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Industrietechnologe – Ausbildung & Beruf

Kraftwerke sind ungemein wichtig für die Energiegewinnung. Sie versorgen unzählige Haushalte mit Strom. Unter anderem ist ein Industrietechnologe bei der Planung und Entwicklung solch mächtiger Anlagen beteiligt.

Was macht ein Industrietechnologe?

Die Ausbildung kann in unterschiedlichen Fachrichtungen erfolgen:
Automatisierungstechnik
Datentechnik
Maschinenbau / Energietechnik
Nachrichtentechnik

Industrietechnologen der Automatisierungstechnik sind für die technische Konzeption und Entwicklung von Anlagen im Bereich der Energieanwendung, -erzeugung und -verteilung zuständig.

In der Fachrichtung Datentechnik konstruieren und programmieren sie Automatisierungs- und Softwaresysteme und nehmen diese Systeme in Betrieb. Zusätzlich verwalten sie Kommunikations- und Rechnernetze.

Industrietechnologen im Maschinenbau / Energietechnik planen und entwickeln Anlagen der Energietechnik (z.B. Kraftwerke). Sie sind darauf im kompletten Produktzyklus einer Anlage integriert.

In der Fachrichtung Nachrichtentechnik befassen sie sich mit Vermittlungs- und Übertragungstechniken. Im ständigen Austausch mit Ingenieuren entwerfen sie Prototypen von nachrichtentechnischen Produkten. Bei der Montage, Inbetriebnahme, Fehlersuche und Fehlerbeseitigung sind Industrietechnologen der Nachrichtentechnik auch beteiligt.

Die Abiturientenausbildung wird mit einer internen Prüfung, die die jeweiligen Lehrgangsträger erstellen, abgeschlossen.

Später eröffnen sich Anstellungsmöglichkeiten in verschiedenen Branchen. In Unternehmen der Automatisierungs- und Kommunikationstechnik, über Betriebe des Maschinen- oder Fahrzeugbaus bis hin zu Herstellern von Kraftwerken finden Industrietechnologen Beschäftigungen.

Art der Ausbildung

schulisch (Berufsfachschule und Betriebspraktika)

Dauer der Ausbildung

2 Jahre

Ausbildungsvergütung

1. Ausbildungsjahr 500-1000 €

Schulische Voraussetzungen

Rechtlich ist für die Ausbildung zum Industrietechnologen kein Schulabschluss vorgeschrieben. Die schulischen Voraussetzungen bestimmt der Bildungsträger. Es wird die Hochschulreife oder Fachhochschulreife vorausgesetzt. Zudem muss eine Aufnahmeprüfung abgeleistet werden. 

Quelle: http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=58328

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Bildnachweis: „Mann überprüft Anlage" © industrieblick / Fotolia