2.517 FREIE STELLEN

Verkäufer/in – Ausbildung & Beruf

Als Kind stand der Kaufmannsladen im Kinderzimmer, das Obst war aus Plastik und die Packung Waschmittel so groß wie eine Streichholzschachtel. Und schon damals hat es einen riesen Spaß gemacht, Verkäufer zu sein.

Im wirklichen Leben nehmen Verkäufer Waren an, sortieren sie, räumen sie ein und verkaufen sie wieder. Um welches Sortiment es sich dabei handelt, hängt von dem Bereich ab, in dem sie arbeiten: Im Bereich „Mode und Bekleidung“ sind es z.B. Uhren oder Schuhe, im Bereich „Ernährung und Gesundheit“ können es Nahrungsmittel oder Tabakwaren sein und im Bereich „Haushalt und Wohnen“ sind Verkäufer für Möbel und Elektrogeräte zuständig.

Da freundlicher und guter Service in diesem Job das A und O sind, wird in deiner Ausbildung auf die persönliche Kundenberatung besonderer Wert gelegt. Du lernst, wie man Verkaufsgespräche führt und mit Beschwerden und Reklamationen umgeht. Zusätzlich erfährst du, wie man Waren lagert und eine Inventur durchführt.

Nach deiner Ausbildung kannst du in Supermärkten, Kaufhäusern oder einem Fachgeschäft des Einzelhandels, wie etwa einem Sportwarengeschäft, tätig sein.

DATEN & FAKTEN

Art der Ausbildung: dual (Berufsschule und Betrieb)

Zuständige Stelle: IHK

Dauer: 2 Jahre, Verkürzung auf 1-1,5 Jahre möglich

EINE AUSBILDUNG – VIELE MÖGLICHKEITEN

    SCHULISCHE VORAUSSETZUNGEN

    Rein rechtlich gibt es keine schulischen Voraussetzungen für den Beruf Verkäufer. In der Vergangenheit hatte etwa die Hälfte der Azubis den Hauptschulabschluss, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erhoben hat. Etwa ein Drittel der Ausbildungsanfänger wurde mit Realschulabschluss, ein geringer Prozentsatz ohne Schulabschluss eingestellt.

    Quelle: Datensystem Auszubildende (http://www.bibb.de/dazubi)

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