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Klempner – Ausbildung & Beruf

Was in Baden-Württemberg der Flaschner, in Süddeutschland der Spengler, ist in Nord- und Mitteldeutschland der Klempner: So viele Bezeichnungen und doch der gleiche Beruf.

Was macht ein Klempner?

Klempner verkleiden Dachflächen oder auch Schornsteine mit Blechen und Kunststoffschichten. Zudem bringen sie zuvor selbst hergestellte Regenrinnen oder Blechbedachungen an, warten und reparieren diese.

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In deiner Ausbildung erwirbst du das Wissen darüber, wie man Bauteile entweder von Hand oder mit maschineller Hilfe bearbeitet, wie Blech gelötet oder geschweißt wird und wie man Wärme- und Schalldämmungen richtig anbringt.

Später kannst du z.B. in Klempnereien oder Montagebetrieben arbeiten. Es bietet sich aber auch eine Beschäftigung in der Hoch- oder Betonbau-Branche an.

Art der Ausbildung

dual (Berufsschule und Betrieb)

Dauer der Ausbildung

3,5 Jahre, Verkürzung auf 3-2,5 Jahre möglich

Zuständige Stelle

HWK

Schulische Voraussetzungen

Rein rechtlich gibt es keine schulischen Voraussetzungen für den Beruf Klempner. In der Vergangenheit hatten über zwei Drittel der Azubis den Hauptschulabschluss, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erhoben hat. Knapp ein Viertel der Ausbildungsanfänger wurde mit Realschulabschluss, ein kleiner Prozentsatz ohne Schulabschluss eingestellt.

Quelle: Datensystem Auszubildende (http://www.bibb.de/dazubi)

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Bildnachweis: „Kamin" © celeste clochard / Fotolia