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Verfahrensmechaniker Beschichtungstechnik – Ausbildung & Beruf

Wenn man sich ein neues Auto gekauft hat, möchte man natürlich nicht, dass gleich nach dem ersten Hagel der Lack des Fahrzeuges beschädigt wird. Damit so etwas nicht passiert, sorgen Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik für den optimalen Schutz der Oberflächen.

Was macht ein Verfahrensmechaniker Beschichtungstechnik?

Sie kontrollieren und steuern automatisierte Maschinen, die für die Beschichtung diverser Oberflächen (u.a. Metall, Kunststoff, Holz) zuständig sind. Unter Verwendung verschiedener Verfahren werden dabei Farben, Lacke oder Kunststoffe auf die Objekte aufgetragen.

Nach deiner Ausbildung zum Verfahrensmechaniker arbeitest du überwiegend in Industriebetrieben des Fahrzeugbaus oder des Maschinen- und Anlagenbaus in Werkstätten, Lackierstraßen, Spritzkabinen und / oder Werkhallen.

Art der Ausbildung

dual (Berufsschule und Betrieb)

Dauer der Ausbildung

3 Jahre, Verkürzung auf 2-2,5 Jahre möglich

Zuständige Stelle

IHK

Schulische Voraussetzungen

Rein rechtlich gibt es keine schulischen Voraussetzungen für den Beruf Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik. In der Vergangenheit hatten über drei Viertel der Azubis den Haupt- oder Realschulabschluss, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erhoben hat. Ein geringer Prozentsatz wurde ohne Schulabschluss eingestellt.

Quelle: Datensystem Auszubildende (http://www.bibb.de/dazubi)

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