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Landwirtschaftlich-technischer Assistent / Landwirtschaftlich-technische Assistentin
Ausbildung & Beruf

Ausbildung Landwirtschaftlich-technischer Assistent

Heute geht es für dich raus ins Freie. Denn es ist deine Aufgabe, Proben auf den Versuchsfeldern zu nehmen. Die Arbeit bei Kälte und Nässe ist zwar nicht einfach, aber du liebst es. Später bringst du die Pflanzenproben zur Untersuchung in den Kühlraum und bist jetzt gespannt, welche Ergebnisse herauskommen.

Berufsbild Landwirtschaftlich-technischer Assistent / Landwirtschaftlich-technische Assistentin (LTA)

Was macht ein Landwirtschaftlich-technischer Assistent (m/w/d)?

Als Landwirtschaftlich-technischer Assistent bzw. Landwirtschaftlich-technische Assistentin (LTA) bist du in erster Linie für naturwissenschaftliche Untersuchungen und Versuche zuständig. Dabei arbeitest du mit Biologen und naturwissenschaftlichen Fachkräften zusammen und wertest Ergebnisse aus. Die Laboruntersuchungen betreffen in der Regel landwirtschaftliche Produkte wie Milch, Fleisch, Obst, Gemüse oder Futter- und Düngemittel. Versuche werden dabei an Pflanzen, Mikroorganismen wie Viren und Bakterien und an Insekten durchgeführt.

Als LTA gehört es außerdem zu deinen Aufgaben, agrarwirtschaftlichen Fragestellungen nachzugehen und entsprechende Analysen durchzuführen. Dabei handelt es sich beispielsweise um die Bereiche Pflanzen- und Tierhaltung, Milch- und Fleischwirtschaft, aber auch Umweltanalytik und Agrikulturchemie.

Landwirtschaftlich-technische Assistenten befinden sich hauptsächlich im Labor, um verschiedene Mess- und Analyseabläufe zu überwachen, physikalische, mikroskopische und biologische Untersuchungsmethoden anzuwenden und um Geräte zu bedienen und zu pflegen. Darüber hinaus spielt auch die Dokumentation eine große Rolle als LTA. Oft ist es deine Aufgabe, die Versuche und Ergebnisse fotografisch festzuhalten und in Forschungsdatenbanken einzustellen.

Info: Der Beruf bzw. die Ausbildung Landwirtschaftlich-technischer Assistent wird auch Agrarwirtschaftlich-technischer Assistent (ATA) genannt.

Wie sieht der Berufsalltag als Landwirtschaftlich-technischer Assistent aus?

Wie dein Berufsalltag als LTA genau aussieht, hängt maßgeblich vom gewählten Einsatzgebiet ab. Arbeitest du beispielsweise im Bereich Lebensmittel, untersuchst du Lebensmittel auf ihre Inhaltsstoffe, beispielsweise auf Eiweiß, Fett oder Vitamine. Interessierst du dich stärker für die Umwelt, kannst du in der Umweltanalytik Umgebungsproben überprüfen und Belastungen der Luft untersuchen. Möchtest du mit Tieren arbeiten, kannst du in der Tierhaltung und Tierproduktion tätig werden. Hier ist es deine Aufgabe, Formen der Tierzucht und der Tierhaltung, Ernährung sowie Entwicklung zu kontrollieren.

Allgemein kannst du dich als LTA jedoch darauf einstellen, viel Zeit im Labor zu verbringen. Möglich ist daneben auch der Einsatz im Freien, in Büros oder Versuchsställen. Du arbeitest dabei viel mit technischen Geräten und Laboreinrichtungen. Während deiner Arbeit als Landwirtschaftlich-technischer Assistent ist es meist notwendig, passende Schutzkleidung zu tragen, beispielsweise Einweghandschuhe, Laborkittel oder Schutzbrillen. Außerdem solltest du dich darauf einstellen, viel bei künstlicher Beleuchtung sowie bei Kälte, Hitze, Nässe oder Feuchtigkeit zu arbeiten. Je nach Einsatzgebiet kannst du zudem mit Chemikalien, mikrobiologischen Stoffen, Körper- oder anderen Gerüchen in Berührung kommen. Bei der Arbeit mit Viren und Bakterien besteht daneben auch ein Infektionsrisiko.

Arbeitest du an langfristigen Untersuchungen, kann es zudem sein, dass du deine Arbeitszeiten an einem strikten Zeitplan ausrichten musst. Daher kann es auch zu Nacht- und Wochenenddienst kommen.

Pflanzen auf Pilzbefall untersuchen

Wo arbeitet man als Landwirtschaftlich-technischer Assistent?

Als Landwirtschaftlich-technischer Assistent bzw. Landwirtschaftlich-technische Assistentin kannst du vor allem bei Forschungsinstituten, in Betrieben der Land- und Forstwirtschaft oder in Unternehmen der chemischen bzw. pharmazeutischen Industrie arbeiten. Möglich ist daneben auch die Beschäftigung in der Nahrungsmittelindustrie, in der öffentlichen Verwaltung, z. B. bei Umweltschutzbehörden oder auch in Tierkliniken.

Ausbildung zum Landwirtschaftlich-technischen Assistenten / zur Landwirtschaftlich-technischen Assistentin

Wie läuft die Ausbildung zum Landwirtschaftlich-technischen Assistenten ab?

Bei der Ausbildung zum Landwirtschaftlich-technischen Assistenten bzw. zur Landwirtschaftlich-technischen Assistentin handelt es sich um eine zweijährige schulische Ausbildung an einer Berufsfachschule.

Während deiner Ausbildung befindest du dich also im theoretischen Unterricht und in landwirtschaftlichen Betrieben. Der theoretische Unterricht findet zunächst in Fächern wie Chemie, Mathematik und Laborphysik sowie Informationstechnologie und Qualitätssicherung statt. Darüber hinaus erwirbst du Kenntnisse in fachrichtungsbezogenen Fächern wie Spezielle Chemie, Pflanzenschutz, Lebensmittelqualität und Lebensmittelanalytik. Im Betrieb arbeitest du schon praktisch mit. Beispielsweise lernst du, wie man einen Schädlingsbefall erkennt oder die Qualität von Nahrungs- und Futtermitteln überwacht.

Was lernt man in der Ausbildung zum Landwirtschaftlich-technischen Assistenten?

Während deiner zweijährigen Ausbildung zum LTA erwirbst du Kenntnisse in unterschiedlichen Bereichen, beispielsweise werden dir labortechnische Grundlagen, Analysen und Technologien nähergebracht. So wird dir unter anderem gezeigt, welche Mess- und Untersuchungsverfahren es in der Agrar- und Landwirtschaft gibt, wie man chemische Analysen durchführt oder wie man mikroskopische Präparate herstellt.

Im Betrieb lernst du bereits praktische Aufgaben kennen. Beispielsweise führst du unter Anleitung bereits Aufgaben wie das Ansetzen von Nährböden, das Bedienen von Brutschränken oder das Dokumentieren von Ergebnissen durch. Dabei lernst du insbesondere das exakte, sorgfältige und verantwortungsbewusste Arbeiten kennen.

Je nach Bundesland wird die Ausbildung mit verschiedenen Schwerpunkten angeboten. Du kannst dich während der Ausbildung beispielsweise auf folgende Fachgebiete spezialisieren:

  • Fischerei
  • Gartenbau, Obst- und Weinbau
  • Landwirtschaftliches Untersuchungswesen
  • Pflanzenbau, -produktion
  • Seidenbau
  • Tabakbau
  • Technologie
  • Tierhaltung, -produktion

Landwirtschaftlich-technischer Assistent: Voraussetzungen für die Ausbildung

Möchtest du die Ausbildung zum Landwirtschaftlich-technischen Assistenten bzw. zur Landwirtschaftlich-technischen Assistentin absolvieren, brauchst du in der Regel einen mittleren Schulabschluss. Je nach Bundesland können jedoch andere schulische und persönliche Voraussetzungen gelten.

Gute Noten in den Fächern Biologie, Chemie und Physik sind für die LTA-Ausbildung von Vorteil. Naturwissenschaftliche Grundkenntnisse helfen dir dabei, biologisch-chemische und physikalische Zusammenhänge zu verstehen und Labormethoden und Analysen durchzuführen. Darüber hinaus brauchst du mathematisches Verständnis, um prozentuale Zusammensetzungen von chemischen Verbindungen zu berechnen oder statistische Kennzahlen zu ermitteln.

Daneben gibt es auch persönliche Voraussetzungen, die du erfüllen solltest, um die Ausbildung und den Beruf LTA erfolgreich zu meistern. Beispielsweise ist es wichtig, gesundheitlich robust und fit zu sein, um auf Versuchsfeldern bzw. allgemein im Freien arbeiten zu können. Weiter solltest du feinmotorisch begabt sein, da bei der Untersuchung von Proben und beim Bedienen der Mess- und Laborgeräte Sorgfalt und Präzision gefragt sind.

Wichtig ist zuletzt auch das Interesse an landwirtschaftlich-technischen Tätigkeiten. So sollte es dir zum einen Spaß machen, organisatorisch-prüfende Tätigkeiten durchzuführen. Dabei handelt es sich beispielsweise um das genaue Untersuchen von landwirtschaftlichen Produkten oder das sorgfältige Durchführen von Laboruntersuchungen und Dokumentationen. Zum anderen sollte dich das Messen und Bestimmen von physikalischen Größen interessieren.

Schulfächer
  • Biologie
  • Chemie
  • Physik
Stärken
  • Sorgfalt und Genauigkeit
  • Analytische Fähigkeiten
  • Beobachtungsgabe
Arbeitsbedingungen
  • Umfeld: Labor, im Freien
  • Arbeit unter künstlicher Beleuchtung
  • Arbeit mit Chemikalien

Wie viel verdient man als Landwirtschaftlich-technischer Assistent in der Ausbildung?

Für die schulische Ausbildung zum Landwirtschaftlich-technischen Assistenten bzw. zur Landwirtschaftlich-technischen Assistentin wirst du nicht vergütet, d. h. du erhältst während der Ausbildungszeit kein Gehalt.

Absolvierst du die Ausbildung an einer öffentlichen Schule, ist die Ausbildung meist kostenfrei. Es fallen jedoch oft Aufnahme- und Prüfungsgebühren an. Entscheidest du dich für eine Ausbildung an einer privaten Schule, solltest du in der Regel mit Lehrgangsgebühren rechnen.

Blick hinter die Kulissen: Erfahrungsberichte von Azubis

Dario - Azubi bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Dario Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Nach meinem Abitur wollte ich nicht studieren, sondern etwas Praktisches machen. Im Abitur hatte ich besonders Spaß und Interesse an Biologie und Chemie, daher wollte ich eine naturwissenschaftliche Ausbildung machen und kam so auf den Biologielaboranten. Ich habe mich bei verschiedenen Ausbildungsstätten beworben und wurde zu 3 Vorstellungsgesprächen eingeladen. Alle habe ich wahrgenommen und 2 davon machten mir ein Ausbildungsangebot. Nach kurzer Überlegung habe ich mich für die BAuA entschieden. Die Ausbildung ist ziemlich abwechslungsreich, da man viele verschiedene Arbeitsmethoden im Labor kennenlernt. Durch die naturwissenschaftliche Ausrichtung der Ausbildung ist diese auch nicht anspruchslos, da man auch die theoretischen Hintergründe der einzelnen Methoden kennenlernt und verstehen muss.

Bashar - Azubi bei der Universität Bremen
Bashar Universität Bremen

Durch mein einjähriges Praktikum im Labor an der Universität Bremen wurde bei mir das Interesse für die Ausbildung zum Biologielaboranten geweckt. Daher habe ich mich für die Ausbildung an der Universität Bremen beworben. Zu Beginn unserer Ausbildung haben wir ein mehrwöchiges Grundlagenpraktikum bei unseren Ausbildern im Ausbildungszentrum erhalten, in dem wir verschiedene Arbeitstechniken erlernen. Über die Ausbildungszeit verteilt haben wir mehrere Praktika. Während der Ausbildung an der Universität Bremen arbeitet man in unterschiedlichen Arbeitsgruppen (AG) und bekommt einen Einblick in die Vielfältigkeit der Aufgaben des Berufes. Die Arbeitsgruppen wechseln wir ca. alle 6 Monate. In den Arbeitsgruppen werden wir von Technischen Assistent*innen (TA´s) oder Doktorand*innen betreut. Beim Wechsel in die neue AG bekommt man eine entsprechende Sicherheitseinweisung. Die TA´s weisen uns in die Arbeiten ein, die wir später selbstständig durchführen dürfen. Für Fragen stehen uns die TA‘s und die gesamt AG immer hilfreich zur Seite. In der Ausbildung ist man an zwei Tagen in der Berufsschule (Schulzentrum Utbremen) und 3 Tage im Betrieb (Universität Bremen). In der Berufsschule werden verschiedene Lernfelder unterrichtet, z.B. Mikrobiologie, Chemie, Chromatographie, Mathe, Hämatologie, Politik und Englisch. Einmal wöchentlich erhalten wir eine zusätzliche Lernstunde im Ausbildungszentrum. Wir können unsere Ausbilder immer erreichen, z.B. wenn wir Fragen oder Sorgen haben sind sie unsere Ansprechpartner. Wenn ich euch für den Beruf ,,Biologielaborant´´ begeistern konnte, dann schaut gerne mal auf der Seite ,,Ausbildungszentrum für Laboranten - Universität Bremen“ nach. Dort habt ihr die Möglichkeit mehr Informationen zu diesem Beruf zu erhalten.

Anastasia - Azubi bei der Universität Bremen
Anastasia Universität Bremen

Das erste Lehrjahr als Biologielaborantin verging wie im Flug. Als ich vor dem Abitur stand, fiel mir die Wahl für meine berufliche Laufbahn recht leicht. Biologie ist meine Leidenschaft. Wenn man nicht unbedingt studieren möchte, bietet der Ausbildungsberuf Biologielaborant*in eine fabelhafte Möglichkeit sein naturwissenschaftliches Interesse zu fördern. Der Bewerbungsprozess an der Universität Bremen lief wie folgt ab: Nachdem ich mein Bewerbungsschreiben inklusive Lebenslauf, das letzte Halbjahreszeugnis und die Bestätigungen meiner Praktika eingereicht hatte, bekam ich eine Mail und wurde zu einem schriftlichen Einstellungstest eingeladen. Dieser wurde (vor Corona) in einem großen Hörsaal mit vielen anderen Bewerber*innen geschrieben. Das Tolle daran: es wird allen eine Chance gegeben, diesen Test zu absolvieren! Ein paar Wochen später wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch mit integriertem Praxisteil eingeladen. Hierbei war besonders, dass man ebenfalls mit mehreren Bewerber*innen in einem Raum saß. Bei lockerer Atmosphäre stellten sich alle vor und erzählten etwas über sich. Danach bekamen wir im Labor ein paar Aufgaben, wie zum Beispiel das Pipettieren. Das war eine schöne Gelegenheit, sich selbst zu testen und den Umgang mit den Geräten zu üben. Im Anschluss hatten wir die Möglichkeit mit den Auszubildenden aus den höheren Lehrjahren zu quatschen und Fragen zu stellen. Kurz und knapp: Das Bewerbungsverfahren war angenehm und nebenbei eine tolle Chance um herauszufinden, ob dieser Beruf zu einem passt. Im September 2020 startete ich mit 3 anderen Auszubildenden aus der Biologie und 3 aus der Chemie meine Ausbildung. Mit Maskenpflicht, Abständen und Desinfizieren erlernten wir in 2 Monaten Grundlagenpraktikum die wichtigsten Techniken und den Umgang mit Laborutensilien. Auch dies war ein Erfolgserlebnis, da man innerhalb kürzester Zeit viel lernte und diese Dinge sofort in der Praxis anwenden konnte. Im November wurden wir unterschiedlichen Arbeitsgruppen auf dem Campus zugeteilt. Die Arbeitsgruppen wechseln wir ca. alle 6 Monate, je nachdem, wie es inhaltlich und zeitlich passt. Dazwischen finden zur Vermittlung und Vertiefung spezieller Ausbildungsinhalte und zur Vorbereitung auf den 1. und 2. Teil der Abschlussprüfung verschiedene Praktika im Ausbildungslabor statt. In den Arbeitsgruppen werden wir meistens von ausgelernten TA’s (Technische Assistent*innen) oder Doktorand*innen betreut. Man wird in den Laboralltag integriert und übernimmt meist nach kurzer Zeit ganze Aufgaben allein. Dabei wird sichergestellt, dass man genau weiß, wie man was machen muss. Und egal wie oft man schon gefragt hat, es gilt: Wenn du dir nicht sicher bist, frag nochmal! Dann wird es einem nochmal erklärt oder man führt die Tätigkeit mit Hilfe bzw. unter Aufsicht durch. Umso sicherer man wird, desto mehr Aufgaben werden einem allein zugetraut, sodass man sogar die Chance auf eigene kleine Mini-Projekte innerhalb der AG hat. In die Berufsschule geht man 2 Tage die Woche, die restlichen 3 Tage ist man arbeiten. Im Unterricht werden unterschiedliche Lernfelder erarbeitet, um das fachspezifische Wissen zu erlangen. Außerdem werden Sport, Politik, Deutsch und Englisch unterrichtet. Die Auszubildenden der Universität im Fachbereich Biologie und Chemie treffen sich einmal die Woche zur Lernstunde. Dabei kann man Fragen zum Lernstoff stellen und bestimmte Themen nochmal verfestigen. Das Lernen in der Gruppe ist dafür eine tolle Möglichkeit, weil alle dazu beitragen können und es natürlich mehr Spaß macht. Wir können unsere Ausbilder*innen jederzeit erreichen, wenn wir Fragen, Sorgen und Nöte haben.

Vincent - Azubi bei der Roche Diagnostics GmbH
Vincent Roche

Schon während meiner Schullaufbahn hat sich herauskristallisiert, dass ich etwas Wissenschaftliches machen möchte, da mir die Fächer Biologie und Chemie den meisten Spaß bereitet haben. Auf die Ausbildung bin ich über die Jobmesse an meiner Schule und dem „Tag der offenen Tür“ bei Roche aufmerksam geworden. Ein Schülerpraktikum verstärkte mein Interesse, in diese Richtung zu gehen. Entsprechende schulische Leistungen in den relevanten Fächern erleichtern die Chance auf einen Ausbildungsplatz. Das Bewerbungsverfahren ist online. Nach einer kurzen Weile erhielt ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Danach bekam ich sehr schnell eine Zusage. Ich bin sehr zufrieden mit der Ausbildung zum Biologielaboranten bei Roche. Neben den fachlichen Inhalten wird vieles dafür getan, um die Ausbildung so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Seien es die Einführungswoche zum Kennenlernen aller neuen Azubis, Teambuilding-Seminare oder immer wieder persönliche Gespräche mit meiner Ausbilderin zur Reflexion. Es herrscht ein sehr respektvoller Umgang untereinander. Bringt man Engagement und Verantwortungsbewusstsein mit, ist eine erfolgreiche Ausbildung vorprogrammiert. Neben der Arbeit besteht die Möglichkeit, der Jugend-und Auszubildenden-Vertretung (JAV) beizutreten, um die Interessen aller Azubis zu vertreten. Grundsätzlich ist die Ausbildung bei Roche sehr vielseitig, anspruchsvoll und lehrreich. Der Beruf des Biologielaboranten umfasst viele Themengebiete. Von der Mikrobiologie über Zellkultur bis zur Zoologie ist nahezu alles dabei. Zusammengefasst bin ich sehr stolz und glücklich, Teil des Teams und eines namhaften, internationalen Großkonzerns zu sein.

L
Lisa-Marie Labor LS SE & Co. KG

Mir hat die Ausbildung gut gefallen und sehr viel Spaß gemacht. Durch die vielen Einblicke in die verschiedenen Abteilungen während meiner Ausbildung, hatte ich einen sehr abwechslungsreichen Laboralltag und konnte alle Bereiche kennenlernen. In den einzelnen Abteilungen wurde ich immer gut aufgenommen und habe mit netten Kollegen zusammen gearbeitet. Durch Labor LS hatte ich auch die Möglichkeit an einem Erasmus + Programm teilzunehmen, wodurch ich ein Auslandspraktikum in Finnland absolvieren konnte. Dort habe ich unter der Woche in einem molekularbiologischem Labor in einer Universität in Oulu gearbeitet und mir am Wochenende die Zeit genommen, das Land zu erkunden und die Kultur kennenzulernen. Ich kann also mit Überzeugung sagen, es war eine aufregende und spannende Ausbildung, an die ich mich gerne zurück erinnere.

4 freie Stellen finden
Katharina - Azubi bei der Dr. O.K. Wack Chemie GmbH
Katharina Dr. O.K. Wack Chemie GmbH

Ich habe 2021 meine Ausbildung zur Chemielaborantin angefangen. Hier in der Dr. O.K. Wack Chemie GmbH durchläuft man jede Abteilung im Labor, somit bekommt man sehr viele verschiedene Eindrücke. Außerdem bekommt man auch sehr schnell eigene Projekte, wodurch man eigene Erfahrung sammelt und sich gleich als Teil des Teams fühlt. Allgemein ist die Atmosphäre in der Firma sehr familiär und jede:r wird herzlich empfangen und auch sofort mit ins Team geholt. Ich persönlich bin sehr glücklich, ein Teil der Wack Group zu sein und würde es wieder tun.

Saumya - Azubi bei der Nordmark Pharma GmbH
Saumya Nordmark Pharma GmbH

Die Ausbildung zum Chemielaboranten macht sehr viel Spaß, da mich Naturwissenschaften wie Chemie interessieren. Zudem finde ich praktisches Arbeiten im Labor super. Nordmark bietet hierfür mit den verschiedenen Abteilungen eine große Vielfalt an. Bis zum Ende der Ausbildung sehe ich ständig neue Analyseverfahren und Labore. Darüber hinaus hat Nordmark viele Sozialleistungen wie Firmenfitness oder Betriebsfeiern. Außerdem werden extra für Auszubildende Ausflüge organisiert, sodass wir auch abteilungsübergreifend kommunizieren können.

Johanna - Azubi bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Johanna Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Die BAuA ist eine Forschungseinrichtung des Bundes, bei welcher Methoden entwickelt und geprüft werden, um arbeitsmedizinische Grenzwerte festlegen zu können. Als Auszubildende:r bist du ein fester und wichtiger Bestandteil dieses Prozesses. Im 1. Lehrjahr findet deine Ausbildung noch außerhalb der Bundesanstalt statt, damit du an die Laborarbeit herangeführt wirst. Dabei sind deine Wochen in 2 Berufsschultage und 3 praktische Ausbildungstage im Berufsbildungszentrum (BBZ) Chemie aufgeteilt. Ab dem 2. Lehrjahr kommst du dann in die BAuA, wobei du weiterhin pro Woche einen Berufsschultag und – über das Lehrjahr verteilt – Kurse im BBZ Chemie haben wirst. Hier angekommen erwartet dich dein eigener Büroarbeitsplatz mit PC sowie einem Laptop für flexibles Arbeiten. Das Büro teilst du dir mit den weiteren Auszubildenden der anderen Lehrjahre, sodass ihr euch austauschen und gegenseitig unterstützen könnt. Deine Labortätigkeit als Chemielaborant bzw. Chemielaborantin wird von den aktuellen Forschungsprojekten und den sich daraus ergebenen Fragestellungen bestimmt. Hierbei wendest du deine erlernten Fähigkeiten an und wirst moderne Messgeräte bedienen können. Da die Untersuchungen darauf abzielen, Gefahrenstoffe im menschlichen Körper nachzuweisen, wirst du mit Blut-, Urin- aber auch Ausatemluftproben in Kontakt kommen. Bei Feldstudien besteht sogar die Möglichkeit, die Probenahme in den Betrieben zu begleiten, sodass du auch außerhalb des Labors in ganz Deutschland zum Einsatz kommen kannst. Im Allgemeinen legen wir großen Wert darauf, dass du als Mensch nicht zu kurz kommst und die Arbeit ein angenehmer Teil deines Lebens ist.

Katharina - Azubi bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Katharina Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Kaum war der Entschluss gefasst, dass ich Chemielaborantin werden wollte, saß ich schon am PC und schrieb eifrig Bewerbungen. Nach Durchschreiten des Bewerbungsprozess, bestehend aus einem Einstellungstest und dem Vorstellungsgespräch, begann mein erster Arbeitstag in der BAuA. Hierbei durfte ich das erste Mal Laborluft schnuppern und erlernte in den ersten Wochen die Basics in der Laborarbeit. Ich pipettierte, titrierte fleißig und führte kleinere Versuche durch. Des Weiteren konnte ich bei mehreren Projekten mitarbeiten. Wenn hierbei mal ein Fehler oder Fragen auftauchten, konnten meine hilfsbereiten Kollegen und ich das Problem meistens zusammen lösen. Da die Ausbildung dual erfolgt, bin ich für zwei Schulblöcke im Jahr für jeweils ca. 6 Wochen in der Berufsschule, dem Fritz-Henßler-Berufskolle in der Dortmunder Innenstadt. In der Berufsschule gehört die Labortechnik zu meinen Lieblingsfächern, da ich hierbei lerne, wie spezielle Laborgeräte genau funktionieren. Alles in allem kann ich die Ausbildung als Chemielaborant*in jedem weiterempfehlen, der sich für den naturwissenschaftlichen Bereich interessiert und praxisnah arbeiten möchte.

Erik - Azubi bei der KLÜBER LUBRICATION MÜNCHEN SE & Co.KG
Erik Klüber Lubrication München GmbH & Co. KG

Bei Klüber Lubrication bekommt man im Labor viele verschiedene Eindrücke innerhalb einzelner Abteilungen. So bekommt man ein umfassendes Bild vom gesamten Berufsfeld und welche unterschiedlichen Möglichkeiten bestehen, den Beruf zukünftig auszuüben. Ein tolles Arbeitszeit-Konzept ist ebenfalls vorhanden. Durch Gleitzeit sind keine 100% festgelegten Arbeitszeiten vorgeschrieben, was viel Flexibilität bietet. Der Ausbilder für die Chemieberufe in dieser Firma ist sehr kompetent und auch als Mensch sehr zuvorkommend und verständnisvoll. Dabei kümmert er sich sowohl beruflich als auch persönlich um die Entwicklung der Auszubildenden. Zudem stehen alle Azubis in der Firma in einem engeren und dauernden Kontakt miteinander. Auch deshalb, weil oftmals gemeinsam Aktionen geplant werden, oder auch durch regelmäßige Treffen außerhalb der Arbeitszeit.

Christina - Azubi bei der Roche Diagnostics GmbH
Christina Roche

Ich konnte mich schon immer für Naturwissenschaften begeistern und wollte mit meiner Arbeit und meinem Wissen anderen Menschen helfen. Nach verschiedenen Berufsmessen und Workshops zur Berufsfindung bin ich durch den Tag der offenen Tür bei Roche auf den Ausbildungsberuf der Chemielaborant*in aufmerksam geworden und konnte mich sofort für das Unternehmen und das Arbeitsgebiet begeistern. Nach meiner Online-Bewerbung und einem persönlichen Vorstellungsgespräch konnte ich mir einen Ausbildungsplatz sichern. Ich befinde mich jetzt im dritten Ausbildungsjahr und stehe kurz vor meiner Abschlussprüfung. Ich bin immer noch sehr froh, die Wahl für diesen Ausbildungsberuf getroffen zu haben, da er sehr abwechslungsreich ist und immer neue Herausforderungen mit sich bringt. Neben der Berufsschule habe ich drei Fachabteilungen durchlaufen und konnte einen Einblick in die unterschiedlichen und umfangreichen Aufgabenfelder des Unternehmens bekommen. Vom kleinen Labor, das die Analytik übernimmt, bis zum großen Technikum, in dem die Wirkstoffproduktion stattfindet, ist alles dabei. Somit erkennt man relativ früh, in welche Richtung man nach der Ausbildung gehen will und welche Aufgaben einem besonders gut liegen. Zusätzlich zu den Fachabteilungen finden Theorieeinheiten mit ergänzenden Praktika statt, welche einem das Lernen für die Berufsschule extrem erleichtern und Spaß machen, da man in dieser Zeit mit den anderen Auszubildenden arbeitet. Am schönsten an meinem Beruf finde ich, dass ich durch meine Arbeit als Chemielaborantin meine Interessen in den naturwissenschaftlichen Fächern nutze und am Ende des Tages Menschen helfen kann. Dies motiviert mich, auch nach der Ausbildung weiter als Chemielaborantin bei Roche zu arbeiten.

Magdalena – Azubi bei Klüber Lubrication München
Magdalena Klüber Lubrication München GmbH & Co. KG

Magdalena (20) ist momentan in ihrem 1. Ausbildungsjahr zur Chemielaborantin bei der Klüber Lubrication München SE & Co. KG. AZUBIYO berichtet sie über ihre ersten Eindrücke in der Ausbildung. „Ich bin auf den Beruf Chemielaborant gekommen, da ich mich schon immer für Naturwissenschaften, vor allem für die Chemie, interessiert habe. Das Miteinander mit den anderen Azubis ist hier sehr gut. Zum Beispiel gehen wir immer alle zusammen Mittag essen oder unternehmen an unseren Azubitagen auch viel miteinander. Im Labor lernt man schnell, dass sehr genaues Arbeiten und die Absprache untereinander wichtig sind. Somit kommt man schnell voran und schafft die Arbeit auch gut. Um sich bei Klüber zu bewerben, schickst du deine Bewerbung per E-Mail oder per Post hierher. Danach wirst du zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Dieses besteht am Anfang aus einem Assessment-Center. Hier wird zuerst dein Wissen geprüft und in weiteren Gruppendiskussionen deine Sozialkompetenzen und Fähigkeiten geprüft. Wenn du dich hier gut geschlagen hast, wirst du zum Bewerbungsgespräch eingeladen.“

C
Charlotte TUNAP GmbH & Co. KG.

Ich habe mich für eine Ausbildung bei TUNAP entschieden, weil TUNAP als internationales Chemieunternehmen Technologieführer in verschiedenen Branchen ist und dabei mit den entwickelten Produkten unter anderem aktiv die Umwelt schützt. Das Bewerbungsgespräch war online und für mich sehr angenehm und überhaupt nicht verkrampft. Das Interview verlief sehr freundlich und ausgeglichen, da ich nicht von oben herab behandelt wurde. Bei weiteren Gesprächen wurde auch mein Ausbilder hinzugeschaltet. Auch hier war ich auf gleicher Augenhöhe, sodass ich mich gleich wohl gefühlt habe. Zu Beginn der Ausbildung arbeitet man erst einmal in der Abteilung der Qualitätssicherung. Hier kommt man mit vielen Rohstoffen und den fertigen Produkten in Berührung, sodass man einen guten Überblick erhält, mit welchen Stoffen TUNAP arbeitet und was alles hergestellt wird. Im Verlauf der 3,5 Jahre lernt man die Rohstoffe, ihre Weiterverarbeitung und die Herstellung verschiedenster Wirkstoffe noch genauer kennen und arbeitet aktiv im Bereich Forschung und Entwicklung mit. Meine persönlichen Highlights sind die Azubi-Mittagessen, bei denen wir die vergangenen Tage revuepassieren lassen und uns beim leckeren Essen aus dem Betriebs-Restaurant gut unterhalten. Ich würde die Ausbildung bei TUNAP jedem weiterempfehlen, der gerne selbständig arbeitet und Verantwortung zeigt, da man von Beginn an als wichtiges Mitglied angesehen wird und auch eigene Aufgaben und Projekte übertragen bekommt.

M
Markus Labor LS SE & Co. KG

In der Ausbildung zum Chemielaboranten bei Labor LS wird man schnell in die Routine mit eingebunden und lernt selbstständig zu arbeiten. Wir sind ein Auftragslabor und müssen strikt nach Arzneibuchvorgaben arbeiten, deshalb ist unser Arbeitstag häufig durchgetaktet und uns wird nie langweilig. Jedoch gewöhnt man sich sehr schnell an den Ablauf und lernt sich dadurch besser zu organisieren. Durch die vielen verschiedenen Bereiche wie z.B. TOC, Nasschemie, HPLC, GC und UV/VIS bekommt man in der Ausbildung einen guten Überblick über zahlreiche Methoden der Analyse einer Substanz. Das Arbeiten nach GMP-Richtlinien bietet einen weiteren Vorteil in unserem Labor, da diese Arbeitsweise heutzutage immer mehr gefragt ist. Abschließend interessieren mich an meinem Beruf natürlich die chemischen Hintergründe bei den vielseitigen Analysen, was den Job sehr abwechslungsreich und spannend macht. Jede Analyse ist verschieden und man lernt immer mehr dazu.

47 freie Stellen finden

Passt die Ausbildung zum Landwirtschaftlich-technischen Assistenten / zur Landwirtschaftlich-technischen Assistentin zu mir?

Die Arbeit als Landwirtschaftlich-technischer Assistent bzw. Landwirtschaftlich-technische Assistentin ist ideal für dich geeignet, wenn

  • dich das Tragen von Schutzkleidung nicht stört
  • du gerne im Freien und im Labor arbeiten möchtest
  • dich natur- und landwirtschaftliche Themen faszinieren
  • du präzise und sorgfältig arbeitest

Landwirtschaftlich-technischer Assistent ist nicht der passende Beruf für dich, wenn

  • du ungern bei Kälte, Hitze, Nässe oder künstlicher Beleuchtung arbeiten möchtest
  • du dir geregelte Arbeitszeiten wünschst
  • du dich nicht für Mathematik, Biologie, Physik und Chemie interessierst
  • du nicht mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen arbeiten möchtest

Alles im grünen Bereich? Dann mach den Berufswahltest und finde heraus, zu wie viel Prozent diese Ausbildung tatsächlich zu dir passt. → Jetzt Eignung testen! Du bist dir schon sicher, dass es dein Traumberuf ist? Dann findest du hier freie Ausbildungsplätze ↓

Eine Tätigkeit im Bereich Landwirtschaft oder Chemie & Biologie kannst du dir gut vorstellen, aber du bist noch nicht sicher, welcher Beruf am besten zu dir passt? Dann schau dir noch folgende verwandte Berufe an:

Weiterbildung & Zukunftsaussichten

Nach Abschluss deiner Ausbildung hast du zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel durch eine Weiterbildung zum Pflanzentechnologiemeister oder zum Techniker - Biotechnik. Wenn du das (Fach-)Abitur hast, könntest du aber auch über ein anschließendes Studium nachdenken, zum Beispiel in den Bereichen Agrarwissenschaft oder Biochemie. Bei Weiterbildungen unterscheiden wir zwischen 3 verschiedenen Wegen:

  • Anpassungsfortbildung,
  • Aufstiegsfortbildung &
  • Studium.

Weiterbildung nach der Ausbildung zum Landwirtschaftlich-technischen Assistenten / zur Landwirtschaftlich-technischen Assistentin

Bei Anpassungsfortbildungen geht es darum, dein Wissen aktuell zu halten, um beispielsweise neue Entwicklungen in den Bereichen Landwirtschaft, Tierzucht, Naturwissenschaftliches Labor oder Pflanzenschutz kennenzulernen.

Eine Aufstiegsfortbildung hilft dir dabei, beruflich aufzusteigen und Karriere zu machen. Als LTA eignen sich hier unter anderem die Weiterbildungen zum Pflanzentechnologiemeister, zum Techniker – Agrartechnik, zum Techniker – Biotechnik oder zum Techniker – Chemietechnik.

Auch der Weg über ein Studium eignet sich. Typische Studiengänge für Landwirtschaftlich-technische Assistenten sind:

  • Agrarwissenschaft
  • Biotechnologie
  • Agrarbiologie
  • Biochemie
  • Lebensmittelchemie

Nachhaltigkeit & Zukunftsaussichten als Landwirtschaftlich-technischer Assistent

Interessierst du dich besonders für die Umwelt, kannst du dich als LTA auf den Bereich Umweltanalytik spezialisieren, um Belastungen der Luft oder des Bodens festzustellen und umweltschützende Maßnahmen zu erarbeiten.

Nachhaltigkeit spielt auch in der Landwirtschaft allgemein eine immer größere Rolle. So wird bereits versucht, nachhaltiger und ressourcenschonender zu agieren. Unter anderem wird bereits versucht, sogenannte Schwarmrobotik einzusetzen. Dabei handelt es sich um Schwärme von Fahrzeugen und Robotern, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz bei der Bewirtschaftung von Böden unterstützen. Zudem sollen genauere Daten über die Qualität der Böden oder Wetterverhältnisse mithilfe von Maschinen und Sensoren über Cloud-Technologien bereitgestellt werden.

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Bildnachweis: „LTA bei der Arbeit" ©Stock Rocket - stock.adobe.com; „Schutzkleidung tragen" ©Robert Kneschke - stock.adobe.com; „Arbeitsplatz Labor" ©Budimir Jevtic - stock.adobe.com; „Schadpilzart bestimmen" ©Alexander Raths - shutterstock.com; „Bakterienkulturen in Petrischalen" ©Alexander Raths - stock.adobe.com; „Pflanzen auf Pilzbefall untersuchen" ©master1305 - stock.adobe.com