis den Real- oder Hauptschulabschluss, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erhoben hat. Ein sehr geringer Prozentsatz der Ausbildungsanfänger wurde ohne Schulabschluss eingestellt.

Quelle: Datensystem Auszubildende (http://www.bibb.de/dazubi)

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Bildnachweis: „Gleisbauer und Eisenbahnschienen" © locrifa / Fotolia