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Luftverkehrskaufmann – Ausbildung & Beruf

Fliegen ist heute eine selbstverständliche Art der Fortbewegung. Mehr als 500 Flugzeuge starten alleine vom Flughafen München aus täglich. Ohne Luftverkehrskaufleute würde auf unseren Flughäfen das reinste Chaos ausbrechen.

Was macht ein Luftverkehrskaufmann?

Sie übernehmen alle Aufgaben, die rund um den Luftverkehr anfallen und regeln den Transport von Fluggästen und Frachten. Sie beraten und betreuen Kunden und reservieren beispielsweise Sitzplätze. Daneben kümmern sie sich um die Flugzeugabfertigung, organisieren Flugpläne oder sind für die Bordverpflegung zuständig. Weitere Tätigkeitsfelder sind der Verkauf von Frachtraum und das Durchführen von Marketingmaßnahmen. Im Kontakt mit ausländischen Fluggesellschaften legen Luftverkehrskaufleute unter anderem Start- und Landezeiten fest.

In deiner Ausbildung lernst du auch, wie die Zollabfertigung funktioniert, wie man Streckenunterlagen erstellt und wie Verkaufsgespräche geführt werden.

Später arbeitest du bei Fluggesellschaften oder Flughafenbetrieben. Aber auch Luftfrachtspeditionen und Reisebüros sind mögliche Arbeitsbereiche. Je nach Tätigkeitsfeld bist du im Büro, in Lagerhallen oder zum Beispiel am Kundenschalter tätig.

Art der Ausbildung

dual (Berufsschule und Betrieb)

Dauer der Ausbildung

3 Jahre, Verkürzung auf 2-2,5 Jahre möglich

Zuständige Stelle

IHK

Schulische Voraussetzungen

Rein rechtlich gibt es keine schulischen Voraussetzungen für den Beruf Luftverkehrskaufmann. In der Vergangenheit hatten fast alle Azubis (Fach-)Abitur, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erhoben hat. Ein geringer Prozentsatz der Ausbildungsanfänger wurde mit Realschulabschluss eingestellt.

Quelle: Datensystem Auszubildende (http://www.bibb.de/dazubi)

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Bildnachweis: „Check-in Schalter am Flughafen" © www.danielberkmann.com / Fotolia