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Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker – Ausbildung & Beruf

„Karosserie“, aus dem französischen ‚carrosserie‘ abgeleitet, bezeichnet den Aufbau auf dem Fahrgestell eines Kraftfahrzeugs. Die Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker sind die Experten rund um die Karosserie und verleihen PKW & LKW erst die richtige Gestalt.

Was macht ein Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker?

Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker stellen Fahrzeugrahmen, Bauteile, Fahrgestelle, Karosserien, Karosserieteile und Aufbauten (z.B. Spoiler) her, kleben, schweißen, nieten und verschrauben Verbindungen, reparieren Fahrzeugschäden und restaurieren seltene Oldtimer.

Die Ausbildung wird in 2 Schwerpunkten angeboten, nämlich Karosserie- und Fahrzeugbautechnik und Karosserieinstandhaltungstechnik. Im 3. Ausbildungsjahr entscheidest du dich für einen Schwerpunkt und vertiefst dort dein Wissen.

Später arbeitest du in der Kfz-Reparaturwerkstatt, im Fuhrparkunternehmen, bei einer Spedition oder im Kfz-Teile-Handel.

Art der Ausbildung

dual (Berufsschule und Betrieb)

Dauer der Ausbildung

3,5 Jahre, Verkürzung auf 3-2,5 Jahre möglich

Zuständige Stelle

IHK, HWK

Schulische Voraussetzungen

Rein rechtlich gibt es keine schulischen Voraussetzungen für den Beruf Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker. In der Vergangenheit hatte etwa die Hälfte der Azubis den Hauptschulabschluss, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erhoben hat. Über ein Drittel der Ausbildungsanfänger wurde mit Realschulabschluss, ein geringer Prozentsatz ohne Schulabschluss eingestellt.

Quelle: Datensystem Auszubildende (http://www.bibb.de/dazubi)

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Bildnachweis: „Mechaniker in der Werkstatt" © industrieblick / Fotolia