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Fachmann / Fachfrau für Systemgastronomie
Ausbildung & Beruf

178 freie Stellen
Ausbildung Fachmann für Systemgastronomie

„Herzlich willkommen, was darf es sein?“, fragst du deine Kundin. Geduldig, aber schnell und routiniert tippst du ihre Bestellung mit Sonderwünschen in deinen Kassencomputer ein. Danach kümmerst du dich um das Servieren und nach kurzer Zeit steht das Tablett auf dem Tresen. „Den Burger bringe ich Ihnen gleich an den Tisch“, sagst du und wendest dich dann dem nächsten Kunden zu: „Der Nächste, bitte.“ Aber so geht es nicht den ganzen Tag: Als Fachmann für Systemgastronomie gibt es für dich zahlreiche Einsatzbereiche, die Kasse ist nur einer davon.

Berufsbild Fachmann für Systemgastronomie / Fachfrau für Systemgastronomie

Was macht ein Fachmann für Systemgastronomie (m/w/d)?

Fachleute für Systemgastronomie sorgen dafür, dass die Standards deiner Restaurantkette im Betrieb eingehalten und korrekt umgesetzt werden. Sie überwachen und organisieren sämtliche Bereiche des Restaurants und die Regelung der Arbeitsabläufe in Einkauf, Lagerhaltung, Küche, Service und Verkauf.

Darüber hinaus übernimmst du als Fachmann für Systemgastronomie die Personalplanung, die Qualitätskontrolle der Produkte und die Umsetzung von Marketingmaßnahmen. Aber auch die Betreuung von Gästen, die Aufnahme von Bestellungen und Reklamationen gehören zu den Aufgaben in der Systemgastronomie.

Wie sieht der Berufsalltag als Fachmann für Systemgastronomie aus?

Dein Arbeitsumfeld und -alltag können ganz unterschiedlich aussehen, je nachdem in welchem Unternehmen und in welchem Bereich du tätig bist. In einem Cateringunternehmen kannst du auch abends arbeiten z. B. bei einer großen Veranstaltung. In einer Raststätte oder in einem Schnellrestaurant dagegen arbeitest du zum Teil mit deinen Kollegen im Schichtdienst zusammen. In vielen Betrieben erwarten dich auch internationale Kunden, ein gewisses Maß an Englisch ist also ebenfalls wichtig, um serviceorientiert zu arbeiten.

Die Systemgastronomie bietet viele unterschiedliche Einsatzbereiche, nicht nur den Bedientresen oder die Küche. Du musst dich manchmal parallel um unterschiedliche Aufgaben kümmern und alle davon im Blick behalten. Nur so läuft der Gastronomiebetrieb organisiert ab und die Gäste sind zufrieden und kommen wieder. Das Erlebnis muss in allen Filialen der Kette vergleichbar sein, darum hältst du dich strikt an die Vorgaben des Managements.

Der Alltag als Fachmann für Systemgastronomie bzw. Fachfrau für Systemgastronomie ist oft stressig: Du arbeitest auch an Sonn- und Feiertagen und hast viel Kontakt mit Menschen. Je nach Andrang musst du schnell zwischen unterschiedlichen Aufgaben hin- und herwechseln können. Dazu kommen die Öffnungszeiten, die oft bis tief in die Nacht hinein gehen. Die Abwechslung und die Aufstiegschancen machen den Beruf aber attraktiv.

Qualität des Buffets beurteilen Speisen und Getränke servieren Bestellungen am Tisch aufnehmen Arbeitsabläufe planen Speisen zubereiten und ausgeben

Wo arbeitet man als Fachmann für Systemgastronomie?

Nach der Systemgastronomie-Ausbildung kannst du in Selbstbedienungsrestaurants, bei Fast-Food-Ketten, in Gaststätten und Restaurants, in Betriebskantinen und bei Catering-Unternehmen tätig sein. Dort arbeitest du in allen Arbeitsbereichen, wie Verkaufsraum, Büro, Küche und Lager.

Ausbildung zum Fachmann / zur Fachfrau für Systemgastronomie

Wie läuft die Systemgastronomie-Ausbildung ab?

In deiner dualen Ausbildung bist du im Wechsel in Betrieb und Berufsschule. Konkrete Aufgaben übernimmst du im Betrieb und lernst so die praktische Seite des Berufsbildes Fachmann für Systemgastronomie kennen. In der Berufsschule wird dir das theoretische Hintergrundwissen vermittelt.

Deine Aufgaben und Tätigkeiten während der Ausbildung hältst du in einem Berichtsheft fest. Es dient als Ausbildungsnachweis und wird regelmäßig von deinem Ausbilder kontrolliert.

Im zweiten Ausbildungsjahr findet der erste Teil deiner Abschlussprüfung statt. Am Ende deiner Systemgastronomie-Ausbildung folgt dann der zweite Teil der Abschlussprüfung. Nach Bestehen deiner Prüfungen darfst du dich staatlich anerkannter Fachmann für Systemgastronomie bzw. staatlich anerkannte Fachfrau für Systemgastronomie nennen.

Art der Ausbildung:
dual (Berufsschule und Betrieb)
Art der Ausbildung: dual (Berufsschule und Betrieb)
Dauer der Ausbildung:
3 Jahre, Verkürzung auf 2-2,5 Jahre möglich
Dauer der Ausbildung: 3 Jahre, Verkürzung auf 2-2,5 Jahre möglich
Ausbildungs­vergütung:
905 € – 1.112 €
Ausbildungs­vergütung: 905 € – 1.112 €

Was lernt man in der Ausbildung zum Fachmann für Systemgastronomie?

In deinem Ausbildungsbetrieb lernst du als angehender Fachmann bzw. angehende Fachfrau für Systemgastronomie, was deinen Arbeitgeber von anderen Gastro-Konzepten abgrenzt und wie die Arbeitsabläufe geplant und gesteuert werden. Fachleute für Systemgastronomie müssen auch einfache Speisen zubereiten, Getränke servieren und mit Kunden umgehen können. All das ist Teil deiner Systemgastronomie-Ausbildung und befähigt dich auch zu Leitungsaufgaben im mittleren Management.

In der Berufsschule wird dieses Wissen vertieft, außerdem hast du Unterricht in Lernfeldern wie Personalmanagement, Einhaltung von Hygienestandards oder Lagerhaltung. Dazu kommen allgemeinbildende Fächer wie Deutsch oder Wirtschafts- und Sozialkunde.

Fachmann für Systemgastronomie: Voraussetzungen für die Ausbildung

Hier zeigen wir dir, mit welchem Schulabschluss, welchen Schulfächern und Stärken du besonders gute Chancen auf eine Ausbildungsstelle hast und welche Arbeitsbedingungen in diesem Beruf typisch sind:

Schulfächer
  • Mathe
  • Englisch
  • Deutsch
Stärken
  • Sorgfalt & Genauigkeit
  • Durchhaltevermögen
  • Selbstorganisation
Arbeitsbedingungen
  • Umfeld: Gastronomie
  • Sonn- und Feiertagsarbeit
  • Überdurchschnittlich viel Kontakt mit Menschen

Fachmann für Systemgastronomie bzw. Fachfrau für Systemgastronomie kannst du theoretisch mit jedem Schulabschluss oder sogar ohne Abschluss werden. Die Mehrheit der Azubis besitzt einen Realschulabschluss, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erhoben hat. Danach folgen Azubis mit Hauptschulabschluss und (Fach-)Abitur. Ein kleiner Teil beginnt die Ausbildung ohne Abschluss.

Für die Systemgastronomie-Ausbildung sind gute Noten in Mathe von Vorteil, z. B. bei der Rechnungserstellung oder beim Kassieren. Außerdem kannst du mit guten Leistungen in Deutsch und Englisch auf alle Fälle punkten, z. B. beim Kontakt mit internationalen Gästen. Aber auch wenn du in diesen Fächern nicht die besten Voraussetzungen mitbringst, kannst du dich natürlich trotzdem auf einen Ausbildungsplatz bewerben. Am wichtigsten bei diesem Beruf ist, dass du über eine sorgfältige und genaue Arbeitsweise verfügst, vor allem um Hygienestandards einzuhalten. Weitere Stärken, die sich Arbeitgeber von angehenden Fachleuten für Systemgastronomie wünschen, sind Durchhaltevermögen sowie eine gute Selbstorganisation, z. B. beim eigenständigen Arbeiten.

Fachmann für Systemgastronomie ist ein Beruf im Gastgewerbe, sodass dein Arbeitsumfeld z. B. eine Fast-Food-Kette ist. Du arbeitest auch an Sonn- und Feiertagen und hast viel Kontakt mit Menschen.

Dein Arbeitsumfeld kann ganz unterschiedlich aussehen, je nachdem in welchem Ausbildungsbetrieb und in welchem Bereich du tätig bist. In einem Cateringunternehmen kannst du auch abends arbeiten z. B. bei einer großen Veranstaltung. In einer Raststätte dagegen arbeitest du zum Teil mit deinen Kollegen im Schichtdienst zusammen. Du solltest dir daher genau überlegen, welcher Ausbildungsbetrieb und welches spätere Arbeitsfeld am besten zu dir passen.

Wie viel verdient ein Fachmann für Systemgastronomie in der Ausbildung?

Als Fachmann für Systemgastronomie bzw. Fachfrau für Systemgastronomie kannst du in deiner Ausbildung im Schnitt mit folgenden Ausbildungsvergütungen rechnen:

  • im 1. Ausbildungsjahr: 905 Euro
  • im 2. Ausbildungsjahr: 1.005 Euro
  • im 3. Ausbildungsjahr: 1.112 Euro

Du möchtest gerne noch mehr über den Lohn als Fachmann für Systemgastronomie bzw. Fachfrau für Systemgastronomie erfahren? Dann schau dich gerne auf unserer Gehaltsseite um.

Blick hinter die Kulissen: Erfahrungsberichte von Azubis

Justin - Azubi bei der Mömax Deutschland GmbH
Justin Mömax Deutschland GmbH

Um 09:00 Uhr ist Arbeitsbeginn, dann umziehen und Arbeitskleidung anlegen. Dann schalte ich alle Gerätschaften an. Dann mache ich die Vorbereitungen fürs Frühstück und Mittagsgeschäft wie Brötchen aufbacken, Getränke kalt stellen etc. Um 9:15 Uhr werden Waren verräumt und die offenen Lieferscheine eingegeben. Dann wird die Tagesempfehlung rezeptiert und Preise/Kalkulation an die Kasse weitergegeben und eingepflegt. Dann geht es weiter an das Mis en Place, die Soßen und Beilagen etc. folgen dann im Anschluss. Von 10 bis 11 Uhr ist das Frühstücksgeschäft und ab 11 Uhr gibt es das Mittagessen. Das Mittagsgeschäft geht von 11 bis 18 Uhr. Ab 15/16 Uhr fange ich an mit Putzen, Abwaschen, Abräumen, Müll wegbringen, alles für den kommenden Tag vorbereiten, Lager prüfen, Waren bestellen, MHD Kontrollen, Labeln, Hygienebuch ausfüllen, Fritteusen messen, Temperaturkontrollen, Getränke auffüllen. Zum Schluss mache ich um circa 18:00 Uhr den Kassenabschluss und die Abrechnung. Ab 18 Uhr gehe ich dann in den wohlverdienten Feierabend.

Denise - Azubi bei der Mömax Deutschland GmbH
Denise Mömax Deutschland GmbH

Ich bin nun am Ende meines 2. Lehrjahres als Azubine zur Fachfrau für Systemgastronomie angelangt. Diese Ausbildung findet dual im Betrieb und in der Berufsschule statt. Im täglichen Doing liegt der Fokus auf dem Service und auf der Küche. Außerdem bekommt man viele Einblicke in das Büro eines gastronomischen Betriebes. Man startet den Tag immer mit dem Vorbereiten des Arbeitsplatzes – schließlich ist gerade im Service Vorbereitung die halbe Miete. In der Gästebetreuung wird dann zuerst das Restaurant für den Tag startklar gemacht, die Semmeln sowie der Saft für das starke Frühstücksgeschäft hergerichtet. Am gesamten Tag steht der Gast im Mittelpunkt. Hier sind meine Aufgaben vor allem der Gästekontakt und die Beratung und Bedienung im klassischen Sinne. In der Küche werden zuerst alle Geräte angeschaltet, Gemüse geschnitten und die Zutaten für das Frühstück hergerichtet. Über den Tag hinweg wird dann gekocht, angerichtet und nebenbei gespült. Auch hier kann es mal stressig werden, denn es gehen an sehr starken Tagen deutlich mehr als 100 Essen über die Theke. Hier stehen im Vordergrund der Umgang mit Lebensmitteln und die Optik der Speisen. Das Auge isst ja schließlich mit.

Justin - Azubi bei der Mömax Deutschland GmbH
Justin Mömax Deutschland GmbH

Um 09:00 Uhr ist Arbeitsbeginn, dann umziehen und Arbeitskleidung anlegen. Dann schalte ich alle Gerätschaften an. Dann mache ich die Vorbereitungen fürs Frühstück und Mittagsgeschäft wie Brötchen aufbacken, Getränke kalt stellen etc. Um 9:15 Uhr werden Waren verräumt und die offenen Lieferscheine eingegeben. Dann wird die Tagesempfehlung rezeptiert und Preise/Kalkulation an die Kasse weitergegeben und eingepflegt. Dann geht es weiter an das Mis en Place, die Soßen und Beilagen etc. folgen dann im Anschluss. Von 10 bis 11 Uhr ist das Frühstücksgeschäft und ab 11 Uhr gibt es das Mittagessen. Das Mittagsgeschäft geht von 11 bis 18 Uhr. Ab 15/16 Uhr fange ich an mit Putzen, Abwaschen, Abräumen, Müll wegbringen, alles für den kommenden Tag vorbereiten, Lager prüfen, Waren bestellen, MHD Kontrollen, Labeln, Hygienebuch ausfüllen, Fritteusen messen, Temperaturkontrollen, Getränke auffüllen. Zum Schluss mache ich um circa 18:00 Uhr den Kassenabschluss und die Abrechnung. Ab 18 Uhr gehe ich dann in den wohlverdienten Feierabend.

Denise - Azubi bei der Mömax Deutschland GmbH
Denise Mömax Deutschland GmbH

Ich bin nun am Ende meines 2. Lehrjahres als Azubine zur Fachfrau für Systemgastronomie angelangt. Diese Ausbildung findet dual im Betrieb und in der Berufsschule statt. Im täglichen Doing liegt der Fokus auf dem Service und auf der Küche. Außerdem bekommt man viele Einblicke in das Büro eines gastronomischen Betriebes. Man startet den Tag immer mit dem Vorbereiten des Arbeitsplatzes – schließlich ist gerade im Service Vorbereitung die halbe Miete. In der Gästebetreuung wird dann zuerst das Restaurant für den Tag startklar gemacht, die Semmeln sowie der Saft für das starke Frühstücksgeschäft hergerichtet. Am gesamten Tag steht der Gast im Mittelpunkt. Hier sind meine Aufgaben vor allem der Gästekontakt und die Beratung und Bedienung im klassischen Sinne. In der Küche werden zuerst alle Geräte angeschaltet, Gemüse geschnitten und die Zutaten für das Frühstück hergerichtet. Über den Tag hinweg wird dann gekocht, angerichtet und nebenbei gespült. Auch hier kann es mal stressig werden, denn es gehen an sehr starken Tagen deutlich mehr als 100 Essen über die Theke. Hier stehen im Vordergrund der Umgang mit Lebensmitteln und die Optik der Speisen. Das Auge isst ja schließlich mit.

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Passt die Ausbildung zum Fachmann / zur Fachfrau für Systemgastronomie zu mir?

Fachmann für Systemgastronomie ist der richtige Beruf für dich, wenn

  • du Spaß an kaufmännischen Tätigkeiten hast
  • du schnell reagieren kannst
  • du gerne mit Kunden arbeitest
  • du abwechslungsreiche Tätigkeiten magst

Eine andere Ausbildung als Fachmann für Systemgastronomie bzw. Fachfrau für Systemgastronomie passt besser zu dir, wenn

  • du nicht im Stehen arbeiten willst
  • du nicht gerne organisierst
  • du nicht gerne im Team arbeitest
  • du keine Essensgerüche magst

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Eine Tätigkeit im Bereich Hotel & Gastronomie kannst du dir gut vorstellen, aber du bist noch nicht sicher, welcher Beruf am besten zu dir passt? Dann schau dir noch folgende verwandte Berufe an:

Weiterbildung & Zukunftsaussichten

Während der Ausbildung zum Fachmann für Systemgastronomie kannst du die Zusatzqualifikation „Bar und Wein“ wählen. So hast du die Möglichkeit, über die Ausbildung hinausgehende Fähigkeiten und Kenntnisse zu erwerben.

Nach Abschluss deiner Systemgastronomie-Ausbildung hast du ebenfalls zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel durch eine Weiterbildung zum Restaurantmeister oder zum Fachwirt für Gastgewerbe. Wenn du das (Fach-)Abitur hast, könntest du aber auch über ein anschließendes Studium nachdenken, zum Beispiel in den Bereichen BWL oder Hotel- und Tourismusmanagement. Bei Weiterbildungen unterscheiden wir zwischen 3 verschiedenen Wegen:

  • Anpassungsfortbildung,
  • Aufstiegsfortbildung &
  • Studium

Weiterbildung nach der Ausbildung zum Fachmann / zur Fachfrau für Systemgastronomie

Bei Anpassungsfortbildungen geht es darum, dein Wissen aktuell zu halten, um Entwicklungen in den Bereichen Systemgastronomie, Catering, Kalkulation oder Lebensmittelhygiene kennenzulernen.

Mit einer Aufstiegsfortbildung willst du Karriere machen, zum Beispiel durch eine Weiterbildung zum Restaurantmeister, zum Fachwirt - Gastgewerbe oder zum Betriebswirt - Hotel-, Gaststättengewerbe. Aber auch ein Studium kannst du anschließen.

Nachhaltigkeit & Zukunftsaussichten als Fachmann für Systemgastronomie

Die Ausbildung in der Systemgastronomie ist umfassend und vermittelt dir viele wichtige Kenntnisse. Das bedeutet auch, dass du nach der Ausbildung gute Zukunftschancen hast. In vielen Fast-Food-Ketten steht dir die Karriereleiter nach oben offen und du kannst Restaurantmanager werden oder noch weiter aufsteigen. Nachhaltigkeit ist ebenfalls ein Thema, das in der Gastronomie immer stärker aufgegriffen wird: Pflanzliche Speisen kommen auf die Karte, Frittieröl wird recycelt oder statt Papierbons landen die Bestellungen über Anzeigecomputer in der Küche. Die Systemgastronomie entwickelt sich stetig weiter und ist keinesfalls langweilig.

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Beliebte Berufe

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