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Betriebswirt im Außenhandel – Ausbildung & Beruf

Doppelt hält besser? An dieses Motto hält sich auch die Ausbildung zum Betriebswirt – Außenhandel. Denn hier bekommst du gleich 2 Abschlüsse auf einmal!

Was macht ein Betriebswirt im Außenhandel?

Betriebswirte und Betriebswirtinnen im Außenhandel beschaffen Rohstoffe, Halbfabrikate, Fertigwaren und Betriebsmittel aus dem Ausland oder optimieren die Beschaffungsmöglichkeiten und ‑wege. Im Marketing bestimmen sie die Absatzplanung im Ausland und planen verkaufsfördernde Maßnahmen. Im Finanz­ und Rechnungswesen sind sie für das Erstellen von Finanzierungsplänen, die Betreuung und Überwachung der Geschäftsbuchhaltung und die Bereitstellung von Steuerungs-­ und Kontrollinformationen für die Unternehmensleitung zuständig.

Da es sich um eine Abiturientenausbildung handelt bekommst du 2 Abschlüsse gleichzeitig: Zum einen den Abschluss im Ausbildungsberuf Kaufmann für Groß- und Außenhandel und zum anderen den Abschluss als Betriebswirt im Außenhandel. In der Ausbildung werden unter anderem Themen wie Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Recht und Personalwirtschaft behandelt. Außerdem ist der zweiwöchige Zertifikatslehrgang „Foreign Trade in the UK" in London ebenfalls Teil der Ausbildung. Deine Tätigkeitsschwerpunkte richten sich natürlich auch nach der Branche, dem Unternehmen und dem Aufgabenbereich, in dem du tätig wirst.

Als Betriebswirt im Außenhandel hast du viele verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten. Beispiele sind Außenhandelsunternehmen sowie Import­ und Exportabteilungen von Industriebetrieben in vielen Branchen, etwa in der Maschinenbau­ und Fahrzeugindustrie.

Art der Ausbildung

Abiturientenausbildung (duale Berufsausbildung und Zusatzqualifikation)

Dauer der Ausbildung

3 Jahre

Zuständige Stelle

IHK

Schulische Voraussetzungen

Da es sich um eine Abiturientenausbildung handelt, wird für die Ausbildung zum Betriebswirt im Außenhandel in der Regel die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife vorausgesetzt. In einigen Fällen genügt die Fachhochschulreife. Zudem ist ein Ausbildungsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen für die kaufmännische Ausbildung erforderlich.

Quelle: Datensystem Auszubildende (http://www.bibb.de/dazubi)

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