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Managementassistent / Managementassistentin
Ausbildung & Beruf

242 freie Stellen
Ausbildung Managementassistent

Heute steht ein wichtiges Treffen der Geschäftsführung mit einem potenziellen Kunden an. Für das Unternehmen ist dieses Treffen entscheidend, sodass du den Termin die letzten Tage optimal vorbereitet hast. Natürlich bangst du ein wenig, ob du auch nichts vergessen hast. Doch für den reibungslosen Ablauf gibst du alles, sodass der Kunde sich hoffentlich wohlfühlt. Jetzt liegt es an der Geschäftsführung. Zum Glück nimmst du auch am Gespräch teil und erhältst direkt die ersten Eindrücke.

Berufsbild Managementassistent / Managementassistentin

Was macht ein Managementassistent (m/w/d)?

Als Managementassistent bzw. Managementassistentin unterstützt du die Geschäftsleistung oder andere Führungsebenen. Dafür koordinierst und organisierst du den Arbeitsalltag, um einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen. Daher erhält dieser Beruf häufig auch die Bezeichnung „Assistent der Geschäftsführung“ oder „Vorstandsassistent“. Unabhängig von der Berufsbezeichnung übernimmst du verschiedene Aufgaben und giltst nicht selten als die rechte Hand der Geschäftsführung. Zu deinen Aufgaben gehören die interne Organisation, die Pflege der Kontakte nach außen oder die Mitarbeiterführung.

Du bereitest beispielsweise alles für einen Geschäftsvorgang vor und besorgst die benötigten Unterlagen. Auch in den verschiedenen Führungsaufgaben unterstützt du, beispielsweise in der Personalentwicklung. Außerdem planst du Termine und Reisen oder organisierst die Besprechungen und Tagungen. Zusätzlich gehören Aufgaben aus dem Bereich Kostenrechnung und Controlling in deinen Aufgabenbereich.

Wie sieht der Berufsalltag als Managementassistent aus?

Wie dein Berufsalltag als Managementassistent bzw. Managementassistentin aussieht, hängt von deinem konkreten Aufgabengebiet ab. Insgesamt erwartet dich ein abwechslungsreicher Arbeitsalltag im Büro, in dem du viel planst und organisierst. Dabei unterstützt du die Geschäftsleitung bei sämtlichen Angelegenheiten. Dafür benötigst du stets einen guten Überblick, damit beispielsweise Termine reibungslos ablaufen und keine Unterlagen fehlen. Denn in diesem Beruf zeichnest du dich als wahres Allroundtalent aus und kannst in unterschiedlichen Bereichen unterstützen.

Ein Termin mit einem Kunden steht an? In diesem Fall kümmerst du dich von Anfang bis Ende um diese Besprechung. Du findest einen passenden Termin, an dem alle Teilnehmer Zeit haben. Außerdem planst du die Themen der Besprechung und besorgst die nötigen Unterlagen. Wenn nötig, verschaffst du dir vorab einen Überblick und gibst diese Informationen an die Geschäftsleitung oder andere Führungsebene weiter. Während der Besprechung kümmerst du dich um das Wohl der Teilnehmer. Eventuell steht nach dem Termin ein Mittagessen mit dem Kunden an. Auch hier kümmerst du dich um einen Tisch in einem schönen Restaurant.

Allgemeine Sekretariatsaufgaben erledigen Meetings vorbereiten Gespräche mit Geschäftspartnern führen Texte nach Stichworten erstellen

Wo arbeitet man als Managementassistent?

Mit deiner Ausbildung als Managementassistent bzw. Managementassistentin braucht nahezu jedes Unternehmen deine Fähigkeiten. Denn diese kannst du in jedem Wirtschaftsbereich einsetzen, sodass dir viele Branchen und Unternehmen offenstehen.

Ausbildung zum Managementassistenten / zur Managementassistentin

Welche schulischen Voraussetzungen braucht man als Managementassistent?

Da es sich bei der Ausbildung zum Managementassistenten / zur Managementassistentin um eine Abiturientenausbildung handelt, wird die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife vorausgesetzt. Zudem ist ein Ausbildungsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen für die betriebliche Ausbildung erforderlich.

Quelle: Ausbildungsverordnung der integrierten Berufsausbildung sowie Regelungen der Länder und Lehrgangsträger

Art der Ausbildung:
Abiturientenausbildung (kfm. Ausbildung + Zusatzqualifikation) oder schulische Ausbildung
Art der Ausbildung: Abiturientenausbildung (kfm. Ausbildung + Zusatzqualifikation) oder schulische Ausbildung
Dauer der Ausbildung:
3 Jahre, Verkürzung auf 2-2,5 Jahre möglich
Dauer der Ausbildung: 3 Jahre, Verkürzung auf 2-2,5 Jahre möglich
Zuständige Stelle:
Für die kfm. Ausbildung: IHK, für die Ausbildung Managementassistent: Berufsfachschule (Berufskolleg)
Zuständige Stelle: Für die kfm. Ausbildung: IHK, für die Ausbildung Managementassistent: Berufsfachschule (Berufskolleg)

Was lernt man in der Ausbildung als Managementassistent?

Bei dieser Ausbildung handelt es sich um eine Abiturientenausbildung, die du zusätzlich zu einer kaufmännischen Ausbildung absolvierst. In der Regel kombinierst du die Zusatzqualifikation mit der Berufsausbildung zum Kaufmann für Büromanagement oder Kaufmann im Einzelhandel.

Im Betrieb lernst du die Fähigkeiten passend zu deinem Ausbildungsberuf. Dabei lernst du den Ablauf kennen und wie du diesen optimal organisierst.

In der Berufsschule lernst du in berufsspezifischen Fächern das theoretische Wissen für deinen Beruf und die Zusatzqualifikation. Dabei erhältst du Einblick in die unterschiedlichen Bereiche eines Unternehmens, wozu beispielsweise Handelsmarketing, Projektmanagement und Personalwesen gehören.

Hinweis: Diese Ausbildung ist nur in Bayern und Baden-Württemberg rechtlich geregelt. Du kannst folgende Abschlussbezeichnungen erwerben:

Baden-Württemberg:

  • Managementassistent im Einzelhandel
  • Managementassistent im Handel

Bayern:

  • Euro-Management-Assistent
  • Europaassistent
  • Management-Assistent

Zusätzlich erlangst du die Abschlussbezeichnung für die kaufmännische Ausbildung, die du parallel durchläufst, also je nach Schwerpunkt entweder Kaufmann im Einzelhandel oder Kaufmann für Büromanagement.

Wie viel verdient man als Managementassistent in der Ausbildung?

In der Ausbildung zum Managementassistenten bzw. zur Managementassistentin kannst du im Schnitt mit der folgenden Ausbildungsvergütung rechnen, wenn du sie mit der Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel kombinierst:

  • im 1. Ausbildungsjahr: 944 Euro
  • im 2. Ausbildungsjahr: 1.040 Euro
  • im 3. Ausbildungsjahr: 1.161 Euro

Du möchtest gerne mehr erfahren? Hier geht es zur Managementassistent Gehaltsseite.

Blick hinter die Kulissen: Erfahrungsberichte von Azubis

Luisa - Azubi bei der AirITSystems GmbH
Luisa AirITSystems GmbH

Die Zeit nach meinem Abschluss der dualen Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement ist sehr spannend. Der Einstieg in den festen Job wird fertigen Azubis insofern erleichtert, als man im Laufe der Ausbildung jeden Bereich kennengelernt und schon einmal einen kleinen Einblick in die Tätigkeiten und Teamdynamik bekommen hat. Ich konnte in dieser Zeit für mich den Bereich „Recruiting und Personalentwicklung“ favorisieren. Hier habe ich nach den 2,5 Jahren Ausbildung direkt einen festen Arbeitsplatz angeboten bekommen und kann mich nun motiviert und voller Vorfreude einarbeiten. Dabei werde ich immer unterstützt, gefördert, aber auch gefordert. AirITSystems ist für mich ein Arbeitgeber, der mir durch die kurzen Wege und Hierarchien das Gefühl gibt, wahrgenommen und geschätzt zu werden. Durch Teamevents, Sommerfeste und Weihnachtsfeiern und das ein oder andere Grillfest wird das Gemeinschaftsgefühl regelmäßig gestärkt.

Seham - Azubi bei der eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH
Seham eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH

Mein Weg zur Ausbildung bei Eismann begann während der turbulenten Corona-Zeit. Mit drei Wochen schulfrei und dem Lockdown suchte ich gemeinsam mit meiner Schwester nach geeigneten Ausbildungsstellen. Dabei stieß ich auf die Möglichkeit, bei Eismann eine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement zu absolvieren. Zunächst war ich skeptisch, erhielt jedoch noch am selben Tag einen Anruf, der mir die Chance gab, meine ersten Eindrücke am nächsten Tag telefonisch zu teilen. Nachfolgend folgten persönliche Gespräche und eine Präsentation als Teil des Auswahlprozesses. Die persönlichen Gespräche verliefen gut, obwohl meine Aufregung spürbar war. Die Gesprächsatmosphäre war im ersten Vorstellungsgespräch angenehm, da dies auf Augenhöhe mit Kollegen und Kolleginnen geführt wurde. Das zweite Gespräch, welches von Abteilungsleitern geführt wurde, war aufregender. Dennoch setzte sich schnell eine Harmonie ein, sobald das Gespräch anfing. In den ersten Monaten meiner Ausbildung tauchte ich in die vielfältigen Aufgaben der Marketingabteilung/ Art Direction ein. Die Erfahrung war faszinierend, da ich an der Gestaltung von Saisonmagazinen und Katalogen beteiligt war. Fotoshootings und der Aufbau mithilfe des Systems pressmind® gaben mir Einblicke in die Prozesse. Meine Ausbildung führte mich durch alle Abteilungen von Marketing über Personal bis hin zur Logistik. Jede Aufgabe war neu und spannend, was mir viel Freude bereitete. Der Berufsschul-Alltag verlief entspannt, zweimal wöchentlich von 8:00 bis 13:00 – 14:00 Uhr. Die Schule bestand aus Tests, Klausuren, Präsentationen und im letzten Jahr eine intensive Prüfungsvorbereitung an. Eismann bietet während der Ausbildung ein breites Lernfeld. Das Besondere ist die Vielfalt der Abteilungen, die alle zusammenarbeiten. Jeder kann seine Stärken zeigen, und die Eisflatrate ist nur ein zusätzliches Highlight. Als Disponentin in der Logistik arbeite ich seit Juni 2023. Eismann unterstützt Azubis mit Vertrauen, wichtigen Aufgaben und ständiger Förderung. Die Ausbildung bei Eismann war meine beste Entscheidung, und ich empfehle sie jedem, der wirklich lernen möchte. Ein Motivationsspruch, den ich oft benutze, ist: „Ohne Fleiß kein Preis.“ Man muss etwas wollen, daran glauben und hart arbeiten. Der Weg aus der Komfortzone zeigt, dass man es wirklich will, und der Erfolg folgt von selbst.

Laura - Azubi bei dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
Laura Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.

Vor meiner Ausbildung habe ich studiert und auch im Ausland gelebt. Ich habe währenddessen gemerkt, dass ich auf jeden Fall eine Ausbildung machen möchte. Eine Ausbildung zu haben, ist eine wichtige Grundlage, egal ob ich danach in dem Beruf weiterarbeite, vielleicht noch ein weiteres Studium hinten dranhänge (dabei besteht die Möglichkeit, dass ich als studentische Mitarbeiterin im Haus angestellt bleibe) oder eventuell nochmal im Ausland leben möchte. Mit dem Institut der deutschen Wirtschaft habe ich einen Arbeitgeber gefunden, der mir nicht nur eine fundierte Ausbildung bietet, sondern auch ein gutes Arbeitsumfeld, tolle Kollegen, eine gute Anbindung an den ÖPNV und viele weitere Vorteile, wie unter anderem ein Aufenthalt im Berliner Büro. Während der Ausbildungszeit durchläuft jeder Auszubildende verschiedene Abteilungen. Der Ausbildungsplan kann dabei individuell auf Wünsche und gewählte Schwerpunkte angepasst werden. Bislang war ich schon in der Abteilung Einkauf/Logistik und Personal. Die Aufgaben in jeder Abteilung sind unterschiedlich und abwechslungsreich. Häufig sind Aufgaben auch abteilungsübergreifend, wodurch man ständig in Kontakt mit neuen Kollegen kommt und eigentlich das ganze Haus gut kennenlernt. Des Weiteren arbeiten alle Auszubildenden, sowohl aus dem ersten als auch aus dem zweiten Lehrjahr, zusammen an einem TikTok-Projekt. Alle zwei Wochen treffen wir uns und drehen Videos, schreiben Skripte und kümmern uns um den Kanal. Die Ausbildung beim IW macht mir sehr viel Spaß und hat mir bislang schon viel beigebracht. Ich konnte in den ersten sechs Monaten meiner Ausbildung sehr viele Erfahrungen sammeln und bin gespannt auf alle Abteilungen, die ich noch besuchen werde.

Melina - Azubi bei G DATA CyberDefense AG
Melina G DATA CyberDefense AG

Früher wollte ich immer studieren, weshalb eine Ausbildung für mich nicht infrage kam. Heute kann ich sagen, dass es die richtige Entscheidung war, mein Studium abzubrechen und eine Ausbildung zu beginnen. Während des Studiums hatte ich oft mit Zukunftsängsten zu kämpfen, da alles sehr theorielastig war und ich mir deswegen nicht vorstellen konnte, wie ich jemals im Berufsleben Fuß fassen sollte. Deshalb habe ich angefangen, nach Ausbildungen Ausschau zu halten und bin schließlich hier bei G DATA gelandet. Durch das Durchlaufen verschiedener Abteilungen erhält man Einblicke in viele wichtige Funktionsbereiche eines Unternehmens und kann die Zusammenhänge zwischen ihnen besser nachvollziehen. Außerdem finde ich es gut, dass man so herausfinden kann, welcher Bereich einem am besten liegt oder am meisten Spaß macht. Diese Vielfalt in der Ausbildung schätze ich sehr, denn das bietet nicht jeder Betrieb. Außerdem bekommt man schon als Azubi viel Verantwortung und wird in die Arbeitsabläufe eingebunden. Aktuell bin ich in der Buchhaltung und es gefällt mir sehr gut. Trotz meiner fehlenden Affinität für Mathe macht mir die Arbeit hier wirklich Spaß und ich habe festgestellt, dass die Buchhaltung gar nicht so monoton ist, wie ich anfangs angenommen hatte. Im Moment fange ich immer um 7 Uhr an. Zuerst kümmern wir uns um die Buchungen der verschiedenen Banken. Im Laufe des Tages werden noch andere Dinge erledigt, wie zum Beispiel Lastschriftläufe und Mahnwesen. Um 15:30 Uhr ist dann Feierabend. Nach der Arbeit spiele ich gerne noch Kicker oder Tischtennis mit den anderen Azubis. Das ist natürlich kein Muss, aber die Azubi-Gemeinschaft hier ist echt super und es gibt immer was zu lachen. Der Arbeitsalltag sieht je nach Abteilung etwas anders aus, aber die meisten fangen zwischen 7 und 8 Uhr an. Was für mich allerdings immer feststeht, ist das gemeinsame Mittagessen mit den anderen Azubis um 12 Uhr in unserem Bistro (das Essen bekommt man als Azubi bei uns übrigens umsonst). Es gibt jeden Tag ein fleischhaltiges, vegetarisches oder veganes Gericht zur Auswahl und wenn man nichts findet, kann man sich immer noch einen Salat zusammenstellen. Durch die Duz-Kultur und die Offenheit der anderen Mitarbeitenden herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, da sich alle auf Augenhöhe begegnen. Am Anfang war das Duzen für mich sehr ungewohnt, aber mittlerweile möchte ich es nicht mehr missen. Bei G DATA muss man auch keine Angst haben, zu viele Fragen zu stellen oder etwas falsch zu machen. Es wird einem immer geholfen und niemand ist sauer, wenn man mal einen Fehler macht!

Karina - Azubi bei der Sparkassenverband Westfalen-Lippe
Karina Sparkassenverband Westfalen-Lippe

Im Sommer 2023 habe ich meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement beim SVWL in Münster begonnen. Dabei handelt es sich um eine 3-jährige duale Ausbildung, d.h. die Theorie findet in der Berufsschule statt und die Praxis im Betrieb. Für die Ausbildung ist es hilfreich, wenn man fit in Deutsch, Mathe und Englisch ist. Zum Ausbildungsbeginn erhalten wir unseren Ausbildungsplan für das ganze Jahr und können schon in den ersten Wochen Einblicke in mehrere Abteilungen werfen. Durch die ausführliche Begleitung des jeweiligen Abteilungs-Ausbilders bekommt man schnell ein Gefühl für jedes Abteil und somit einen guten Gesamtüberblick über die Prozesse des Verbands. Dabei wird man in den Abläufen und den Arbeitsaufträgen von Beginn an mit einbezogen, man erhält Aufgaben, an denen man wachsen und seine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann. Bei neuen Aufgaben und Fragen gibt es immer jemanden, der sich die Zeit nimmt, diese in Ruhe zu erklären, sodass zum Schluss keine Fragen mehr offenbleiben und man fundiertes Wissen aneignet, dass sich im Arbeitsalltag schnell integrieren lässt. Dabei fällt auf, dass der schulische Teil thematisch so abgestimmt ist, dass dieser mit der Praxis ineinandergreift und insgesamt super angewandt werden kann. Ein charakteristischer Arbeitsalltag beginnt in jeder Abteilung mit der Bearbeitung von E-Mail-Eingängen. Viel Freude bereiten mir vor allem die typischen Arbeitsaufträge im Büro, welche je nach Abteilung variieren und für den fortlaufenden Tag priorisiert und abgearbeitet werden. Die Planung, die Organisation und die Bürokommunikation stehen dabei während der Ausbildung in allen Abteilungen im Vordergrund. Außerdem gibt es einen Veranstaltungsbereich, welchen ich ebenfalls durchlaufen werde, da dieser Bestandteil meiner Wahlqualifikationen ist. In dieser Abteilung gibt es auch übergreifende, gemeinsame Azubi-Projekte, wie beispielsweise das Betriebs- und Weihnachtsfest, welche wir Azubis selbstständig planen und organisieren. Zudem machen die Azubis gerne zusammen Mittagessen in der hauseigenen Kantine. Sowohl das Frühstück als auch das Mittagessen ist sehr empfehlenswert. Besonders gut gefällt mir, dass es im Anschluss eines jeden Abteilungseinsatzes einen Beurteilungsbogen und ein Gespräch gibt, in dem wir ein Feedback über unseren Einsatz erhalten. Dabei bekommen wir Tipps und Informationen über uns selbst und erhalten somit wertvolle Hinweise, die wir auf unserem Berufsweg mitnehmen können. Der SVWL bietet außerdem regelmäßig Schulungen an, wie beispielsweise für Word, Excel oder Outlook. Durch professionelle Know-hows kann man sich hier Wissen aneignen, welches in der Berufsschule, gerade aber auch im Büroalltag sehr hilfreich ist.

H
Hannah & Lisa G+E GETEC Holding GmbH

Azubiyo: Könnt ihr uns mehr über die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement erzählen? Hannah & Lisa: Die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement dauert 3 Jahre, mit der Möglichkeit auf bis zu 2 Jahre zu verkürzen. Wir wollen z.B. auf 2,5 Jahre verkürzen. Es ist eine duale Ausbildung, das heißt wir wechseln zwischen Berufsschule und Betrieb und haben somit Theorie und Praxis vereint. Bei uns sind es 1–2 Tage die Woche Schule und die restliche Zeit verbringen wir im Büro, wo wir den abwechslungsreichen Tätigkeiten nachgehen. Die Berufsschule soll dabei das Hintergrundwissen für den Betrieb vermitteln. Die Ausbildung zählt zu einem der beliebtesten Ausbildungsberufe, was sich auch in der Anzahl der Klassen bei uns widerspiegelt: Wir sind 3 Klassen mit je 25 Personen. Das liegt unter anderem daran, dass wir als ausgelernte Kauffrauen immer Arbeit finden können, sowohl in der freien Wirtschaft, als auch im öffentlichen Dienst. Nach der Ausbildung haben wir zusätzlich auch die Möglichkeit uns weiterzubilden mit einem Studium, Fach- oder Betriebswirt. Somit ist unser Weg nach der Ausbildung sehr offen. Auch cool: Die geregelten Arbeitszeiten. Man arbeitet in den meisten Büros nicht am Wochenende und nur zu Bürozeiten. Perfekt für die Work-Life-Balance. Azubiyo: Wie kann man sich die Ausbildung bei GETEC vorstellen? Hannah & Lisa: Die Ausbildung bei der GETEC ist sehr abwechslungsreich, da wir jedes halbe bis viertel Jahr die Abteilung wechseln und somit auch unser Aufgabenspektrum sehr groß ist. Unsere bisherigen Abteilungen waren sehr unterschiedlich. Lisa: Technischen Einkauf, EMS/R Immo, Marketing Hannah: Vertragsmanagement, Genehmigung & Umweltschutz, Personalabteilung Wir arbeiten 40 Stunden die Woche und haben 30 Tage Urlaub. Zudem ist unsere Bezahlung sehr ähnlich zum öffentlichen Dienst. Außerdem haben wir Gleitzeit zwischen 6:00 Uhr und 20:00 Uhr und mobiles Arbeiten ab dem 2. Lehrjahr, das heißt wir können ein paar Tage die Woche von zu Hause arbeiten. Andere Benefits sind zudem die Kantine am Standort Magdeburg, sowie die Parkplätze auf dem Firmengelände. Außerdem findet jährlich unser Sport- und Sommerfest und unsere Weihnachtsfeier statt. Azubiyo: Wo und wie oft habt ihr denn Berufsschul-Unterricht? Hannah & Lisa: Wir gehen in eine Klasse in die Berufsschule „BBS Eike von Repgow“ hier in Magdeburg und haben wöchentlich Unterricht. In A-Wochen sind es immer 2 Tage (Do,Fr) und in B-Wochen immer 1 Tag (Fr). In der Regel haben wir an den Tagen bis 15 Uhr Schule. Das entspricht 4 Blöcken à 90 Minuten. Azubiyo: Warum habt ihr euch für GETEC als Ausbildungsbetrieb entschieden? Hannah & Lisa: Als Energiedienstleister arbeitet GETEC sehr zukunftsorientiert und bietet dadurch einen sicheren Arbeitsplatz. Zudem sind auch die Konditionen (Gehalt, Urlaub, Gleitzeit) sehr attraktiv. Außerdem wird nach der Ausbildung eine Übernahme angestrebt und wir haben weiterhin die Chance, uns jederzeit weiterzubilden. Neben diesen allgemeinen Punkten hat es auch menschlich sehr gut gepasst. Das Vorstellungsgespräch bei der GETEC war viel offener und lockerer als bei anderen Firmen oder Behörden, was uns von Tag 1 ein gutes Gefühl gegeben hat. Azubiyo: Was findet ihr besonders an der Ausbildung bei GETEC und was macht euch sehr viel Spaß? Hannah & Lisa: Die halbjährlichen Abteilungswechsel machen die Ausbildung sehr besonders, da wir viele Einblicke in die verschiedenen möglichen Tätigkeiten bekommen. Dadurch haben wir noch einmal festgestellt, wie abwechslungsreich dieser Beruf sein kann. Ein weiterer Pluspunkt in dieser Hinsicht ist ebenso das Kennenlernen vieler neuer Menschen, wodurch wir uns innerhalb von GETEC schon gut connecten konnten. Auch wir Azubis untereinander stehen im regelmäßigen Kontakt und tauschen uns fast wöchentlich über unsere Erlebnisse aus. Dadurch fühlt man sich nie allein und hat immer Gleichgesinnte, die einen verstehen. Azubiyo: Was sollte man eurer Meinung nach für diesen Beruf mitbringen? Hannah & Lisa: Unserer Meinung nach sollte man für diesen Beruf sehr aufgeschlossen und kommunikativ sein, da man sehr viele neue Leute kennenlernt und mit diesen im Austausch steht. Außerdem ist auch Geduld und Ausdauer vom Vorteil, weil manche Aufgaben nicht immer leicht sind und viel Zeit benötigen können. Zusätzlich würden wir auch Vorkenntnisse zu MS-Office empfehlen, da dies von Tag 1 die meistverwendeten Programme bei uns sind. Auch gute Deutsch- und Englischkenntnisse sind essenziell, da wir viele E-Mails und Geschäftsbriefe schreiben und vorbereiten müssen. Azubiyo: Was hat euch an eurem Bewerbungsprozess gefallen? Hannah & Lisa: Am besten am Bewerbungsprozess hat uns der offene und lockere Umgang mit uns Bewerbern gefallen. Wir waren mit unserer Ansprechpartnerin von Anfang an per Du, was die Gespräche sehr angenehm gemacht hat. Außerdem verlief der Bewerbungsprozess sehr schnell und wir mussten nicht lange auf Rückmeldungen warten. Azubiyo: Wie seid ihr auf diesen Beruf aufmerksam geworden? Hannah & Lisa: Wir wussten beide schon relativ früh, dass wir gerne einer Tätigkeit im Büro nachgehen wollen. Durch Internetrecherche und Bekannte, die bei der GETEC arbeiten, haben wir uns viele Infos über den Beruf eingeholt und somit wurde bei uns beiden das Interesse für die Ausbildung geweckt.

P
Philipp Stiftung Bildung und Handwerk

Nach dem Abschluss der Höheren Handelsschule wurde mir bewusst, dass ich gerne eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich machen möchte. Zurzeit absolviere ich meine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement bei der Stiftung Bildung & Handwerk und befinde mich im zweiten Lehrjahr. Die Stiftung Bildung & Handwerk bietet eine sehr vielseitige Ausbildung und die Möglichkeit, viele Einblicke in verschiedene Abteilungen und die Stiftungsunternehmen zu erlangen. Ein Abteilungswechsel findet alle 4 Monate statt. Dadurch konnte ich die Stiftung bereits sehr gut kennenlernen. Besonders schätze ich die vielfältigen Aufgaben: Von der Kundenbetreuung an der Zentrale, über Einblicke in das Personalwesen bis hin zur Vorbereitung von Veranstaltungen ist alles vertreten. Es erwarten einen immer neue Aufgaben, bei denen man jederzeit unterstützt wird. Von Anfang an wird man von festen Ansprechpartnern begleitet, die einem im Onboarding den Einstieg in die Ausbildung erleichtern sowie einen bei weiteren Angelegenheiten unterstützen. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und kollegial und wird durch verschiedene Events wie dem Azubi-Teamtag gestärkt. Die Stiftung ist modern ausgestattet und verfügt über Pausenbereiche mit Selbstbedienungsmöglichkeiten und kostenlosen Wasserspendern. Es stehen viele kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Man ist außerdem gut mit dem ÖPNV angebunden. Darüber hinaus werden digitale Geräte für das Arbeiten in der Berufsschule sowie für den privaten Gebrauch von der Stiftung bezuschusst. Für die beiden Nachmittage nach der Berufsschule wird man vom Betrieb freigestellt. Besonders spannend fand ich die Möglichkeit, bei verschiedenen Ausbildungsmessen mitwirken zu dürfen. Ich fand es schön, die Messen einmal aus einer anderen Perspektive zu erleben und selber neue Auszubildende anwerben zu können. Momentan befinde ich mich bereits in der 5. Abteilung – im Personalwesen – und unterstütze dort beim Bewerbungsmanagement, bei der Vor- und Nachbereitung von personalinternen Fortbildungen sowie bei der Planung von Veranstaltungen. Für die Ausbildung in der Stiftung Bildung & Handwerk sollte man Neugierde und Interesse mitbringen, sowie offen für die verschiedenen Bereiche sein. Auf meine nächsten Abteilungen freue ich mich bereits und bin gespannt, was mich dort erwartet und was ich für Aufgaben übernehmen darf.

M
Michelle Laudius GmbH

Meine Ausbildung bei Laudius war sehr spannend und vor allem praxisnah. Ich wurde von Beginn an in komplexe Aufgabenbereiche eingeführt und durfte schnell eigenständig arbeiten. Ich habe mehrere Abteilungen durchlaufen und konnte mir somit einen sehr guten Überblick verschaffen. Dies ist vor allem hilfreich, um die vielzähligen Zusammenhänge zwischen Prozessen und Abteilungen zu verstehen und hat mir auf meinem weiteren Weg bei Laudius sehr geholfen. Ich wurde nach meiner Ausbildung übernommen und arbeite nunmehr seit über 9 Jahren bei Laudius. Ich bin dankbar für meine sehr lehrreiche Ausbildung und profitiere weiterhin jeden Tag davon.

M
Max G DATA CyberDefense AG

Angefangen hat alles mit meiner Bewerbung bei der G DATA CyberDefense AG und einer schnellen Antwort mit der Einladung zu einem persönlichen Gespräch. Für mich war es eines der ersten Vorstellungsgespräche, das ich je hatte und die Aufregung war deutlich spürbar, als ich zum ersten Mal den G DATA Campus betreten habe. Das Gespräch verlief sehr gut und die anfängliche Anspannung war kaum noch vorhanden. Dies hatte meiner Meinung nach zwei Gründe: Einerseits war es die Art, wie das Gespräch geführt wurde. Natürlich ging es hauptsächlich um meine Beweggründe für meine Bewerbung, das Unternehmen und die Ausbildung, aber es war immer noch genug Zeit für private Themen wie beispielsweise meine Hobbys. Andererseits war es der Umgang mit mir als Bewerber. Zu Beginn unseres Gespräches wurde mir mitgeteilt, dass man sich bei G DATA gegenseitig duzt und so auch unser Gespräch geführt wird. Das zu Beginn angebotene „Du“ hat sofort die ganze Stimmung geändert. Es fühlte sich nicht mehr nur nach einem reinen Bewerbungsgespräch an, sondern einfach nach einem netten Gespräch in angenehmer Atmosphäre. Zum Ende wurde mir mitgeteilt, dass man sich in Kürze bei mir mit einem Link zu einem Einstellungstest melden würde, den ich bitte durchführen sollte. Gesagt, getan. Nach nicht einmal 24 Stunden hatte ich den Link mit dem Zugang erhalten und mich an den Test gesetzt. Darin ging es nicht nur um Allgemeinwissen und logisches Denken, sondern auch um meine sozialen und persönlichen Fähigkeiten. Anschließend wurde ich wenige Tage später erneut zum Campus eingeladen. Es lief alles genau wie beim ersten Gespräch ab, nur waren die Themen andere. Alles war geklärt – meine und die Entscheidung von G DATA waren gefallen und die Unterschrift konnte unter den Ausbildungsvertrag gesetzt werden. Nun sind mittlerweile schon knapp 1,5 Jahre vergangen, seitdem ich meine Ausbildung bei G DATA begonnen habe und ich kann sagen, dass ich mich genau richtig entschieden habe. Im Durchschnitt verbringt man in der Ausbildung vier bis sechs Monate in einer der vielen Abteilungen, die das Unternehmen hat. So habe ich innerhalb der vergangenen 1,5 Jahre schon einen Einblick in fünf Abteilungen bekommen. Während dieser Zeit habe ich viele Leute kennengelernt und was mir schon im Bewerbungsgespräch mitgeteilt wurde, hat sich bestätigt: Auf der einen Seite ist es das „Du“, was vom Vorstand bis zum Auszubildenden gilt und anderseits das Miteinander. Bei Fragen steht jederzeit jemand mit Rat und Tat zur Verfügung, was mir als Auszubildender gerade am Anfang, aber auch jetzt noch sehr hilft. Neben der Arbeit hat G DATA noch einiges mehr zu bieten, sei es das täglich frisch zubereitete Essen, welches für uns Azubis kostenlos ist oder unser hauseigenes Café. Außerdem gibt es mehrmals im Jahr Grund zu feiern, seien es die Gildenmobs, die quartalsmäßig stattfinden, die Weihnachtsfeier oder auch das Sommerfest, welches von allen Auszubildenden mithilfe der Ausbilder organisiert und durchgeführt wird. Neben der Zeit im Betrieb geht es für mich und die anderen Auszubildenden zweimal die Woche zur Berufsschule nach Bochum-Wattenscheid, in der wir neben dem praktischen Teil im Betrieb den theoretischen Teil in Fächern wie Büro- und Geschäftsprozesse nähergebracht bekommen. Das sind meine bisherigen Erfahrungen in der Ausbildung bei G DATA und ich hoffe euch damit einen guten Einblick gegeben zu haben.

1165 freie Stellen finden

Passt die Ausbildung zum Managementassistenten / zur Managementassistentin zu mir?

Du bist gut geeignet für den Beruf Managementassistent bzw. Managementassistentin, wenn

  • du dich für kaufmännische Tätigkeiten interessierst
  • du ein Organisationstalent bist
  • du gerne Kundenkontakt hast
  • du gerne Verantwortung übernimmst

Du bist eher weniger geeignet, wenn

  • du schnell den Überblick verlierst
  • du ungern planst und organisierst
  • du sprachlich nicht gewandt bist
  • du ungern Kundengespräche führst

Alles im grünen Bereich? Dann mach den Berufswahltest und finde heraus, zu wie viel Prozent diese Ausbildung tatsächlich zu dir passt. → Jetzt Eignung testen! Du bist dir schon sicher, dass es dein Traumberuf ist? Dann findest du hier freie Ausbildungsplätze ↓

Eine Tätigkeit im kaufmännischen Bereich kannst du dir gut vorstellen, aber du bist noch nicht sicher, welcher Beruf am besten zu dir passt? Dann schau dir noch folgende verwandte Berufe an:

Weiterbildung & Zukunftsaussichten

Hast du die Ausbildung zum Managementassistenten bzw. zur Managementassistentin abgeschlossen, hast du zahlreiche Weiterbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten. Bei Weiterbildungen unterscheiden wir zwischen 3 verschiedenen Wegen:

  • Anpassungsfortbildung,
  • Aufstiegsfortbildung &
  • Studium.

Weiterbildung nach der Ausbildung zum Managementassistenten / zur Managementassistentin

Bei Anpassungsfortbildungen geht es darum, dein Wissen aktuell zu halten, um Entwicklungen in den Bereichen Büro und Sekretariat, Finanz- und Rechnungswesen, Personalwesen oder Betriebliche Organisation kennenzulernen.

Mit einer Aufstiegsfortbildung willst du Karriere machen, zum Beispiel durch eine Weiterbildung zum Betriebswirt - allgemeine Betriebswirtschaft, zum Fachwirt - Wirtschaft oder zum Betriebswirt - Unternehmensführung. Aber auch ein Studium kannst du anschließen.

Passende Studiengänge sind:

Nachhaltigkeit & Zukunftsaussichten als Managementassistent

Im Beruf Managementassistent bzw. Managementassistentin kannst du nicht nur den Erfolg des Unternehmens nachhaltig beeinflussen. Auch das Thema Umweltschutz kannst du in den Vordergrund rücken und im Unternehmen verbessern. Du wählst beispielsweise regionale Lieferanten aus oder achtest auf die fachgerechte Entsorgung des anfallenden Mülls. Außerdem bringst du weitere nachhaltige Lösungen in den Arbeitsalltag ein.

Und deine Zukunftsaussichten? Durch die doppelqualifizierte Ausbildung sicherst du dir gute Zukunftsaussichten und Karrierechancen. Denn du erlangst zahlreiche Fähigkeiten, die du in vielen Unternehmen einbringen kannst. Mit passenden Weiterbildungen, beispielsweise dem Fach- oder Betriebswirt, kannst du deine Karrierechancen stetig verbessern.

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Beliebte Berufe

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