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Biologielaborant / Biologielaborantin
Ausbildung & Beruf

5 freie Stellen
Ausbildung Biologielaborant

Gleich geht es ins Labor, um neue Wirkstoffe zu testen. Mithilfe von Laborinformationssystemen hast du die Untersuchung bereits geplant. Jetzt ziehst du deine Schutzkleidung an, suchst Mundschutz, Handschuhe und Schutzbrille heraus. Gleich ist viel Verantwortungsbewusstsein gefragt: Schließlich arbeitest du mit chemischen und organischen Substanzen und kommst mit Desinfektions- und Reinigungsmitteln in Kontakt.

Berufsbild Biologielaborant / Biologielaborantin

Was macht ein Biologielaborant (m/w/d)?

Biologielaboranten bzw. Biologielaborantinnen untersuchen Pflanzen, Tiere und kleinste Zellen mithilfe verschiedener Labortests. Dabei isolieren sie beispielsweise Zellen, züchten diese auf speziellen Nährböden und begutachten sie. Unter anderem züchten sie auch Parasiten und Schädlingen, sezieren und untersuchen diese.

Sie überwachen die Versuche, erfassen Messdaten und bereiten die gewonnenen Ergebnisse auf. Dazu arbeiten sie mit verschiedenen Laborgeräten, wie Mikroskopen und Reagenzgläsern. Beispielsweise wird so die Wirkung von Medikamenten oder Pflanzenschutzmitteln getestet. Eine weitere Aufgabe ist die Prüfung und der Vergleich von Strukturen von Viren oder Bakterien mithilfe von Elektronenmikroskopen.

Biologielaboranten führen auch biochemische Versuche durch. Dabei setzen sie Zellen, Eiweiße, Blut oder Gewebeproben in chemischen Lösungen an und testen die Reaktionen. Als Biologielaborant führst du außerdem Tierversuche durch. Du hältst und beobachtest Versuchstiere, verabreichst den Tieren Medikamente und nimmst ihnen Blutproben ab.

Auch im Bereich der DNA-Analyse sind Biologielaboranten tätig. Hierbei handelt es sich um molekularbiologische Arbeiten. Du vervielfältigst DNA und untersuchst sie daraufhin. So können Erbkrankheiten erkannt werden, genetische Fingerabdrücke identifiziert oder Vaterschaftstests durchgeführt werden.

Wie sieht der Berufsalltag als Biologielaborant aus?

Deine Tätigkeiten als Biologielaborant bzw. Biologielaborantin können je nach Einsatzgebiet unterschiedlich aussehen. Bevor du jedoch deine Arbeit im Labor antrittst, beginnst du mit deinen Vorbereitungen. Versuchsreihen müssen geplant werden, Untersuchungsmodelle für Wirkstoffprüfungen müssen entwickelt werden. Ist das getan, führst du selbst Versuche und Untersuchungen durch. Zuerst ziehst du deinen Laborkittel, Handschuhe, Schutzbrille und Atemschutz an. Bei deinen Versuchen musst du immer darauf bedacht sein, deine Arbeitsschutzbestimmungen einzuhalten.

Im mikrobiologischen und bakteriologischen Labor müssen sterile Bedingungen herrschen, beispielsweise, wenn du Bakterien, Pilze und Viren züchtest und isolierst.

Im zoologischen bzw. tierexperimentellen Labor arbeitest du bei Tierversuchen mit. Hier musst du täglich auf ethische Grundlagen und Maßgaben des Tierschutzgesetzes achten. Werden neue Wirkstoffe für die Humanmedizin getestet, kommt man an Tierversuchen kaum vorbei. Als Biologielaborant bzw. Biologielaborantin narkotisierst du die Nagetiere, testet und dokumentierst deren Reaktion auf bestimmte Wirkstoffe und untersuchst Blut- und Gewebeproben. Manchmal ist es als Biologielaborant auch deine Aufgabe, bei Operationen zu assistieren. Dabei arbeitest du mit Ärzten oder Naturwissenschaftlern zusammen.

Möchtest du mit Pflanzen arbeiten, dann bist du als Biologielaborant in Laboratorien für Botanik, Pflanzenzucht oder Pflanzenschutz tätig. Hier gehört es zu deinen Aufgaben, Pflanzen zu züchten und zu untersuchen. Zusätzlich präparierst du Zellen und pflanzliches Gewebe.

Nach deiner Arbeit im Labor ist es wichtig, die Untersuchungsergebnisse zu dokumentieren und statistisch auszuwerten. Dafür setzt du Labormanagement- und Laborinformationssysteme ein. Manchmal müssen Daten auch über digitale Netze recherchiert werden. Zuletzt gehört es auch zu deinem Berufsalltag, die Laborgeräte und -einrichtungen zu bedienen und zu pflegen.

Biologielaborantin arbeitet mit Mikroskop Biologielaboranten besprechen Ergebnisse einer Analyse Arbeit mit Pflanzen Bakterien kultivieren Arbeit mit Schutzkleidung

Wo arbeitet ein Biologielaborant?

Nach deiner Ausbildung arbeitest du vor allem in Laboren, zum Beispiel in der Lebensmittelindustrie, bei Pharma- und Kosmetikherstellern oder in Krankenhäusern. Bei Tätigkeiten in der öffentlichen Verwaltung, wie etwa bei Gesundheitsämtern, ist auch Büroarbeit möglich.

Beschäftigung kannst du auch in der medizinischen und biologischen Forschung, in der angewandten Medizin oder in Betrieben, die biotechnische Produkte herstellen, finden.

Ausbildung zum Biologielaboranten / zur Biologielaborantin

Wie läuft die Ausbildung zum Biologielaboranten ab?

In deiner Ausbildung zur Biologielaborantin bist du abwechselnd in Betrieb und Berufsschule. Im Betrieb lernst du die praktische Seite des Berufsbildes Biologielaborant kennen und übernimmst konkrete Aufgaben. In der Berufsschule wird dir das theoretische Hintergrundwissen vermittelt. Während deiner Ausbildung führst du als Ausbildungsnachweis ein Berichtsheft über deine Aufgaben und Tätigkeiten. Dein Ausbilder überprüft dein Berichtsheft regelmäßig.

Am Ende des zweiten Ausbildungsjahres findet Teil I derAbschlussprüfung statt. Am Ende der Ausbildung folgt dann Teil II der Abschlussprüfung mit 2 schriftlichen und einem praktischen Prüfungsteil in Form einer Arbeitsaufgabe. Nach Bestehen bist du staatlich anerkannter Biologielaborant.

Seit dem 01. August 2020 gilt die neue Ausbildungsverordnung für die 3 Laborberufe Biologie-, Chemielaborant und Lacklaborant. Diese bringt nun 2 neue, auf digitale Kompetenzen ausgerichtete Wahlqualifikationen, mit. So werden in der Ausbildung in Zukunft alle Fähigkeiten gebündelt, die für die Arbeit in einer digitalen Laborumgebung eine Rolle spielen. Weitere Infos zu den Inhalten und dem Ablauf der Ausbildung findest du in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung zum Biologielaborant.

Art der Ausbildung:
dual (Berufsschule und Betrieb)
Art der Ausbildung: dual (Berufsschule und Betrieb)
Dauer der Ausbildung:
3,5 Jahre, Verkürzung auf 3-2,5 Jahre möglich
Dauer der Ausbildung: 3,5 Jahre, Verkürzung auf 3-2,5 Jahre möglich
Ausbildungs­vergütung:
1.018 € – 1.223 €
Ausbildungs­vergütung: 1.018 € – 1.223 €

Was lernt man in der Ausbildung zum Biologielaboranten?

In der Ausbildung zur Biologielaborantin lernst du unter anderem, wie man Versuchstiere in Narkose versetzt, Gewebeproben entnimmt und gentechnische Untersuchungen durchführt.

In deinem Ausbildungsbetrieb wird dir gezeigt, wie man Messdaten erfasst, auswertet und verarbeitet und wie man Proben entnimmt, aufbereitet und welche Analyseverfahren es gibt. Außerdem lernst du, wie man mikrobiologische und zellkulturtechnische Arbeiten durchführt und wie man physikalischen Größen misst, Stoffkonstanten bestimmt und fotometrische Bestimmungen durchführt. Für die spätere Arbeit mit Tieren lernst du auch, wie man Versuchstiere hält, Veränderungen an ihrem Erscheinungsbild und Verhalten feststellt und notwendige Maßnahmen einleitet. Meist arbeitest du im Betrieb im Labor mit Schutzkleidung.

In der Berufsschule erlernst du weitere theoretische Kenntnisse in verschiedenen Feldern. Du lernst über die Durchführung von hämatologischen, histologischen, immunologischen und biochemischen Arbeiten. Darüber hinaus erwirbst du Wissen in allgemeinen Fächern wie Deutsch, Wirtschafts- und Sozialkunde.

Welche Inhalte und Themen dich unter anderem in deiner Ausbildung erwarten, erklärt dir das Azubiyo-Ausbildungslexikon:

  • F wie Fotosynthese: Ist ein grundlegender Prozess bei Pflanzen, in dem Stoffe und Energie umgewandelt werden. Wie dieser funktioniert und welche Ausgangsstoffe und Bedingungen es dafür braucht, lernst du in deiner Ausbildung zum Biologielaboranten.
  • R wie Reaktionsgleichungen: Biologische Prozesse wie die Fotosynthese sind auch als Gleichungen darstellbar: 6 CO2 + 6 H2O + Lichtenergie → C6H12O6 + 6 O2. Du lernst daher wie Reaktionsgleichungen ablaufen und wie man diese aufstellt.
  • S wie Sterilisation: Sauberkeit steht bei der Arbeit im Labor an 1. Stelle. Damit keine Verunreinigungen stattfinden oder Viren und Keime nach außen dringen, desinfizierst und sterilisierst du deine Arbeitsgegenstände und -mittel.

Biologielaborant: Voraussetzungen für die Ausbildung

Biologielaborant kannst du theoretisch mit jedem Schulabschluss oder sogar ohne Abschluss werden. Laut Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) haben die meisten Azubis das (Fach-)Abitur, gefolgt von einem kleineren Teil mit Realschulabschluss. Einige wenige Azubis hatten keinen Abschluss. Ohne Schulabschluss wird es also vermutlich nicht leicht, eine Ausbildungsstelle zu finden. Du solltest es aber auf jeden Fall mit einer Bewerbung versuchen.

Schulfächer
  • Biologie
  • Chemie
  • Physik
Stärken
  • Sorgfalt & Genauigkeit
  • Verantwortungs- und Gefahrenbewusstsein
  • Analytische Fähigkeiten
Arbeitsbedingungen
  • Umfeld: Labor, Forschungseinrichtung
  • Flexible Zeiten, Gleitzeit
  • Dienstreisen nur in Ausnahmefällen

Mit guten Noten in Bio hast du besonders gute Chancen auf eine Ausbildungsstelle, schließlich dreht sich in diesem Beruf alles um Biologie, beispielsweise beim Verstehen von Stoffkreisläufen. Außerdem kannst du mit guten Leistungen in Physik punkten, da du Kenntnisse über physikalische Gesetzmäßigkeiten z.B. bei bestimmten Analyseverfahren brauchst. Und gute Noten in Chemie sind bei verschiedensten Untersuchungen unabdingbar. Aber auch wenn du in diesen Fächern nicht die besten Voraussetzungen mitbringst, kannst du dich natürlich trotzdem auf einen Ausbildungsplatz bewerben.

Am wichtigsten bei diesem Beruf ist, dass du sorgfältig und genau arbeiten kannst. Weitere Stärken, die sich Arbeitgeber von angehenden Biologielaboranten wünschen, sind Verantwortungs- und Gefahrenbewusstsein, da du bei der Arbeit mit gefährlichen Mikroorganismen zu tun hast, sowie analytische Fähigkeiten. Ein typisches Arbeitsumfeld als Biologielaborant ist das Labor. In der Regel hast du flexible Zeiten bzw. Gleitzeit. Dienstreisen kommen typischerweise nicht vor.

Deine Arbeitsbedingungen können aber auch ganz anders aussehen, je nachdem in welchem Ausbildungsbetrieb und in welchem Bereich du tätig bist. In einem Krankenhaus arbeitest du in Untersuchungslabors und hast mit Gefahrstoffen und Giften zu tun. Daher ist hier das Tragen von Schutzkleidung Pflicht und Nachtarbeit möglich. Bei Pharma- und Kosmetikherstellern arbeitest du überwiegend in einem Großlabor im Schichtdienst. Es kann vorkommen, dass du mit Versuchstieren arbeitest und daher auch über den Tierschutz Bescheid wissen musst. Du solltest dir daher genau überlegen, welcher Ausbildungsbetrieb und welches spätere Arbeitsfeld am besten zu dir passen.

Wie viel verdient man als Biologielaborant in der Ausbildung?

Als Biologielaborant bzw. Biologielaborantin kannst du in der Ausbildung im Schnitt mit folgenden Ausbildungsvergütungen rechnen:

  • im 1. Ausbildungsjahr: 1.018 Euro
  • im 2. Ausbildungsjahr: 1.077 Euro
  • im 3. Ausbildungsjahr: 1.141 Euro
  • im 4. Ausbildungsjahr: 1.223 Euro

Du möchtest mehr über das Gehalt erfahren? Hier geht es zur Biologielaborant Gehaltsseite.

Blick hinter die Kulissen: Erfahrungsberichte von Azubis

Dario - Azubi bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Dario Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Nach meinem Abitur wollte ich nicht studieren, sondern etwas Praktisches machen. Im Abitur hatte ich besonders Spaß und Interesse an Biologie und Chemie, daher wollte ich eine naturwissenschaftliche Ausbildung machen und kam so auf den Biologielaboranten. Ich habe mich bei verschiedenen Ausbildungsstätten beworben und wurde zu 3 Vorstellungsgesprächen einge...

Bashar - Azubi bei der Universität Bremen
Bashar Universität Bremen

Durch mein einjähriges Praktikum im Labor an der Universität Bremen wurde bei mir das Interesse für die Ausbildung zum Biologielaboranten geweckt. Daher habe ich mich für die Ausbildung an der Universität Bremen beworben. Zu Beginn unserer Ausbildung haben wir ein mehrwöchiges Grundlagenpraktikum bei unseren Ausbildern im Ausbildungszentrum erhalten, in dem...

Anastasia - Azubi bei der Universität Bremen
Anastasia Universität Bremen

Das erste Lehrjahr als Biologielaborantin verging wie im Flug. Als ich vor dem Abitur stand, fiel mir die Wahl für meine berufliche Laufbahn recht leicht. Biologie ist meine Leidenschaft. Wenn man nicht unbedingt studieren möchte, bietet der Ausbildungsberuf Biologielaborant*in eine fabelhafte Möglichkeit sein naturwissenschaftliches Interesse zu fördern. D...

L
Lisa-Marie Labor LS SE & Co. KG

Mir hat die Ausbildung gut gefallen und sehr viel Spaß gemacht. Durch die vielen Einblicke in die verschiedenen Abteilungen während meiner Ausbildung, hatte ich einen sehr abwechslungsreichen Laboralltag und konnte alle Bereiche kennenlernen. In den einzelnen Abteilungen wurde ich immer gut aufgenommen und habe mit netten Kollegen zusammen gearbeitet. Durch...

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Passt die Ausbildung zum Biologielaboranten / zur Biologielaborantin zu mir?

Der Beruf Biologielaborant passt gut zu dir, wenn

  • du kein Problem mit der Arbeit mit chemischen Substanzen hast
  • du sorgfältig und verantwortungsbewusst arbeiten kannst
  • dich Schicht- und Nachtarbeit nicht stören

Ein anderer Beruf passt besser zu dir, wenn

  • du gern geregelte Arbeitszeiten hast
  • du Angst vor chemischen und gefährlichen Substanzen hast
  • du lieber einen Bürojob machen möchtest
  • du auf keinen Fall Tierversuche durchführen möchtest

Alles im grünen Bereich? Dann mach den Berufswahltest und finde heraus, zu wie viel Prozent diese Ausbildung tatsächlich zu dir passt. → Jetzt Eignung testen! Du bist dir schon sicher, dass es dein Traumberuf ist? Dann findest du hier freie Ausbildungsplätze ↓

Eine Tätigkeit im Bereich Chemie & Biologe kannst du dir gut vorstellen, aber du bist noch nicht sicher, welcher Beruf am besten zu dir passt? Dann schau dir noch folgende verwandte Berufe an:

Weiterbildung & Zukunftsaussichten

Nach Abschluss deiner Ausbildung hast du zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel durch eine Weiterbildung zum Industriemeister für Chemie oder zum Techniker für Biotechnik oder Chemietechnik. Du könntest aber auch über ein anschließendes Studium nachdenken.

Bei Weiterbildungen unterscheiden wir zwischen 3 verschiedenen Wegen:

  • Anpassungsfortbildung,
  • Aufstiegsfortbildung &
  • Studium.

Weiterbildung nach der Ausbildung zum Biologielaboranten / zur Biologielaborantin

Bei Anpassungsfortbildungen geht es darum, dein Wissen aktuell zu halten, um beispielsweise neue Entwicklungen in Bereichen wie Biologie, Biotechnologie, Naturwissenschaftliches Labor oder Physikalische Messtechnik kennenzulernen.

Eine Aufstiegsfortbildung hilft dir dabei, beruflich voranzukommen und Karriere zu machen. Möglich ist hier die Meisterweiterbildung zum Industriemeister – Chemie. Passend sind auch die Technikerweiterbildungen zum Techniker – Chemietechnik, Techniker – Umweltschutztechnik oder zum Techniker – Biotechnik.

Auch ein Studium eignet sich, um beruflich aufzusteigen. Typische Studiengänge für Biologielaboranten sind:

  • Biologie
  • Biowissenschaften, Life Sciences
  • Biomedizin, Molekulare Medizin
  • Agrarbiologie

Nachhaltigkeit & Zukunftsaussichten als Biologielaborant

Nachhaltigkeit ist auch in der Biologie ein großes Thema. Möchtest du noch mehr für den Umweltschutz tun, eignet sich eine Spezialisierung. Du kannst dich auf den Umweltschutz oder auch auf die Abwasserbehandlung spezialisieren. Fortbildungen in diesem Bereich sind außerdem möglich, beispielsweise zum Biotechniker oder zum Umwelttechniker.

Ein neuer Trend zeigt sich auch in der Digitalisierung. Im Zuge der Digitalisierung wird auf digitale Kompetenzen gesetzt. So sind das Arbeiten mit digitalen Technologien und das Erkennen von Störungen sowie das Einrichten, Prüfen und Optimieren von Labormanagement- und Laborinformationssystemen Teil der Arbeit eines Biologielaboranten.

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