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Elektroanlagenmonteur / Elektroanlagenmonteurin
Ausbildung & Beruf

21 freie Stellen
Ausbildung Elektroanlagenmonteur

Heute Nachmittag soll das große Stadtfest eröffnet werden. Was für Besucher ein großer Spaß wird, ist für dich als Elektroanlagenmonteur harte Arbeit – und das schon seit Tagen. Denn Bühnen, Fahrgeschäfte und Stände wollen mit Strom versorgt werden. Darum hat dein Team schon die stationäre Trafostation aufgebaut und alle Anschlüsse gelegt. Wenn später die Hebel umgelegt werden, wird es dann hell und das Festwochenende beginnt!

Berufsbild Elektroanlagenmonteur / Elektroanlagenmonteurin

Was macht ein Elektroanlagenmonteur (m/w/d)?

Elektroanlagenmonteure befestigen und installieren Anlagen der Meldesicherheits-, Beleuchtungs-, Steuerungs-, und Energietechnik (z.B. Laternen, Blitzableiter, Oberleitungen von Straßenbahnen). Dabei organisieren sie alle Abläufe, die zu einer Montage gehören:

  • Werkzeuge und Werkstoffe arrangieren
  • Bauteile und Baugruppen anfertigen
  • Anschluss- und Verteilertafeln einbauen
  • Baugruppen verdrahten

Zudem reparieren und warten Elektroanlagenmonteure defekte Anlagen.

Für Elektroanlagenmonteure ist es wichtig, sich weiterzubilden und neue technische Entwicklungen zu verfolgen.

Wie sieht der Berufsalltag als Elektroanlagenmonteur aus?

Als Elektroanlagenmonteur bzw. Elektroanlagenmonteurin musst du deine Arbeitseinsätze genau planen. Gerade an externen Einsatzorten, also außerhalb der Firma, musst du die Montagebaustelle inspizieren und Installations- und Schaltpläne lesen. Auch Material- und Zeitplanung gehören zu den Aufgaben eines Elektromonteurs. Vielleicht müssen einige Teile vorab angefertigt oder verändert werden?

Vor Ort setzt du alle Teile zusammen, montierst sie oder schließt sie an und baust Schalter oder Verteiler ein. Am Ende musst du deine Arbeit genau prüfen, damit alle Systeme einwandfrei und sicher funktionieren. Dabei helfen dir Mess- und Prüfgeräte.

Elektroanlagenmonteure arbeiten mit Strom und müssen daher besonders auf Sicherheit achten. Schutzkleidung wie Sicherheitsschuhe oder ein Helm helfen dir.

Je nach Betrieb kann es auch sein, dass du in Schichten oder im Bereitschaftsdienst arbeitest oder vor allem nachts eingesetzt wirst, um bei Notfällen zur Stelle zu sein.

Elektroanlagenmonteur montiert Schaltschränke Elektroanlagenmonteur verlegt Kabel auf einer Baustelle Messen der Spannung Arbeit am Verteilerschrank Geräte für elektrische Messungen Kabeltrommeln mit verschiedenen Kabeln

Wo arbeitet man als Elektroanlagenmonteur?

Elektroanlagenmonteure arbeiten in Unternehmen der Energieversorgung, z. B. bei den Stadtwerken, und der Elektroinstallation. Auch Hersteller von elektrischen Bauteilen und Anlagen bieten Anstellungsmöglichkeiten. In der Wartung von Sicherungs- und Betriebsleitsystemen des Schienenverkehrs können sie auch tätig sein.

Teilweise arbeitest du in Werkstätten, um Tätigkeiten vorzubereiten. Ansonsten bist du aber auf Montagebaustellen oder in Kundeneinrichtungen unterwegs – teilweise auch im Ausland. Manche Arbeiten erfordern auch die Arbeit im Freien, bei gutem, wie bei schlechtem Wetter.

Ausbildung zum Elektroanlagenmonteur / zur Elektroanlagenmonteurin

Welche schulischen Voraussetzungen braucht man als Elektroanlagenmonteur?

Rein rechtlich gibt es keine schulischen Voraussetzungen für den Beruf Elektroanlagenmonteur bzw. Elektroanlagenmonteurin. In der Vergangenheit hatte über die Hälfte der Azubis den Realschulabschluss, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erhoben hat. Etwa ein Drittel der Ausbildungsanfänger wurde mit Hauptschulabschluss, die übrigen mit (Fach-)Abitur oder ohne Schulabschluss eingestellt.

Quelle: Datensystem Auszubildende (http://www.bibb.de/dazubi)

Art der Ausbildung:
dual (Berufsschule und Betrieb)
Art der Ausbildung: dual (Berufsschule und Betrieb)
Dauer der Ausbildung:
3 Jahre, Verkürzung auf 2-2,5 Jahre möglich
Dauer der Ausbildung: 3 Jahre, Verkürzung auf 2-2,5 Jahre möglich
Zuständige Stelle:
IHK
Zuständige Stelle: IHK

Was lernt man in der Ausbildung zum Elektroanlagenmonteur?

In der dualen Ausbildung zum Elektroanlagenmonteur bzw. zur Elektroanlagenmonteurin lernst du, welche Arten von Leitungen existieren und wie Weich- und Hartlötverbindungen hergestellt werden. Zudem erfährst du, wie man Leitungen und Kabel anbringt und für welchen Verwendungszweck sie geeignet sind.

Auch die Einrichtung und Sicherung der Montagestelle sowie das spätere Abbauen und Aufräumen gehören zu den Ausbildungsinhalten im Ausbildungsbetrieb.

Die Ausbildung ist dual. Das bedeutet, dass du den praktischen Teil im Ausbildungsbetrieb lernst und die Theorie in der Berufsschule. In der Berufsschule gehören neben berufsspezifischen Fächern wie Elektrotechnik auf allgemeinbildende Fächer wie Deutsch zu den Lehrinhalten.

Wie viel verdient man als Elektroanlagenmonteur in der Ausbildung?

Deine Ausbildungsvergütung hängt davon ab, ob dein Betrieb tariflich gebunden ist, in welcher Region und in welcher Branche du beschäftigt bist.

Wenn du in einem tarifgebundenen Betrieb beschäftigt bist, ist deine Vergütung als Elektroanlagenmonteur bzw. als Elektroanlagenmonteurin vertraglich festgelegt. Allerdings gelten je nach Bundesland und Branche unterschiedliche Tarifverträge. Als Elektroanlagenmonteur kannst du in vielen verschiedenen Branchen tätig sein. Bei einer Ausbildung in der Metall- und Elektroindustrie kannst du zum Beispiel mit dieser Ausbildungsvergütung rechnen:

  • im 1. Ausbildungsjahr: 981 bis 1.054 Euro
  • im 2. Ausbildungsjahr: 1.029 bis 1.187 Euro
  • im 3. Ausbildungsjahr: 1.102 bis 1.261 Euro

Du möchtest mehr zum Elektroanlagenmonteur Gehalt wissen? Hier geht es zur Gehaltsseite.

Blick hinter die Kulissen: Erfahrungsberichte von Azubis

Moritz - Azubi bei der WISAG Elektrotechnik Holding GmbH & Co. KG
Moritz WISAG Elektrotechnik Holding GmbH & Co. KG

Ich habe die Ausbildung im September angefangen und im ersten Monat haben wir (Auszubildende) den Betrieb und die Abläufe kennengelernt. Außerdem wurden alle Formalitäten wie die Sicherheitsunterweisung usw. durchgeführt. Ab Oktober sind wir denn auf die Baustelle gekommen und haben dort erste fachpraktische Kenntnisse erlernt. Im dritten Monat waren wir dann durchgängig auf der Baustelle. Das Arbeitsumfeld vor Ort war optimal: Man hat uns was beigebracht, wodurch ich die Chance bekam, viel dazu zu lernen. Im Dezember hatten wir dann unseren ersten Berufsschulblock, wo uns erste fachtheoretische Kenntnisse vermittelt wurden.

Samuil - Azubi bei der AGW Elektro Große-Wördemann GmbH & Co. KG
Samuil AGW Elektro Große-Wördemann GmbH & Co. KG

Meine Ausbildung bei AGW ist sehr spannend und abwechslungsreich. Azubis, die sich engagieren, werden bei uns von Anfang an stark gefördert und dürfen schon früh eigene, kleine Projekte übernehmen. Die regelmäßigen innerbetrieblichen Trainings bereiten mich gut auf meine Prüfungen und auf meinen zukünftigen Beruf vor. Das Team ist sehr hilfsbereit, hat mich toll aufgenommen und mich von Anfang an mit eingebunden.

Steffen - Azubi bei der Elektro Gartmann GmbH & Co. KG
Steffen Elektro Gartmann GmbH & Co. KG

Ich heiße Steffen und bin im Hause Gartmann zum Elektroniker in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik ausgebildet worden. Es war eine sehr spannende und abwechslungsreiche Ausbildung. Kein Arbeitstag war wie der andere, da jeder Kunde unterschiedliche Anforderungen hatte. Nach meiner Ausbildung wurde mir ein fester Arbeitsvertrag angeboten. Seit 3 Jahren arbeite ich nun als Elektroniker auf unterschiedlichen Baustellen und habe mich u.a. auf Spleißtechnik spezialisiert. Aktuell leite ich eigenverantwortlich Digitalisierungsprojekte an mehreren Schulen. Gartmann ist ein familienfreundliches und inhabergeführtes Unternehmen. Hier herrscht eine tolle Atmosphäre, in der sich die Azubis nicht nur wohlfühlen, sondern ihr volles Potenzial entfalten können. Einige meiner Kolleg:innen sind sogar als Ausbildungsbotschafter in den Schulen unterwegs und waren daher im Fernsehen zu sehen. Wenn Dich das Elektrohandwerk genauso begeistert wie mich, dann komm zu uns ins Team!

René - Azubi bei der EVI Energieversorgung Hildesheim GmbH & Co. KG
René EVI Energieversorgung Hildesheim GmbH & Co. KG

Ich bin fokussiert und weiß genau, was ich will. Nach einem Praktikum bei der EVI stand für mich fest: Die EVI ist ein Volltreffer – dort will ich hin! In meiner Ausbildung zum Elektroniker im Fachbereich Energie- und Gebäudetechnik durchlief ich die verschiedenen technischen Abteilungen der EVI. So lernte ich zahlreiche Menschen in Hildesheim kennen und sorgte mit meinen Kolleginnen und Kollegen unter anderem für eine schnelle und zukunftssichere Internetversorgung mit Glasfaser. Der Kontakt zu anderen Menschen, auch außerhalb der EVI, ist mir genauso wichtig, wie meine Fitness. Egal ob Bogenschießen, Volleyball, Schlittschuhlaufen oder Tanzen: Ich bin jemand, der gerne und immer in Bewegung ist.

Olga - Azubi bei den Stadtwerken Tübingen GmbH
Olga Stadtwerke Tübingen GmbH

Nach zwei Jahren bei den Stadtwerken bin ich sehr zufrieden mit dem Arbeitsklima und meinem Ausbildungsbetrieb. Ich habe tolle Kollegen, die immer hilfsbereit und nett sind. Durch die vielseitigen Aufgabenfelder der Stadtwerke erhält man Einblicke in komplexe Systeme und arbeitet in verschiedenen technischen Abteilungen mit. Zur Prüfungsvorbereitung steht ein ausreichend großes Zeitfenster zur Verfügung. Außerdem stellen die Stadtwerke alle wichtigen Lehrmaterialen bereit. Als Auszubildende bei den Stadtwerken erhält man beste qualitative Fachkenntnisse und wird gleichzeitig auch in der persönlichen Weiterentwicklung gefördert. Ich bin sehr happy, ein Teil der Stadtwerke Tübingen-Familie zu sein.

Tobias - Azubi bei der badenovaGRUPPE
Tobias badenovaGRUPPE

Die Ausbildung zum Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik bei bnNETZE kann ich jedem empfehlen, der technisch interessiert ist und die wandelnden Aufgaben eines Energieversorgers heute und in Zukunft kennenlernen will.Seit dem 01. September 2021 mache ich eine Ausbildung bei bnNETZE. Täglich bekomme ich einen tiefen Einblick in das Strom-, Wasser- und Gasnetz des Versorgungsgebiets, welches sich von Lörrach, über Freiburg bis nach Sinzheim erstreckt. Ich arbeite in den verschiedenen Abteilungen, die sich um die Instandhaltung und Modernisierung des Stromnetzes kümmern. Dazu gehört das Ausführen von kleineren Arbeiten im spannungslosen Zustand oder die Unterstützung von Monteuren bei ihren Arbeiten im Netz. Außerdem lerne ich in der Lehrwerkstatt alles, was für den Bereich Energie- und Gebäudetechnik wichtig ist. Dazu gehören Schaltungen und Steuerungen, aber auch der sichere und richtige Umgang mit diversen Werkzeugen und Werkstoffen.Das Unternehmen bietet eine angenehme Umgebung, in der man sich als Auszubildender von den Mitarbeitenden gehört und wertgeschätzt fühlt. Man kann sich voll und ganz auf das Erlernen des Berufes konzentrieren. Auch der abwechslungsreiche und lehrreiche Arbeitsalltag trägt dazu bei, dass man seine fachlichen Kenntnisse schnell erweitert und vertieft. Um optimal für das spätere Arbeitsleben vorbereitet zu sein, vermitteln die Ausbilder neben den fachlichen Kenntnissen auch andere wichtige Bestandsteile einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Ausbildungsberufen und den verschiedenen Lehrjahren. Dies wird z.B. durch gemeinsame Projekte oder Azubi-Ausflüge realisiert.

Rifat - Azubi bei der ELOMECH-Gruppe
Rifat ELOMECH-Gruppe

AZUBIYO: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus und was bietet dir die ELOMECH-Gruppe als Ausbildungsbetrieb? Rifat: Ich bin derzeit im Chempark in Leverkusen eingeteilt. Hier führen wir für unterschiedliche Kundendienstleistungen durch, die vom Verlegen neuer Anschlüsse über Installation von Steckdosen und Lampen bis hin zur Wartung reichen. In meinem Arbeitsbereich auf dem Chemiegelände gelten ganz besondere Hygiene- und Sicherheitsanforderungen, es gibt Reinheitsräume und Schleusen. Das ist manchmal eine ganz schöne Herausforderung. Bei der ELOMECH-Gruppe wird sehr viel Wert auf die Azubis und deren Ausbildung gelegt. Man ist nicht nur ein Handlanger, sondern wird als gleichwertiger Mitarbeiter angesehen. Es gibt intern viele Weiterbildungsangebote und ich habe hier bereits meinen Steigerführerschein, eine Gerüstbauschulung und die Schulung zum Sicherheitsbeauftragten absolviert. Das gibt es anderswo nicht! Außerdem stimmt das Gehalt und die ganzen Zusatzleistungen sind echt super. Es ist ein echter Ansporn, dass man nach einer guten oder sehr guten Zwischenprüfung 20 – 30 % mehr Ausbildungsgehalt bekommt.

T
Timothy Piepenbrock Service GmbH + Co. KG

Seit ich meine Ausbildung zum Elektroniker begonnen habe, fasziniert mich täglich die Welt von Strom und Technik. Die Herausforderungen auf neuen Baustellen und bei Projekten mitzuwirken, motivieren mich. Dabei kann ich Probleme sachlich angehen und versuche stets effiziente Lösungen zu finden. Die Möglichkeit kreative Lösungsansätze zu entwickeln, macht meine Ausbildung zum Elektroniker interessant und macht mir sehr Spaß.

J
Justin Vivawest Wohnen GmbH

VIVAWEST kümmert sich gut um ihre Lehrlinge. Was ich in der Berufsschule lerne, kann ich hier sofort anwenden.

192 freie Stellen finden

Passt die Ausbildung zum Elektroanlagenmonteur / zur Elektroanlagenmonteurin zu mir?

Elektroanlagenmonteur ist der passende Beruf für dich, wenn

  • du handwerklich geschickt bist
  • du gerne im Team arbeitest
  • du Interesse für Mathe und Physik hast
  • du gerne an wechselnden Orten arbeitest

Der Beruf Elektroanlagenmonteur passt nicht optimal zu dir, wenn

  • du nicht mit Strom arbeiten möchtest
  • du dir einen Bürojob wünschst
  • du keine körperliche fordernde Tätigkeit ausüben möchtest
  • du nicht gern im Schichtdienst arbeiten willst

Alles im grünen Bereich? Dann mach den Berufswahltest und finde heraus, zu wie viel Prozent diese Ausbildung tatsächlich zu dir passt. → Jetzt Eignung testen! Du bist dir schon sicher, dass es dein Traumberuf ist? Dann findest du hier freie Ausbildungsplätze ↓

Eine Tätigkeit im Bereich IT, Informatik und Elektrotechnik kannst du dir gut vorstellen, aber du bist noch nicht sicher, welcher Beruf am besten zu dir passt? Dann schau dir noch folgende verwandte Berufe an:

Weiterbildung & Zukunftsaussichten

Bei Weiterbildungen unterscheiden wir zwischen 3 verschiedenen Wegen:

  • Anpassungsfortbildung
  • Aufstiegsfortbildung
  • Studium

Weiterbildung nach der Ausbildung zum Elektroanlagenmonteur / zur Elektroanlagenmonteurin

Bei Anpassungsfortbildungen geht es darum, dein Wissen aktuell zu halten, um beispielsweise neue Entwicklungen in Bereichen wie Elektrotechnik, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, Normen oder Sicherheits- und Prüfbestimmungen in elektrischen Anlagen kennenzulernen.

Mit einer Aufstiegsfortbildung willst du Karriere machen. Hierfür kannst du eine Meisterweiterbildung zum Elektrotechnikermeister oder eine Technikerweiterbildung zum Techniker für Elektrotechnik anschließen.

Auch der Weg über ein Studium eignet sich. Passende Studiengänge sind:

Nachhaltigkeit & Zukunftsaussichten als Elektroanlagenmonteur

Moderne und gut funktionierende Systeme sind in der Elektrotechnik wichtig und du als Elektroanlagenmonteur trägst dazu bei, dass sie sicher sind und reibungslos laufen. Das ist ein wichtiger Beruf – und einer mit Zukunft. Gerade auch, weil elektronische Systeme an immer mehr Orten eingesetzt werden und dort von fachkundigen Personen bedient und gewartet werden müssen. Auch bei Reparaturen sind und bleiben Elektroanlagenmonteure gefragt, sodass du mit dieser Berufswahl auch in vielen Jahren noch mit Arbeit rechnen kannst. Mit regelmäßigen Fortbildungen oder einer Spezialisierung kannst du dich dann im Betrieb unabdingbar machen.

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Bildnachweis: „Stromkasten" © photo 5000 / Fotolia; ; „Elektroanlagenmonteur montiert Schaltschränke" ©industrieblick - stock.adobe.com; „Elektroanlagenmonteur verlegt Kabel auf einer Baustelle" ©JAN TEPASS - stock.adobe.com; „Messen der Spannung" ©Heinz Pharo - stock.adobe.com; „Arbeit am Verteilerschrank" ©Pixel-Shot - stock.adobe.com; „Geräte für elektrische Messungen" ©Sergey Ryzhov - stock.adobe.com; „Kabeltrommeln mit verschiedenen Kabeln" ©ghazi ayed - stock.adobe.com