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Rechtsanwalts- und Notarfachangestellter – Ausbildung & Beruf

„Reno“ ist nicht nur eine Stadt in Amerika, ein Fluss in Italien oder der Name eines Schauspielers mit Vornamen Jean, sondern auch die Kurzbezeichnung für Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte.

Was macht ein Rechtsanwalts- und Notarfachangestellter?

ReNos unterstützen mit ihrer Arbeit Anwälte oder Notare. Sie vereinbaren Termine, stellen Unterlagen zusammen und verfassen einfache Verträge und Mahnungen.
In deiner Ausbildung lernst du die verschiedenen Fachzeitschriften und Gesetze kennen, erfährst, wie Gerichte aufgebaut sind und der Schriftverkehr geführt wird.

Außerdem wird dir beigebracht, wie man Kostenrechnungen erstellt und was man beim Erstellen von Klageschriften und anderen Schriftstücken beachten muss.

Für Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte gibt es Beschäftigungsmöglichkeiten bei Rechtsanwaltskanzleien mit Notariat, in Inkassobüros, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, aber auch bei Banken und Versicherungen.

Art der Ausbildung

dual (Berufsschule und Betrieb)

Dauer der Ausbildung

3 Jahre, Verkürzung auf 2-2,5 Jahre möglich

Zuständige Stelle

Rechtsanwalts- bzw. Notarkammer

Schulische Voraussetzungen

Rein rechtlich gibt es keine schulischen Voraussetzungen für den Beruf Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten. In der Vergangenheit hatte über die Hälfte der Azubis den Realschulabschluss, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erhoben hat. Über ein Drittel der Ausbildungsanfänger wurde mit (Fach-)Abitur, ein kleiner Prozentsatz mit Hauptschulabschluss eingestellt.

Quelle: http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=7959

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Bildnachweis: „Würfel mit Paragraphen" © fotogestoeber / Fotolia