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Land- und Baumaschinenmechatroniker – Ausbildung & Beruf

Hinweis: Seit 01.08.2014 gilt die Berufsbezeichnung Land- und Baumaschinenmechatroniker/in. Die alte Berufsbezeichnung ist: Mechaniker/in für Land- und Baumaschinentechnik.

Traktor, Trecker, Bulldog und Schlepper: viele Namen für ein und dieselbe Landmaschine. Und wer hält sie instand?

Was macht ein Land- und Baumaschinenmechatroniker?

Land- und Baumaschinenmechatroniker pflegen und reparieren Traktoren, Bagger oder Mähdrescher. Dabei gehören auch Wartungsarbeiten auf Baustellen oder direkt beim Kunden zu ihren Aufgaben. Zusätzlich haben sie gegenüber ihrem Auftragsgeber eine beratende Funktion.

Nach deiner Ausbildung arbeitest du hauptsächlich bei Herstellern für Baumaschinen und für land- und forstwirtschaftliche Maschinen in Werkhallen, Werkstätten oder Büroräumen.

Art der Ausbildung

dual (Berufsschule und Betrieb)

Dauer der Ausbildung

3,5 Jahre, Verkürzung auf 3-2,5 Jahre möglich

Zuständige Stelle

IHK, HWK

Schulische Voraussetzungen

Rein rechtlich gibt es keine schulischen Voraussetzungen für den Beruf Land- und Baumaschinenmechatroniker. In der Vergangenheit hatte ein Großteil der Azubis den Real- oder Hauptschulabschluss, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erhoben hat.Ein geringer Prozentsatz der Ausbildungsanfänger wurde ohne Schulabschluss eingestellt.

Quelle: Datensystem Auszubildende (http://www.bibb.de/dazubi)

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Bildnachweis: „Bagger" © Bernd Leitner / Fotolia