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Redakteur / Redakteurin
Ausbildung & Beruf

37 freie Stellen
Ausbildung Redakteur

Du schreibst gern und dir liegt selbstständiges Arbeiten? Die Recherche für eine gute Geschichte ist für dich genauso wichtig wie das Ergebnis selbst? Dann ist Redakteur oder Redakteurin ein Beruf, der hervorragend zu dir passt!

Berufsbild Redakteur / Redakteurin

Was macht ein Redakteur (m/w/d)?

Redakteure und Redakteurinnen bereiten Informationen so auf, dass sie veröffentlicht werden können. Dabei achten sie genau auf die Zielgruppe, die angesprochen werden soll. Zur Tätigkeit von Redakteuren gehören das Sichten von Pressemitteilungen und Agenturmeldungen, der Besuch von Pressekonferenzen, Recherche oder das Führen von Interviews.

Sie schreiben die Beiträge nicht immer selbst: Als Redakteur bzw. Redakteurin musst du auch vorhandene Meldungen anpassen. Üblicherweise sind Redakteure auf ein bestimmtes Ressort, also einen Themenbereich, spezialisiert. Das kann Politik, Wirtschaft oder Sport sein. Redakteure gibt es nicht nur bei Zeitungen und Zeitschriften, sondern auch im Radio oder beim Fernsehen.

Diese Redakteure gibt es außerdem:

  • Bildredakteur: Beschaffung von Bildmaterial für Printmedien, digitale Medien oder Film & Fernsehen
  • Musikredakteur: Fokus auf Musik, vor allem Moderationstätigkeit im Radio & im Fernsehen
  • Onlineredakteur: Aufbereitung von Texten für die Veröffentlichung im Internet
Telefoninterviews führen Videodateien bereitstellen Kurzbeiträge auswählen und verfassen Textbeiträge überarbeiten

Wo arbeitet ein Redakteur?

Als Redakteur bzw. Redakteurin arbeitest du vorwiegend bei Nachrichtenagenturen, bei Anbietern von digitalen Medien und Inhalten, bei Verlagen oder bei Fernseh- und Radiosendern.

Möglich ist auch die Tätigkeit in PR- oder Werbe-Agenturen.

Ausbildung zum Redakteur / zur Redakteurin

Wie wird man Redakteur?

Um Redakteur zu werden, musst du kreativ werden, es gibt nämlich keine geregelte Redakteur-Ausbildung. Viele Redakteure wählen aber den Weg über ein Hochschulstudium und ein anschließendes Volontariat, um im Beruf Fuß zu fassen. Auch die freie Mitarbeit bei Zeitungen ist eine gute Möglichkeit, um Berufserfahrung zu sammeln.

Volontariat: Ein Volontariat ist eine Art Kurzausbildung, die vor allem von Journalisten gewählt wird. Es dauert zwischen 12 und 24 Monaten, wobei du hier unterschiedliche Ressorts durchläufst und von erfahrenen Redakteuren angeleitet wirst. Ein Pressevolontariat wird bezahlt. Hier erfährst du mehr über die Volontär-Ausbildung.

Viele angehende Redakteure entscheiden sich für ein Studium der Germanistik, des Journalismus oder der Medienwissenschaft. Je nach angestrebtem Ressort kann dir auch ein anderes Studium die Tür in eine Redaktion öffnen. Es gibt auch Weiterbildungen und Fernlehrgänge im Bereich Redaktion und Online-Redaktion. Auch spezielle Journalistenschulen bereiten dich auf die Arbeit als Redakteur vor.

Zukünftige Arbeitgeber fordern von ihren Bewerbern neben einem abgeschlossenen Hochschulstudium oft Arbeitsproben, beispielsweise eine Bewerbungsreportage.

Damit du als Redakteur bzw. Redakteurin arbeiten kannst, vergehen also oft 5-7 Jahre: 10 Semester Studium bis zum Master, anschließend ein 1- bis 2-jähriges Volontariat. Und auch vorher solltest du durch Praktika oder freie Mitarbeit Berufserfahrung sammeln und dich auf einen Fachbereich spezialisieren.

Welche Fähigkeiten brauchen Redakteure?

Als Redakteur bzw. Redakteurin musst du gut und weitgehend fehlerfrei schreiben können. Natürlich gehen Texte, die veröffentlicht werden sollen, später durch ein Lektorat – je besser deine Texte aber ohnehin schon sind, umso besser für dich.

Wenn du Redakteur oder Redakteurin werden willst, musst du außerdem selbstständig arbeiten können. Viele Themen wirst du selbst recherchieren und aufbereiten – dass dir jemand klare Aufträge erteilt, kommt aber nicht so häufig vor.

Kommunikationsbereitschaft und Kritikfähigkeit sind weitere wichtige Fähigkeiten, die du als Redakteur bzw. Redakteurin mitbringen musst. Schließlich entstehen deine Geschichten vor allem aus dem Kontakt mit Menschen. Du musst Interviews führen und kritisch nachfragen. Gleichzeitig werden deine Arbeitsergebnisse natürlich auch von Kollegen, dem Lektorat und den Lesern kritisch beäugt. Du musst deine Texte manchmal so ändern, dass sie der Zielgruppe besser entsprechen – nicht immer einfach.

Schulfächer
  • Deutsch
  • Englisch
  • Politik
Stärken
  • Selbstständigkeit
  • Sorgfalt & Genauigkeit
  • Kritikfähigkeit
Arbeitsbedingungen
  • Umfeld: Büro
  • Arbeit am Wochenende und in Schichten
  • Gelegentliche Dienstreisen

Wie viel verdient man als Redakteur in der Ausbildung?

Um Redakteur bzw. Redakteurin zu werden, eignet sich meist ein Studium und/ oder ein Volontariat am meisten.

Während der Studienzeit erhältst du kein Gehalt. Im Volontariat bekommst du bereits während der Ausbildung ein Gehalt. Wie hoch dieses ist, hängt jedoch stark davon ab, welche Aufgaben du übernimmst und wo du ausgebildet wirst.

Blick hinter die Kulissen: Erfahrungsberichte von Azubis

Alina - Azubi bei der United Internet AG
Alina United Internet AG

Nachdem ich mein Wirtschaftsabitur abgeschlossen und mein duales Studium im Bereich Marketingmanagement vorzeitig beendet habe, habe ich mich bei der United Internet AG für eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation beworben. Der Bewerbungsprozess war sehr gut koordiniert und ich wurde zu einem Onlinetest mit anderen Mitbewerber:innen eingeladen. Dort haben wir unter anderem zusammen als Team eine Aufgabe erledigt und diese am Ende vorgestellt. Wenige Zeit später bekam ich eine Einladung zum Bewerbungsgespräch mit meiner zukünftigen Ausbildungsleitung. Kurz nach dem Gespräch kam die nächste Einladung zu einem Gespräch mit der anderen Ausbildungsleitung und der Teamleitung des Fachbereichs. Die Zusage folgte nur wenige Tage nach dem letzten Gespräch. Durch den stetigen Wechsel der Teams (meistens alle 3 bis 6 Monate) lerne ich viele verschiedene Teams im Bereich Marketing kennen und kann so mein erlerntes Wissen aus der Berufsschule mit in den Arbeitsalltag einbringen. Ein gut strukturierter Ausbildungsplan hilft mir sehr, meine Team-Wechsel zu koordinieren und zu planen. Die regulären Azubi-Runden helfen uns bei Fragen rund um die Ausbildung. Wir sitzen mit den anderen Azubis des Standortes zusammen und tauschen uns über unsere Erfahrungen in den unterschiedlichen Teams oder schulischen Themen aus. So bleiben wir alle untereinander und auch mit der Ausbildungsleitung in Kontakt. Die Erfahrungen, welche ich bis jetzt gesammelt habe, festigen meine Motivation, in dem Unternehmen übernommen zu werden.

Jenni - Azubi bei der Dentsu Germany GmbH
Jenni Dentsu Germany GmbH

Ich interessiere mich dafür, was hinter den Kulissen von Werbung, die man bsw. auf Instagram sieht, abgeht. Außerdem macht es mir Spaß, mit Zahlen und Fakten zu hantieren. Deshalb habe ich mich für die Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation entschieden. Allgemein wenn du dich für Werbung, Marketing, Social Media, TV und Strategien interessiert, bist du als Kauffrau/-mann für Marketingkommunikation auf der richtigen Seite. Die Ausbildung ist jedoch auch vor allem für Menschen geeignet, die Spaß daran haben, mit Zahlen zu arbeiten, da es sich um einen kaufmännischen Beruf handelt (Es ist aber auf keinen Fall notwendig, dass man ein Mathe-Ass sein muss). Ich habe mich für dentsu entschieden, weil dentsu mir die Möglichkeit gibt, in mehrere Bereiche reinzuschnuppern, wie beispielsweise in den gesamten Digital-Bereich, TV und Print. Man bekommt bei dentsu von allem Einblicke. Dentsu ist einfach vielfältig und hat viel zu bieten. Und da ich von allen Kolleg*innen herzlichst aufgenommen wurde, fiel mir die Entscheidung leicht.

Konrad - Azubi bei der RTO GmbH
Konrad RTO GmbH

Nach meinem Fachabitur mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung war mir ganz schnell klar, dass das Lernfeld Marketing mir am meisten Spaß gemacht hat. So bin ich auf den Beruf gekommen und letztendlich auch zur RTO GmbH. Am Bewerbungsverfahren fand ich am besten, dass es im Gegensatz zu anderen Unternehmen sehr persönlich und direkt war. Man bekommt keinen Einstellungstest vorgelegt und muss an keinem Assessment-Center teilnehmen. Da der Job auf Kommunikation basiert, wird man auch auf kommunikativer Ebene befragt und bekommt alles Nötige vorgestellt, um sich selbst als Bewerber einen guten Überblick über das Unternehmen machen zu können. Als Kaufmann für Marketingkommunikation ist man in der RTO GmbH als Kundenbetreuer tätig. Man hat jeden Tag aktiven Kundenkontakt und man wird stets mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Tätigkeiten wie Beratung von Kundschaft, Anzeigenerstellung- und Schaltung sowie Rechnungserstellung sind im Alltag inbegriffen. Seit Tag eins wird auf meine persönliche Entwicklung und Fortschritt großen Wert gelegt. Bei Fragen und Problemen steht das Unternehmen einem zur Seite, egal ob beruflich oder privat. Man bekommt seitens der RTO GmbH immer die Hand gereicht und wird unterstützt. Es steht einem immer ein Ansprechpartner zur Seite und als Azubi wird man auch nie in schwierigen Situationen alleingelassen. Benefits wie Fitnessräume, Freizeitaktivitäten wie Tischtennis, verschiedene Sportkurse oder sogar eine Snackbar stehen Auszubildenden ebenfalls zu Verfügung. Es wird auf das gesunde und aktive Leben gesetzt, deswegen liefert das Unternehmen mehrere Möglichkeiten, so einen Lebensstil führen zu können. Ich freue mich, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, meine Ausbildung bei der RTO GmbH zu absolvieren. So viele Erlebnisse und Erfahrungen, die ich bis jetzt dank der Firma gesammelt habe, würde ich nicht in jedem Betrieb bekommen. Ich würde die RTO GmbH jedem Azubi weiterempfehlen, der wie ich sehr großes Interesse an Marketing hat und bereit ist, engagiert an die ganze Sache ran zu gehen.

Klara - Azubi bei der Mobil Krankenkasse
Klara Mobil Krankenkasse

Bei der Mobil Krankenkasse wurde ich sehr herzlich aufgenommen und sofort als festes Teammitglied angesehen. Schon während der Ausbildung kann ich durch meine Arbeit einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens leisten. Die Atmosphäre ist angenehm, fast schon familiär. Daher fühle ich mich sehr wohl und komme jeden Tag gerne zur Arbeit.Bevor ich die Ausbildung begonnen habe, habe ich mein Abitur gemacht und anschließend ein Jahr gejobbt und mich orientiert. In dieser Zeit wurde mir klar, dass ich eine Ausbildung mit Praxisbezug absolvieren möchte. Wegen meines Interesses an den Themen Werbung, Digitale Medien, Organisation und Verkauf, habe ich mich dann für die Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation entscheiden, auf die ich über eine Ausbildungsplattform im Internet aufmerksam geworden bin.Am liebsten fange ich morgens um ca. 7:30 Uhr an, sodass ich nach Feierabend den Nachmittag für Freizeitaktivitäten nutzen kann. Meine Arbeitstage sind sehr abwechslungsreich. Ich erhalte wöchentlich Aufgaben, nehme an Meetings zu verschiedenen Themen teil und arbeite an Projekten mit, für die ich Teilaufgaben eigenständig übernehme.

Lotta - Azubi bei der InnoGames GmbH
Lotta InnoGames GmbH

AZUBIYO:Mit welchen drei Worten würdest du deine Arbeit beschreiben? Lotta: Abwechslungsreich, fördernd, teamwork AZUBIYO:Was sind deine Aufgaben als Azubi? Lotta: Als Auszubildende bekomme ich weitestgehend eigene Projekte und Media-Partner, die ich dann betreue. Ab und zu arbeite ich anderen Mitarbeitern bei verschiedenen Dingen zu und bekomme somit tiefe Einblicke in deren Arbeitsbereiche. AZUBIYO:Warum hast du dich für InnoGames entschieden? Lotta: Das Gesamtpaket hat einfach gestimmt. Ich wollte gerne in eine große Firma, um alle Bereiche des Online Marketings In-House kennenlernen zu können, dazu gibt es viele Benefits sowie eine überdurchschnittliche Vergütung. AZUBIYO:Wie unterstützt dich InnoGames als Arbeitgeber bei deiner Ausbildung? Lotta: InnoGames stellt allen Mitarbeitern Trainings, Benefits und andere Lernmöglichkeiten, wie eine Bücherflatrate, zur Verfügung. Dazu sind Freistellungen für Lernzwecke oder Studienreisen und ähnliches nie ein Problem gewesen. AZUBIYO:Was macht die Ausbildung bei InnoGames für dich so besonders und wie erlebst du InnoGames tagtäglich? Lotta: Egal was aufkommt, InnoGames unterstützt einen darin. Als ich gerne noch eine weitere Abteilung kennenlernen wollte, welche nicht zu meinem eigentlichen Ausbildungsplan gehörte, konnte ich nach wenigen Absprachen trotzdem einen Monat dort verbringen. Im Alltag setzt sich das auch durch, als Azubi wird man nicht etwa übergangen, sondern miteingebunden und ist ein vollwertiges Teammitglied. AZUBIYO:Kannst du dich noch an deinen ersten Tag erinnern? Lotta: Na klar! Am Empfang haben sich alle neuen Auszubildenden getroffen und es gab für uns alle ein interessantes Onboarding und ein Kennenlernen mit den Azubis der höheren Lehrjahre. Danach wurden wir in unsere Teams begleitet und haben unsere Kollegen sowie das Gebäude und alle wichtigsten Anlaufstellen kennengelernt. AZUBIYO:Beschreibe die Atmosphäre bei InnoGames in einem Satz. Lotta: Es herrscht hier immer eine offene Atmosphäre, in der man alles ausprobieren darf und sich jeder einbringen kann, dazu lernt man ständig neue Mitarbeiter kennen. AZUBIYO:Welche persönlichen Eigenschaften oder fachlichen Fähigkeiten sollte man für diese Ausbildung mitbringen? Lotta: Man sollte keine Scheu haben, Englisch zu sprechen, selbst wenn man es nicht perfekt beherrscht. Fachlich sollte man keine Angst vor Zahlen haben, das kommt im Bereich Marketing immer auf einen zu. Darüber hinweg sollte man natürlich ein Interesse an Gaming und der Arbeit in einem Tech-Unternehmen sowie Marketing und Medien generell haben. AZUBIYO:Was war für Dich nach Ausbildungsbeginn die größte Überraschung bei InnoGames? Lotta: Die Firmenkultur hat mich definitiv überrascht – natürlich im positiven Sinne! Jeder Meilenstein wird gefeiert und die Team Mentalität wird an jeder Ecke gestärkt. Trotz der über 400 Mitarbeiter fühlt sich das Arbeitsleben sehr wie in einem Start Up an, was ich super finde.

Anne - Azubi bei der InnoGames GmbH
Anne InnoGames GmbH

AZUBIYO: Mit welchen drei Worten würdest du deine Arbeit beschreiben? Anne: Spannend, kreativ, abwechslungsreich AZUBIYO: Was sind deine Aufgaben als Azubi? Anne: Je nachdem in welchem Team ich gerade mitarbeite, gehört zu meinen Aufgaben natürlich das Unterstützen von Kollegen, aber auch das Arbeiten an eigenen Projekten. Das Aufsetzen neuer Kampagnen, Optimierung und Analyse von laufenden Kampagnen und die Kommunikation mit Partnern und dem MCD Team sind ein paar meiner regelmäßigen Aufgaben. AZUBIYO: Warum hast du dich für InnoGames entschieden? Anne: Ich kannte InnoGames schon durch ein Studium, das ich vor der Ausbildung begonnen hatte und als ich dann die Stellenausschreibung entdeckt habe, habe ich mich sofort beworben. Während des ganzen Bewerbungsprozesses hatte ich es nur mit super netten Leuten zu tun. Das Gespräch war ganz anders als die, die ich vorher hatte, alle waren gut gelaunt und locker, es hat richtig Spaß gemacht. Nach dem Gespräch war ich mir dann zu 100% sicher, dass ich meine Ausbildung auf jeden Fall hier machen möchte, wenn ich den Platz bekomme. AZUBIYO: Wie unterstützt dich InnoGames als Arbeitgeber bei deiner Ausbildung? Anne: Wir tauschen uns regelmäßig mit unseren Ausbilderinnen aus, so können wir Bescheid sagen, wenn wir uns mit einem bestimmten Thema gerne mehr beschäftigen würden und wir Feedback haben oder Rückmeldung brauchen. Ansonsten gibt es eine Menge verschiedener Trainings und Lehrgänge, an denen wir teilnehmen können. Außerdem treffen wir uns ungefähr einmal die Woche mit den anderen Azubis, so lernen wir auch noch was über andere Departements bei InnoGames. AZUBIYO: Was macht die Ausbildung bei InnoGames für dich so besonders und wie erlebst du InnoGames tagtäglich? Anne: Ich glaube, das Besondere bei InnoGames ist, wie offen und freundschaftlich miteinander umgegangen wird. Alle begegnen einander auf Augenhöhe, egal in welcher Position man arbeitet, was den Einstieg als Azubi/ne total erleichtert. Besonders jetzt während der Corona Zeit bemüht sich InnoGames darum, dieses „Miteinander“ auch im Home-Office zu erhalten. AZUBIYO: Kannst du dich noch an deinen ersten Tag erinnern? Anne: An meinem ersten Tag war ich super aufgeregt, das war aber gar nicht nötig. Zum einen war ich ja nicht die Einzige, die an dem Tag den ersten Tag hatte und zum anderen ging es auch erstmal nur darum, alle kennenzulernen und sich einzurichten. Zuerst saßen wir „Neuen“ mit der Personalabteilung zusammen und uns wurden die einzelnen Abteilungen vorgestellt, danach kamen wir zu unseren Teams, wo wir sofort herzlich aufgenommen wurden. AZUBIYO: Beschreibe die Atmosphäre bei InnoGames in einem Satz. Anne: Bei InnoGames herrscht allgemein ein sehr lockeres und freundschaftliches Arbeitsklima. Die Büros sind groß, hell und bunt und mit allem ausgestattet, was man für die Arbeit so gebrauchen kann und zum Glück teilweise auch mit weniger arbeitsrelevanten Dingen, wie Nerf Guns, Kuscheltieren und Kisten voller Lego. So individuell wie die Büros und Meeting Räume sind auch die Menschen hier, das ist etwas wirklich Besonderes! AZUBIYO: Welche persönlichen Eigenschaften oder fachlichen Fähigkeiten sollte man für diese Ausbildung mitbringen? Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren? Anne: Hier im Marketing sind für die Ausbildung die wahrscheinlich wichtigsten Fähigkeiten, dass man gut Englisch sprechen kann und sich einigermaßen mit Excel, PowerPoint und Outlook auskennt. Natürlich lernt man während der Ausbildung das meiste sowieso, aber die Basics sollte man am besten schon vorher können. Ansonsten ist mein Tipp einfach, immer alles anzusprechen - etwas noch nicht perfekt zu können, ist ja kein Problem, solange man die Bereitschaft zeigt, dazulernen zu wollen. AZUBIYO: Was war für Dich nach Ausbildungsbeginn die größte Überraschung bei InnoGames? Anne: Mich hat überrascht, wie viele verschiedene Angebote es für die Mitarbeiter von InnoGames gibt. Aus der Stellenausschreibung wusste man ja schon von einigem, aber mit so viel Verschiedenem hätte ich doch nicht gerechnet. Fast jede Woche gibt es Veranstaltungen und selbst im Home-Office kümmert sich unsere PR-Abteilung darum, dass wir weiterhin mit unseren Kollegen an virtuellen Events teilnehmen. Darüber hinaus können wir hier ins Fitnessstudio gehen, Massagen und Friseurtermine buchen, Fahrräder und neuerdings sogar Stand Up Paddle Boards ausleihen usw.

S
Shana Dentsu Germany GmbH

Ich habe mich für diese Ausbildung entschieden, da Marketing allgemein eine gute Grundlage für viele Bereiche ist und ich somit neben theoretischen auch praktische Erfahrungen sammeln kann. Die Ausildung ist meiner Meinung nach für jeden geeignet, der sich mit modernem Marketing auseinandersetzen möchte, sich weiterentwickeln möchte in der Branche (sei es Produktion, Kreativ, Media Marketing) und gerne mit Menschen kommuniziert. Konkret für dentsu habe ich mich entschieden, da mich ein Großteil der Kunden angesprochen hat, mit denen ich auch viel in meinem Alltag konfrontiert werde. Mir war wichtig, mich mit Themen bzw. Kunden auseinanderzusetzen, für die ich mich interessiere. Neben den inhaltlichen Aspekten machen für mich die Menschen einen Großteil von dentsu aus. Ich wurde in jeder Abteilung sehr herzlich aufgenommen und würde sagen, unter anderem Freunde gefunden zu haben. Ich habe bereits Print Planning und Implementation, Digital Planning, Implementation und Digital Operations kennenlernen dürfen. Als Nächstes komme ich in die Beratung. Das Arbeitsklima, verschiedene Veranstaltungen und die lockere Art untereinander ist ein großer Pluspunkt. Ebenfalls finde ich den Umgang mit Azubis sehr gut, man ist direkt ein Teil vom Team und bekommt Verantwortung übertragen. Die Ausbildung bei dentsu ist für mich besonders attraktiv, da man verschiedene Abteilungen durchläuft und dadurch den Zusammenhang der Abteilungen verstehen kann. Man bekommt einfach einen Allrounder Einblick in das Unternehmen.

S
Sophia ERGO Direkt AG

Mein Name ist Sophia, ich bin 23 Jahre alt und mache eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation bei ERGO in Nürnberg. Nachdem ich zuvor studiert hatte, merkte ich, dass mir die Praxis und vor allem die Kreativität in meinem Jurastudium fehlte. Ich erfuhr von einer Bekannten von der offenen Stelle als Kauffrau für Marketingkommunikation und fühlte mich direkt angesprochen. Nach einem Einstellungstest und einem erfolgreich bestandenen Assessment-Center bekam ich noch am selben Tag die Zusage für den Ausbildungsplatz. Zusammen mit einer weiteren Azubi-Kollegin gehe ich auf die B6 in Nürnberg. Wir haben dort Blockunterricht und werden in den Grundlagenfächern, sowie in einigen Marketing-Fächern unterrichtet. Während meiner bisherigen Laufbahn als Azubine habe ich einige Abteilungen durchlaufen. Im Team Online Acquisition durfte ich viel Erfahrung im Bereich Online Marketing sammeln. Reportings zu erstellen und Werbeanzeigen zu gestalten gehörten hier zu meinen Hauptaufgaben. Während meiner Zeit im Bereich Customer Engagement habe ich gelernt, Mailings richtig zu gestalten und unsere Zielgruppe bestmöglich anzusprechen. Im Team Online Sales kann ich nun meine Kreativität ausleben, in dem ich Social Media Posts erstelle oder Blogartikel verfasse. Einen wirklichen Tagesablauf habe ich nicht, da es immer wieder neue spannende Projekte gibt, an denen ich teilnehmen darf. So ist kein Tag wie der andere. Das ist unter anderem auch das, was ich an meinem Ausbildungsberuf liebe. Abwechslung und Kreativität sind mir persönlich sehr wichtig. Ich habe schon sehr viele Aufgaben mit hoher Verantwortung bekommen, bei denen ich seitens der Ausbildungsabteilung stets unterstützt wurde. Abschließend lässt sich sagen, dass diese Ausbildung auf jeden Fall etwas für jemanden ist, der kreativ und wissbegierig ist. Ich persönlich habe meine Entscheidung keine Sekunde bereut.

A
Anne Thiele Glas

Anne (20) absolviert gerade eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation bei der Thiele AG in Körlitz. AZUBIYO hat sie von ihren ersten Eindrücken berichtet. „Eine Ausbildung bei Thiele Glas ist immer aufregend. Die Aufgaben in der Marketingabteilung sind abwechslungsreich und der Arbeitstag wird garantiert nicht langweilig, denn zu tun gibt es immer etwas. Neben diversen kaufmännischen Aufgaben, nehmen vor allem kreative Tätigkeiten einen Hauptteil des Arbeitsalltages ein. Dazu zählt die Gestaltung von Flyern und Prospekten, Textgestaltung oder Veranstaltungsplanung. Wenn es am Anfang auch viel erscheint, was auf einen zukommt, lernt man bald mit stressigen Situationen richtig umzugehen und die Ruhe zu bewahren. Ich war mir am Anfang ziemlich unsicher, was ich eigentlich machen möchte. Die Berufsberatung in der Schule hat mir dabei geholfen, den richtigen Beruf zu finden, in dem ich meine Kreativität und Organisationsfähigkeiten besonders gut einsetzen kann. Der Beruf Kauffrau für Marketingkommunikation vereint viele meiner Interessen und durch die Abwechslung der Aufgaben im Unternehmen lernt man viele unterschiedliche Bereiche der Ausbildung sehr gut kennen. Bei der Bewerbung ist es wichtig, sein Interesse an dem Beruf und seine eigenen Kenntnisse deutlich zu machen. Ich wurde schnell zu einem Vorstellungsgespräch mit Bewerbertest und zum Probearbeiten eingeladen. Wenn du dich vorher auf der Internetseite bereits etwas über die Firma informierst, ist das auf jeden Fall von Vorteil für das, was dann auf dich zukommt.“

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Passt die Ausbildung zum Redakteur / zur Redakteurin zu mir?

Der Beruf Redakteur bzw. Redakteurin passt zu dir, wenn

  • du gerne zu aktuellen Themen und Ereignissen recherchierst
  • du ein Gespür für interessante und relevante Themen hast
  • du gerne vor einem Bildschirm arbeitest
  • du Spaß am Sammeln und Prüfen von Informationen hast

Eine andere Ausbildung passt besser zu dir, wenn

  • du ungern selbstständig arbeitest
  • du dir konstante Aufgaben wünschst
  • du ungern kommunizierst
  • du ungern Texte schreibst

Alles im grünen Bereich? Dann mach den Berufswahltest und finde heraus, zu wie viel Prozent verschiedene Ausbildungen tatsächlich zu dir passen. → Jetzt Eignung testen! Du bist dir schon sicher, dass dein Traumberuf innerhalb des Medienbereichs ist? Dann findest du hier freie Ausbildungsplätze ↓

Weiterbildung & Zukunftsaussichten

Hast du die Ausbildung zum Redakteur bzw. zur Redakteurin abgeschlossen, stehen dir vielfältige Weiterbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten zur Verfügung. Bei Weiterbildungen unterscheiden wir zwischen 3 verschiedenen Wegen:

  • Anpassungsfortbildung,
  • Aufstiegsfortbildung &
  • Studium.

Weiterbildung nach der Ausbildung zum Redakteur / zur Redakteurin

Bei Anpassungsfortbildungen geht es darum, dein Wissen aktuell zu halten, um Entwicklungen in den Bereichen Journalistik und Publizistik, Schreiben, DTP oder Urheberrecht kennenzulernen.

Mit einer Aufstiegsfortbildung willst du Karriere machen, zum Beispiel durch eine Weiterbildung zum Technischen Redakteur. Aber du kannst auch ein Studium anschließen.

Passende Studiengänge sind:

  • Journalistik
  • Technische Redaktion
  • Medienproduktion

Nachhaltigkeit & Zukunftsaussichten als Redakteur

In Zukunft wird in Verlagen und Medienhäusern das Thema Künstliche Intelligenz KI immer relevanter sein. So kann man sich als Redakteur bzw. Redakteurin auf KI-basierte Systeme einstellen, die Texte analysieren, Schlagwörter erkennen oder auch Motive und Personen auf Bildern erkennen und zuordnen können. KI kann Contentanbieter zudem unterstützen, indem redaktionelle Inhalte personalisierter und individueller vermarktet werden. Als Redakteur ist es wichtig, sich auf diese Themen einzulassen und verantwortungsvoll mit dem Einsatz der Möglichkeiten umzugehen.

Alternativen zur Redakteur-Ausbildung

Wenn dich die Arbeit bei einer Zeitung, einer Verlagsgruppe, im Hörfunk oder beim Fernsehen interessiert, gibt es auch andere Berufe, die zu dir passen könnten. Ist eine duale Ausbildung deine Wahl, könnten Kaufmann für Marketingkommunikation oder Kaufmann für audiovisuelle Medien der richtige Ausbildungsberuf für dich sein.

Beide Berufe erlernst du parallel bei einem Unternehmen und in der Berufsschule und kannst so nach schon drei Jahren in den Job einsteigen.

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